Brotbacken
Verfasst: 16.12.2005, 09:58
Hallo,
nachdem beim Thema "Milch sauer werden", nun Brotbacken diskutiert wird, stelle ich mal das Rezept rein, nach dem wir backen. Haben wir auch von jemand anderem bekommen:
280 gr. geschrotener Roggen
280 gr. geschrotener Weizen
500 gr. normales Mehl
26 gr. Trockenhefe
100 gr. Sonneblumenkerne
140 gr. Sesamsamen
140 gr. Leinsamen
1 Teelöffel Salz
1 Teelöffel Apfelessig
5 Teelöffel Melassesirup
1,5 Liter Buttermilch
Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und die nassen Zutatetn dazugeben und mit dem Kochlöffel zusammenrühren. Die Mischung sollte wie feuchter Haferbrei sein, dick fließend aber nicht trocken. (Das heißt, dieses Brot ist nicht knet- oder formbar.)
Dann wird die Mischung in zwei Kastenformen (zuvor gebuttert, nicht geölt) eingefüllt (so dass die halb gefüllt sind) und ein bißchen stehengelassen. Es geht auch nur ein bißchen.
Dann in den kalten Ofen schieben und mit 160 Grad 3 1/2 Stunden backen. Ofen ausschalten und zwei weitere Stunden drinlassen.
Der Autor empfiehlt, das Brot zwei Wochen einzufrieren, weil es sich dann besser schneiden lässt. Das ist das einzige Problem bei mir. Die Kruste oben ist wesentlich fester als rundrum und beim Schneiden bröselt es gerne. AUSSERDEM SOLL MAN ES NICHT WARM ESSEN. (Wohl wegen Blähungen?)
Aber es schmeckt auch eingefroren und aufgetaut wie frisch - es lohnt sich also, eine große Menge auf einmal zu backen.
Die Körner lassen sich auch anders mischen, Apfelessig kann man mit jedem anderen Essig (nicht Essigessenz) ersetzen, Melassesirup kann man auch mit Rübenkraut oder Apfelkraut ersetzen.
Ich backe das Brot-Rezept meist doppelt während ich Käse mache und benutze statt der Buttermilch die frisch anfallende Molke.
So das war unser Rezept. Nun hoffe ich auf Eure Rezepte.
Liebe Grüße -Johanna-
nachdem beim Thema "Milch sauer werden", nun Brotbacken diskutiert wird, stelle ich mal das Rezept rein, nach dem wir backen. Haben wir auch von jemand anderem bekommen:
280 gr. geschrotener Roggen
280 gr. geschrotener Weizen
500 gr. normales Mehl
26 gr. Trockenhefe
100 gr. Sonneblumenkerne
140 gr. Sesamsamen
140 gr. Leinsamen
1 Teelöffel Salz
1 Teelöffel Apfelessig
5 Teelöffel Melassesirup
1,5 Liter Buttermilch
Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und die nassen Zutatetn dazugeben und mit dem Kochlöffel zusammenrühren. Die Mischung sollte wie feuchter Haferbrei sein, dick fließend aber nicht trocken. (Das heißt, dieses Brot ist nicht knet- oder formbar.)
Dann wird die Mischung in zwei Kastenformen (zuvor gebuttert, nicht geölt) eingefüllt (so dass die halb gefüllt sind) und ein bißchen stehengelassen. Es geht auch nur ein bißchen.
Dann in den kalten Ofen schieben und mit 160 Grad 3 1/2 Stunden backen. Ofen ausschalten und zwei weitere Stunden drinlassen.
Der Autor empfiehlt, das Brot zwei Wochen einzufrieren, weil es sich dann besser schneiden lässt. Das ist das einzige Problem bei mir. Die Kruste oben ist wesentlich fester als rundrum und beim Schneiden bröselt es gerne. AUSSERDEM SOLL MAN ES NICHT WARM ESSEN. (Wohl wegen Blähungen?)
Aber es schmeckt auch eingefroren und aufgetaut wie frisch - es lohnt sich also, eine große Menge auf einmal zu backen.
Die Körner lassen sich auch anders mischen, Apfelessig kann man mit jedem anderen Essig (nicht Essigessenz) ersetzen, Melassesirup kann man auch mit Rübenkraut oder Apfelkraut ersetzen.
Ich backe das Brot-Rezept meist doppelt während ich Käse mache und benutze statt der Buttermilch die frisch anfallende Molke.
So das war unser Rezept. Nun hoffe ich auf Eure Rezepte.
Liebe Grüße -Johanna-