Knochen für Hunde pfui!

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Landlady
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Registriert: 29.06.2007, 21:08

Re: Knochen für Hunde pfui!

Beitrag von Landlady »

Zum Zitat von Moritz, ich lese da tatsächlich und wortwörtlich: Ich wollte nur ......usw.
Wo kann man da etwas zwischen den Zeilen lesen?
Und auf der anderen Seite ist es doch wieder mal interessant, was jeder für Fütterungsgewohnheiten hat.
Für meine beiden Riesen gibt es gelegentlich Riesenrinderknochen und die nehme ich denen nach dem Abnagen des Kugelgelenkes wieder weg. (oder muß sie im Garten ausbuddeln) Liebe Grüße Gabriele


Tu was Du willst, aber schade niemanden
KunterBunterHund
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Registriert: 24.06.2008, 03:44

Re:

Beitrag von KunterBunterHund »

Tine80 hat geschrieben:Naja, aber Hunde kannst Du nicht mit Wölfen, Schakalen und so weiter vergleichen, da sie nicht wirklich viel gemeinsam haben, ausser dass sie sich ähnlich sehen... ;-)
fakt ist nunmal, dass der hund vom wolf abstammt. auch der mops z.b., der weder dem wolf noch dem schakal ähnlich sieht.
Tine80 hat geschrieben: Und gewisse Knochen schaden eben nicht. Nein, Schwein ist schlecht, da Schweine ähnliche Krankheiten wie Hunde bekommen können.
wie schon erwähnt wurde, ist schwein nicht schlecht, abgekochtes schweinefleisch ist unbedenklich, roh kann es den aujetzky-virus enthalten, der allerdings in deutschland ausgestorben ist. blöd verschluckt kann außerdem jeder knochen schaden ;-)
Tine80 hat geschrieben: Huhn auch, da diese Knochen leicht splittern, aber Rind z.B. ist nicht verkehrt.
nur gekochte hühnerknochen splittern, ebenso wie alle anderen knochen auch. roh und von jungen hühnern, sind sie die weichesten knochen, die es überhaupt gibt. aber ich wiederhole mich... #damdidam# dafür können rinderknochen von einem nicht daran gewöhnten hund und blöd verschluckt genauso tödlich enden.
Tine80 hat geschrieben: Und zur Information, Hunde sind von Natur aus keine Fleischfresser, sondern hauptsächlich Aasfresser. Das heisst, dass sie sehr wohl Knochen abnagen... ;-)
zu deiner information sind hunde carnivoren, was übersetzt fleischfresser heißt. allerdings nicht ausschließt, dass sie auch knochen fressen.....
Tine80 hat geschrieben: Reine Fleischfütterung ist für den Hund auch nicht gut, da er Pflanzenfasern für die Verdauung braucht (auch nimmt er so einige Nährstoffe auf).
wer hat denn behauptet, dass roh gefütterte hunde nur von fleisch ernährt werden, bzw, dass das gut ist? #ka#
Moritz hat geschrieben: Es ging die genannten "Kugelköpfe". Das Abkochen (wenige Minuten) dient dem Entkeimen, denn oft liegen die Knochen schon mit anderen Abfällen an der Fleischtheke in der Tonne.
was passiert denn, wenn ein hund einen 'verkeimten' knochen abnagt? hunde sind unempfindlich, was salmonellen etc angeht, ich füttere seit jahren teilweise schon stark riechenden fleischabfall, meine hunde strotzen vor gesundheit.
ich werfe mein geld nicht der futtermittelindustrie in den rachen, die den leuten weis machen will, 4% fleisch und tierische nebenerzeugnisse + einem berg getreide + zucker sei DIE ideale nahrung für meinen hund. welch glück, dass so viele leute 5 riesige stinkende haufen am tag, 1 kg dosenfutter und magendrehungen für normal halten. *oops*
es gibt auch gute fertigfuttersorten, allerdings sehe ich lieber, was ich meinen hunden füttere, statt jeden tag teure braune kügelchen in den napf zu füllen.

allerdings bin ich kein verbissener verfechter von barf, ich füttere alles. essensreste aller art, frischfleisch, schlachtabfall, knochen, fisch mit gräten, gemüse, getreide, milchprodukte, innereien und auch ab und an mal fertigfutter, egal ob dose oder trocken(eingeweicht). und wenn wir durch die wälder und felder streifen und meine hunde einen verwesten tierkadaver finden, dann nehmen sie sich auch schon mal ein beinchen mit....


Dass das Wort Tierschutz einmal erfunden werden musste,
ist wohl eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Gesellschaft!
Theodor Heuss
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