Meinungen von Schafhaltern zur Kastration
Meinungen von Schafhaltern zur Kastration
Im Schaf Forum sind wir auf diese Diskussion gestoßen, müssen es einfach mal loswerden:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.schaf-foren.de/forum/index.p ... um/index.p ... topic=8742</a><!-- m -->
Vorsicht bitte, das geht es auch ein wenig unter die Gürtelinie, echt hammerhart, eher nicht so für Kinder gedacht!?
Wir werden uns aus diesem Forum entfernen, so etwas darf nicht sein!
Sven, wenn Dir es nicht recht ist, lösche diesen Beitrag!
Gruß Dieter
Denkt Euch Eure Meinung!
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Vorsicht bitte, das geht es auch ein wenig unter die Gürtelinie, echt hammerhart, eher nicht so für Kinder gedacht!?
Wir werden uns aus diesem Forum entfernen, so etwas darf nicht sein!
Sven, wenn Dir es nicht recht ist, lösche diesen Beitrag!
Gruß Dieter
Denkt Euch Eure Meinung!
Fotos unserer Tiere:
https://unser-kleiner-zoo.de
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Re: Meinungen von Schafhaltern zur Kastration
Hallo Dieter,
ich will diesen Beitrag nicht entfernen, obwohl ich ihn auch heftig finde - das Paradebeispiel für den Begriff "off-topic". Und dann eben auch noch ein heikles Thema ...
Aber ich finde es schade, dass Ihr deswegen nicht mehr am Schafforum teilnehmen wollt. Da straft Ihr doch den/die Betreiber des Forums und nicht die Verfasser der verschiedenen unsachlichen Beiträge in diesem Thema.
Viele Grüße,
Sven
ich will diesen Beitrag nicht entfernen, obwohl ich ihn auch heftig finde - das Paradebeispiel für den Begriff "off-topic". Und dann eben auch noch ein heikles Thema ...
Aber ich finde es schade, dass Ihr deswegen nicht mehr am Schafforum teilnehmen wollt. Da straft Ihr doch den/die Betreiber des Forums und nicht die Verfasser der verschiedenen unsachlichen Beiträge in diesem Thema.
Viele Grüße,
Sven
Re: Meinungen von Schafhaltern zur Kastration
Sven, dann soll er doch diesen Thread sperren, oder was weiß ich löschen, das liegt doch wirklich in seiner Hand?
Und wenn Du genau gelesen hast, das setze ich ja voraus, kriege ich aufgrund meines Beitrages doch nur Hohn und versuchte Widerlegungen, ja es wird sogar im Forum gesucht, um mich auf den Pott zu setzen und mich zu diffamieren (weiß ich, wie man das schreibt?)...
Es bleiben ein paar PN's, aber ....
Nee, da bin ich hier doch ganz gut aufgehoben #freunde#
Ich habe vieles in Foren gelesen und akzeptiert, aber da können wir nicht mehr mit um, das ist einfach zu viel, vor allem wenn ich an die Tiere denke...
Gruß Dieter,
wollen hier auch deswegen keine Diskussion anregen, jeder soll sich seine Meinung bilden...
Und wenn Du genau gelesen hast, das setze ich ja voraus, kriege ich aufgrund meines Beitrages doch nur Hohn und versuchte Widerlegungen, ja es wird sogar im Forum gesucht, um mich auf den Pott zu setzen und mich zu diffamieren (weiß ich, wie man das schreibt?)...
Es bleiben ein paar PN's, aber ....
Nee, da bin ich hier doch ganz gut aufgehoben #freunde#
Ich habe vieles in Foren gelesen und akzeptiert, aber da können wir nicht mehr mit um, das ist einfach zu viel, vor allem wenn ich an die Tiere denke...
das tut doch sehr weh, dieses "nur"...Das ist ja nur ein Tier
Gruß Dieter,
wollen hier auch deswegen keine Diskussion anregen, jeder soll sich seine Meinung bilden...
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https://unser-kleiner-zoo.de
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Butterblume
- Beiträge: 639
- Registriert: 14.04.2005, 18:45
Re: Meinungen von Schafhaltern zur Kastration
Es gibt immer Themen bei denen leidenschaftlich und unsachlich diskutiert wird,und wenn ich Deine Meinung auch achte und richtig finde...Geht es da zu wie in einer Kaschemme...
Du kannst ja auch still mitlesen.
In der Edda steht schon geschrieben:Den Weisen erkennt man am Schweigen,den Dummen am Geschrei...(oder wo stand das???) #daumen_hoch*
Du kannst ja auch still mitlesen.
In der Edda steht schon geschrieben:Den Weisen erkennt man am Schweigen,den Dummen am Geschrei...(oder wo stand das???) #daumen_hoch*
Besser die Geiß im Stall,als die Kuh auf dem Dach ...
Re: Meinungen von Schafhaltern zur Kastration
Hallo Liane & Dieter,
wie gesagt, im Bezug auf den Beitrag bin ich komplett Eurer Meinung, aber ich halte insgesamt trotzdem (sozusagen als Externer, da wir ja keine Schafe halten) viel vom Schafforum und seinen Machern. Haben da mächtig was auf die Beine gestellt.
Dass Ihr Euch natürlich hier gut aufgehoben fühlt, freut mich sehr #freunde# :-)
Viele Grüße Euch Zwei Beiden,
Sven
wie gesagt, im Bezug auf den Beitrag bin ich komplett Eurer Meinung, aber ich halte insgesamt trotzdem (sozusagen als Externer, da wir ja keine Schafe halten) viel vom Schafforum und seinen Machern. Haben da mächtig was auf die Beine gestellt.
Dass Ihr Euch natürlich hier gut aufgehoben fühlt, freut mich sehr #freunde# :-)
Viele Grüße Euch Zwei Beiden,
Sven
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Susanne M.
- Beiträge: 1053
- Registriert: 26.06.2005, 15:34
Re: Meinungen von Schafhaltern zur Kastration
Hallo,
bei der Kastrations-Diskussion bin ich ja auch beschimpft worden, aber ich finde es trotzdem nicht so schlimm. Mich ärgert es eigentlich mehr, dass so von der Sache abgewichen wird.
Ich hätte so gerne Berichte von Leuten, die schon mit Vollnarkose und Zange kastriert haben, weil das meines Erachtens die beste verfügbare Methode ist.
LG Susanne
bei der Kastrations-Diskussion bin ich ja auch beschimpft worden, aber ich finde es trotzdem nicht so schlimm. Mich ärgert es eigentlich mehr, dass so von der Sache abgewichen wird.
Ich hätte so gerne Berichte von Leuten, die schon mit Vollnarkose und Zange kastriert haben, weil das meines Erachtens die beste verfügbare Methode ist.
LG Susanne
Re: Meinungen von Schafhaltern zur Kastration
Hallo Susanne,
HIER! habe diverse Kastrationsmethoden durch und für mich kommt nur noch Vollnarkose in Frage.
Vollnarkose plus Zange: dank Narkose kaum Schmerzreaktion (etwas kommt immer auch durch die Narkose durch), bislang keine Probleme beim Aufwachen, ich betreue die Tiere aber nach der OP auch gut (kommen in's Haus, werden überwacht, fasten vorher, werden ggfs. homöopathisch unterstützt) und lasse sie erst am Morgen nach der OP wieder auf die Weide (hatte schon Unterkühlungssymptome, wenn sie z.B. über Nacht dann draussen waren und sich aufgrund der Schmerzen zu wenig bewegten).
Vollnarkose und blutig: würde ich nur noch in der Variante machen lassen, die bislang EINE Tierärztin durchgeführt hat: chirurgische Entfernung von Hoden UND Hodensack, danach eine Satz setzen und fertig. Die klassisch blutige Variante mag ich wegen der langen Heilungszeit und möglichen Entzündungsgefahr überhaupt nicht.
Zangenkastration ohne Vollnarkose: NIE wieder!
Gruss
HIER! habe diverse Kastrationsmethoden durch und für mich kommt nur noch Vollnarkose in Frage.
Vollnarkose plus Zange: dank Narkose kaum Schmerzreaktion (etwas kommt immer auch durch die Narkose durch), bislang keine Probleme beim Aufwachen, ich betreue die Tiere aber nach der OP auch gut (kommen in's Haus, werden überwacht, fasten vorher, werden ggfs. homöopathisch unterstützt) und lasse sie erst am Morgen nach der OP wieder auf die Weide (hatte schon Unterkühlungssymptome, wenn sie z.B. über Nacht dann draussen waren und sich aufgrund der Schmerzen zu wenig bewegten).
Vollnarkose und blutig: würde ich nur noch in der Variante machen lassen, die bislang EINE Tierärztin durchgeführt hat: chirurgische Entfernung von Hoden UND Hodensack, danach eine Satz setzen und fertig. Die klassisch blutige Variante mag ich wegen der langen Heilungszeit und möglichen Entzündungsgefahr überhaupt nicht.
Zangenkastration ohne Vollnarkose: NIE wieder!
Gruss
Sabine M.H.
http://www.working-goats.de Pack- und Fahrziegen
http://www.working-goats.de Pack- und Fahrziegen
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Susanne M.
- Beiträge: 1053
- Registriert: 26.06.2005, 15:34
Re: Meinungen von Schafhaltern zur Kastration
Hallo Sabine,
vielen, vielen Dank für deine konkrete Anwort.
Ich habe zweimal bei Zangenkastration mit "örtlicher Betäubung" geholfen und will das keinem Tier mehr zumuten. Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir noch Details schreibst. Welches Narkosemittel, wie lange vorher nüchtern, auch keine Einstreu, Schmerzmittel für danach, welche Globuli usw.??????
LG Susanne
vielen, vielen Dank für deine konkrete Anwort.
Ich habe zweimal bei Zangenkastration mit "örtlicher Betäubung" geholfen und will das keinem Tier mehr zumuten. Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir noch Details schreibst. Welches Narkosemittel, wie lange vorher nüchtern, auch keine Einstreu, Schmerzmittel für danach, welche Globuli usw.??????
LG Susanne
Re: Meinungen von Schafhaltern zur Kastration
Hallo Susanne,
Narkose mit Rompun/Ketamin, wenn ich es recht in Erinnerung habe (hier würde ich mich aber immer mit dem behandelnden TA besprechen), plus örtlicher Betäubung der Samenstränge (Lidocain). Fasten vorher: ca. 8 Stunden = auf Sägespäne stehen. Wobei auch schon Ziegen ohne Fasten in Narkose gekommen sind, ging auch, muss man aber genauer beobachten, vor allem in der Narkose. Empfohlen werden längere Fastenzeiten (bis zu 48 Stunden), vor allem bei Rindern.
Richtige Lagerung beachten: Hinterhauptsbein über dem Maullevel, zu erreichen z.B. mittels einer Art "Nackenrolle"
Ein Antidot zur Aufhebung der Narkose ist zu überlegen.
Schmerzmittel hinterher homöopathisch, aber sorry, da gebe ich keine Tipps über's Internet, da ich das immer individuell auswähle, wie sich das Tier zeigt. Ansonsten vom TA was verabreichen lassen; ruhig auch für die Tage danach einplanen, hohe Schmerzhaftigkeit besteht durchaus über 3-4 Tage.
Für mich wichtig ist, dass die Begleitumstände passen: Tier gesund, vorher durchgecheckt, guter Futterzustand aber nicht zu fett, Umgebungstemperatur angemessen (nicht im Hochsommer, nicht im Spätherbst) um Probleme mit Überhitzung, Kreislaufkollaps, Unterkühlung nicht noch extra herauszufordern; korrekte Lagerung auch nach der OP (in Wiederkäustellung, gestützt), regelmässige Kontrolle und Betreuung post OP - nicht einfach so in den Stall oder auf die Weide "schmeissen".
Aber ich will dieses Jahr mal mit meinem TA konferieren, ob er nicht nach der Methode "Hodensack mit ab" kastrieren würde.
Gruss
Narkose mit Rompun/Ketamin, wenn ich es recht in Erinnerung habe (hier würde ich mich aber immer mit dem behandelnden TA besprechen), plus örtlicher Betäubung der Samenstränge (Lidocain). Fasten vorher: ca. 8 Stunden = auf Sägespäne stehen. Wobei auch schon Ziegen ohne Fasten in Narkose gekommen sind, ging auch, muss man aber genauer beobachten, vor allem in der Narkose. Empfohlen werden längere Fastenzeiten (bis zu 48 Stunden), vor allem bei Rindern.
Richtige Lagerung beachten: Hinterhauptsbein über dem Maullevel, zu erreichen z.B. mittels einer Art "Nackenrolle"
Ein Antidot zur Aufhebung der Narkose ist zu überlegen.
Schmerzmittel hinterher homöopathisch, aber sorry, da gebe ich keine Tipps über's Internet, da ich das immer individuell auswähle, wie sich das Tier zeigt. Ansonsten vom TA was verabreichen lassen; ruhig auch für die Tage danach einplanen, hohe Schmerzhaftigkeit besteht durchaus über 3-4 Tage.
Für mich wichtig ist, dass die Begleitumstände passen: Tier gesund, vorher durchgecheckt, guter Futterzustand aber nicht zu fett, Umgebungstemperatur angemessen (nicht im Hochsommer, nicht im Spätherbst) um Probleme mit Überhitzung, Kreislaufkollaps, Unterkühlung nicht noch extra herauszufordern; korrekte Lagerung auch nach der OP (in Wiederkäustellung, gestützt), regelmässige Kontrolle und Betreuung post OP - nicht einfach so in den Stall oder auf die Weide "schmeissen".
Aber ich will dieses Jahr mal mit meinem TA konferieren, ob er nicht nach der Methode "Hodensack mit ab" kastrieren würde.
Gruss
Sabine M.H.
http://www.working-goats.de Pack- und Fahrziegen
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Re: Meinungen von Schafhaltern zur Kastration
Bei uns ist es so gewesen:
Wir hatten 2 Zwergziegenböcke und unsere 4 Schafe zu kastrieren.
Bei den 4 Schafen gab es eine Vollnarkose, ich weiß leider nicht womit, dann hat der TA gewartet, bis sie praktisch umfielen, und wir haben nur darauf geachtet, das sie beim umfallen in der Nähe blieben....
Da es sehr heiß war, fragte er sogar noch nach einem Sonnenschirm, den wir natürlich hingestellt hatten...
Wir selbst hatten kein Gewicht zur Angabe bezüglich der Dosierung der Betäubung, der TA hat es geschätzt, hat er gut gemacht...
Nachdem die Schafe betäubt waren , hat er noch eine örtliche Betäubung in den Hodensack gegeben, finde ich echt sehr human!
Dann mit dieser Bur... Zange jeden Samenleiter 2 mal abgeklemmt, jeweils (ich glaube) für 2 Minuten...
Gezuckt haben die Tiere aber trotzdem.
Das wars, dann bin ich bei den Sheeps geblieben, so ca. 2 Stunden, bis sie so einigermassen wieder gehen konnten, es war ein Teich da, ich hatte Panik, das sie da rein torkeln.
Wichtig für die Schäfer, die ja Geld verdienen müssen? mit ihren Tieren: Der TA hat die Rechnung gesendet: 4 Schafe in Vollnarkose und zusätzlicher örtlicher Betäubung kastrieren mit der Zange, es waren ca. 50 Euro #damdidam# , er war nur für die 4 Schafe gut 2 Stunden da, natürlich mit Kaffeeversorgung #daumen_hoch*
Von wegen Kosten, das waren 11 Euro pro Schaf + Anfahrtskosten ...
Bei den beiden Zwergziegenböcken ging es genau so, bloß hatten wir die in den Garten geholt, so konnten wir sie erheblich besser nach der Narkose beobachten.
Allerdings hatte der TA uns auch über das Risiko der Narkose unterrichtet, weil er nur das Gewicht schätzen konnte..
Es hat alles geklappt! TA wir danken Dir!
Und nix mit vorher einsperren, kein Futter vor der Narkose oder Einstreu, es war wie jeden Tag, die ZZ's haben aber nach dem Aufwachen erstmal den Garten verköstigt #heul#
Danach ging es den Tieren, bis auf die Nachwirkungen der Narkose (Müdigkeit, Torkeln) eigentlich relativ gut, die Ziegenböcke hatten wohl ein paar mal gemeckert und gequakt, aber nächsten Tag war alles ok!
Gruß Dieter
Wir hatten 2 Zwergziegenböcke und unsere 4 Schafe zu kastrieren.
Bei den 4 Schafen gab es eine Vollnarkose, ich weiß leider nicht womit, dann hat der TA gewartet, bis sie praktisch umfielen, und wir haben nur darauf geachtet, das sie beim umfallen in der Nähe blieben....
Da es sehr heiß war, fragte er sogar noch nach einem Sonnenschirm, den wir natürlich hingestellt hatten...
Wir selbst hatten kein Gewicht zur Angabe bezüglich der Dosierung der Betäubung, der TA hat es geschätzt, hat er gut gemacht...
Nachdem die Schafe betäubt waren , hat er noch eine örtliche Betäubung in den Hodensack gegeben, finde ich echt sehr human!
Dann mit dieser Bur... Zange jeden Samenleiter 2 mal abgeklemmt, jeweils (ich glaube) für 2 Minuten...
Gezuckt haben die Tiere aber trotzdem.
Das wars, dann bin ich bei den Sheeps geblieben, so ca. 2 Stunden, bis sie so einigermassen wieder gehen konnten, es war ein Teich da, ich hatte Panik, das sie da rein torkeln.
Wichtig für die Schäfer, die ja Geld verdienen müssen? mit ihren Tieren: Der TA hat die Rechnung gesendet: 4 Schafe in Vollnarkose und zusätzlicher örtlicher Betäubung kastrieren mit der Zange, es waren ca. 50 Euro #damdidam# , er war nur für die 4 Schafe gut 2 Stunden da, natürlich mit Kaffeeversorgung #daumen_hoch*
Von wegen Kosten, das waren 11 Euro pro Schaf + Anfahrtskosten ...
Bei den beiden Zwergziegenböcken ging es genau so, bloß hatten wir die in den Garten geholt, so konnten wir sie erheblich besser nach der Narkose beobachten.
Allerdings hatte der TA uns auch über das Risiko der Narkose unterrichtet, weil er nur das Gewicht schätzen konnte..
Es hat alles geklappt! TA wir danken Dir!
Und nix mit vorher einsperren, kein Futter vor der Narkose oder Einstreu, es war wie jeden Tag, die ZZ's haben aber nach dem Aufwachen erstmal den Garten verköstigt #heul#
Danach ging es den Tieren, bis auf die Nachwirkungen der Narkose (Müdigkeit, Torkeln) eigentlich relativ gut, die Ziegenböcke hatten wohl ein paar mal gemeckert und gequakt, aber nächsten Tag war alles ok!
Gruß Dieter
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