Elektrosensibilität bei Tieren
Verfasst: 24.01.2009, 15:48
In der vorigen Woche las ich einen Artikel, dem zufolge der Bürgermeister einer ostfranzösischen Gemeinde veranlasst hatte, dass ein junger Deutscher (ca. 3O Jahre alt) in eine psychiatrische Anstalt "aufgenommen wurde". Der junge Mann hatte in einer Behausung aus Plastikfolien unter einem Nussbaum gelebt.
Dieser Mann leidet an einer Hypersensibilität gegen stromführende Kabel, Sendemasten, Handys, Generatoren, Elektromaschinen jeder Art, jede Vernetzung diesen Charakters, und wollte sich diesen Einflüssen entziehen.
International ist das Phänomen inzwischen als Krankheit mit eigener Bezeichnung und Abkürzung anerkannt, nur Frankreich tanzt hierin den Abweichtango.
In dieser Woche las ich einen Bericht, dem zufolge ein landwirtschaftlicher Betrieb im mittleren Südfrankreich nach ca. 15 Jahren endlich gerichtlich eine Schadensersatzzahlung in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro vom Betreiber einer Hochspannungsleitung (400.000 Volt) erstritten hat. Die Leitung führte über den Betrieb und in den 90er Jahren traten verstärkt bei den Rindern Blutstürze, Fehlgeburten, Geschwüre, Euterprobleme auf, die inzwischen gutachterlich auf die Hochspannungsleitung zurückgeführt wurden.
In einem Versuchbetrieb hat man inzwischen bei unterschiedlich geringen Kriechströmen ausgesetzten Tieren (die mit den Klauen feucht stehen, mit dem feuchten Maul Metallbarrieren berühren, ständig mit dem feuchten Maul ans Futter und in die Tränkbehälter kommen) nachgewiesen, dass die Tiere, die leichter Spannung wie der einer Taschenlampenbatterie ausgesetzt werden, in erheblichem Masse höhere Erkrankungsraten aufwiesen als die Tiere, die stromfrei gehalten wurden.
Vom stillen Leiden der Tiere.
Dieser Mann leidet an einer Hypersensibilität gegen stromführende Kabel, Sendemasten, Handys, Generatoren, Elektromaschinen jeder Art, jede Vernetzung diesen Charakters, und wollte sich diesen Einflüssen entziehen.
International ist das Phänomen inzwischen als Krankheit mit eigener Bezeichnung und Abkürzung anerkannt, nur Frankreich tanzt hierin den Abweichtango.
In dieser Woche las ich einen Bericht, dem zufolge ein landwirtschaftlicher Betrieb im mittleren Südfrankreich nach ca. 15 Jahren endlich gerichtlich eine Schadensersatzzahlung in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro vom Betreiber einer Hochspannungsleitung (400.000 Volt) erstritten hat. Die Leitung führte über den Betrieb und in den 90er Jahren traten verstärkt bei den Rindern Blutstürze, Fehlgeburten, Geschwüre, Euterprobleme auf, die inzwischen gutachterlich auf die Hochspannungsleitung zurückgeführt wurden.
In einem Versuchbetrieb hat man inzwischen bei unterschiedlich geringen Kriechströmen ausgesetzten Tieren (die mit den Klauen feucht stehen, mit dem feuchten Maul Metallbarrieren berühren, ständig mit dem feuchten Maul ans Futter und in die Tränkbehälter kommen) nachgewiesen, dass die Tiere, die leichter Spannung wie der einer Taschenlampenbatterie ausgesetzt werden, in erheblichem Masse höhere Erkrankungsraten aufwiesen als die Tiere, die stromfrei gehalten wurden.
Vom stillen Leiden der Tiere.