NiemandsHunde-Report
Verfasst: 22.02.2010, 18:21
22.02.2010 Wann nimmt der Horror endlich mal ein Ende?
Mit diesem Brief möchte ich einen Vorfall anzeigen, der als grauenvoll
bezeichnet übertrieben euphemistisch erscheint.Ich habe ein Hilfeersuchen bekommen mit der Bitte um Gerechtigkeit für Attila, ein Mischling von ca. 9 Monaten und wir werden nicht einhalten bis Gerechtigkeit geschehen ist. Diese traurige Geschichte ist passiert in Olbia in dem Stadtteil Serra Elveghes.
Manchmal hört man von Dingen, die einen erschauern lassen, die uns zweifeln lassen ob der Mensch wirklich menschlich ist. Es sind Dinge, die nicht nur den Umfang zwischen den Menschen beschreiben, sondern auch den mit den Tieren, häufig Opfer ohne Stimme, bestimmt dazu die unglaublichen Grausamkeiten gewisser Lebewesen zu ertragen, die sich für Menschen halten.
Chronik eines angekündigten Mordes ...für weniger als ein bisschen Milch
Nehmt einen jungen schwarzen Labradormischling namens Attila und stellt euch weiterhin vor, er macht einen glücklichen Ausflug auf ein Grundstück an den Toren Olbias, während auf der Baustelle eines Hauses seine Welpen ruhig schlafen. Attila ist neugierig, wie alle Hunde erkundet er die Umgebung, vielleicht kann man sich bei einem Spiel mit den Schafen vergnügen, ohne irgendeinen Schaden anzurichten. Aber so denkt Antonio S. nicht, der den Hund zwischen seinen Rindern sieht und entscheidet, er müsse entfernt werden, wie es sich gehört. So nimmt er einen Strick und befestigt den Hund am hinteren Ende seines Autos, startet es und schleift ihn mit sich während Attila sich mitschleppt nicht kapierend, warum ihm dieser Mann das ohne Grund antut.
Nachdem er ihn ca. 400 m mitgeschleift hat befreit er ihn, zerstoßen und blutend, todkrank oder fast tot, um zu seinen täglichen Geschäften zurückzukehren, so als wäre nichts passiert, so als wäre das Geschehene völlig normal.
Gesuino T., der Besitzer von Attila, entdeckt dessen Abwesenheit und sucht ihn überall bis er Herrn S. begegnet, der ihm ruhig berichtet, was er getan hat. Der mit einer Gleichgültigkeit zugibt, dass der Hund zwar nie Schäden an seiner Herde angerichtet habe (Schäden, von denen Herr T. immer versichert hat, dass, falls sie irgendwann einmal entstehen sollten, er für sie aufkommen würde), aber nach seiner Auffassung die Anwesenheit von Attila die Milchproduktion bei seiner Herde beeinflusst, aufgrund der physischen Anstrengung, die die Herde durch das Laufen hat.
Zwei Tage hat Gesuino T. seinen Attila gesucht, die einzige Spur von ihm war eine Blutlache und ein Augenzeuge, der jedoch nichts unternommen hat, um diesen Horror zu verhindern. Ein weiterer Fall von Quälerei an einem Tier, ein weiterer Fall von fehlender Hilfsbereitschaft eines Augenzeugen der nicht eingeschritten ist, um dieses ungeheuerliche Ende zu unterbinden. Und vielleicht ein weiterer Fall von Misshandlung, bedenkt man, dass nach dem Gesetz auch die Herde einen ausreichenden Platz haben müssen, um sich zu bewegen:
genau das was die Herde mit Attila gemacht hat.
Es gilt noch zu vermuten, dass der Kadaver versteckt wurde und vielleicht ist es besser zu glauben, dass er sofort tot war, anstatt an ihn zu denken allein und sterbend ohne Grund ohne menschlichen Mitgefühls.
Der Vorfall endet hier nicht, denn eine Anzeige seitens des Besitzers von Attila fordert nun die Ordnungsorgane, so will es das Gesetz und wir als Lida von Olbia wollen wir Licht in die Angelegenheit bringen, denn nur wenn wir zu Vielen sind überstehen wir diesen harten Kampf.
In Italien existiert diesbezüglich eine Gesetzgebung (L189/200) die eine Gefängnisstrafe von drei bis zu 18 Monaten vorsieht für denjenigen, der ein Tier ermordet (art 544/bis), sowie eine Geldbuße von 3000 bis 15000 Euro und von drei Monaten bis zu einem Jahr für denjenigen, der ein Tier misshandelt (art. 544/ter). Trotzdem sind diese Leiden eine Verhöhnung gegen diejenigen, die den Tieren Liebe und Respekt entgegenbringen.
Leonardo da Vinci, ein großer Tierfreund, von jedem beachtet wegen seiner großen Begabung, schrieb einen Satz der die Hoffnung beinhaltet und vielleicht gelingt es uns auch, ihn an einer anderen Zukunft im Zusammenleben zwischen Mensch und Tier:
"Es kommt der Tag an dem die Menschen die Tötung eines Tieres genauso werten, wie die eines Menschen." Wir wünschen uns, dass es wirklich so sein wird.
Quelle: <!-- w --><a class="postlink" href="http://www.niemandshunde.de">www.niemandshunde.de</a><!-- w -->
...einfach nur sprachlos!
Mit diesem Brief möchte ich einen Vorfall anzeigen, der als grauenvoll
bezeichnet übertrieben euphemistisch erscheint.Ich habe ein Hilfeersuchen bekommen mit der Bitte um Gerechtigkeit für Attila, ein Mischling von ca. 9 Monaten und wir werden nicht einhalten bis Gerechtigkeit geschehen ist. Diese traurige Geschichte ist passiert in Olbia in dem Stadtteil Serra Elveghes.
Manchmal hört man von Dingen, die einen erschauern lassen, die uns zweifeln lassen ob der Mensch wirklich menschlich ist. Es sind Dinge, die nicht nur den Umfang zwischen den Menschen beschreiben, sondern auch den mit den Tieren, häufig Opfer ohne Stimme, bestimmt dazu die unglaublichen Grausamkeiten gewisser Lebewesen zu ertragen, die sich für Menschen halten.
Chronik eines angekündigten Mordes ...für weniger als ein bisschen Milch
Nehmt einen jungen schwarzen Labradormischling namens Attila und stellt euch weiterhin vor, er macht einen glücklichen Ausflug auf ein Grundstück an den Toren Olbias, während auf der Baustelle eines Hauses seine Welpen ruhig schlafen. Attila ist neugierig, wie alle Hunde erkundet er die Umgebung, vielleicht kann man sich bei einem Spiel mit den Schafen vergnügen, ohne irgendeinen Schaden anzurichten. Aber so denkt Antonio S. nicht, der den Hund zwischen seinen Rindern sieht und entscheidet, er müsse entfernt werden, wie es sich gehört. So nimmt er einen Strick und befestigt den Hund am hinteren Ende seines Autos, startet es und schleift ihn mit sich während Attila sich mitschleppt nicht kapierend, warum ihm dieser Mann das ohne Grund antut.
Nachdem er ihn ca. 400 m mitgeschleift hat befreit er ihn, zerstoßen und blutend, todkrank oder fast tot, um zu seinen täglichen Geschäften zurückzukehren, so als wäre nichts passiert, so als wäre das Geschehene völlig normal.
Gesuino T., der Besitzer von Attila, entdeckt dessen Abwesenheit und sucht ihn überall bis er Herrn S. begegnet, der ihm ruhig berichtet, was er getan hat. Der mit einer Gleichgültigkeit zugibt, dass der Hund zwar nie Schäden an seiner Herde angerichtet habe (Schäden, von denen Herr T. immer versichert hat, dass, falls sie irgendwann einmal entstehen sollten, er für sie aufkommen würde), aber nach seiner Auffassung die Anwesenheit von Attila die Milchproduktion bei seiner Herde beeinflusst, aufgrund der physischen Anstrengung, die die Herde durch das Laufen hat.
Zwei Tage hat Gesuino T. seinen Attila gesucht, die einzige Spur von ihm war eine Blutlache und ein Augenzeuge, der jedoch nichts unternommen hat, um diesen Horror zu verhindern. Ein weiterer Fall von Quälerei an einem Tier, ein weiterer Fall von fehlender Hilfsbereitschaft eines Augenzeugen der nicht eingeschritten ist, um dieses ungeheuerliche Ende zu unterbinden. Und vielleicht ein weiterer Fall von Misshandlung, bedenkt man, dass nach dem Gesetz auch die Herde einen ausreichenden Platz haben müssen, um sich zu bewegen:
genau das was die Herde mit Attila gemacht hat.
Es gilt noch zu vermuten, dass der Kadaver versteckt wurde und vielleicht ist es besser zu glauben, dass er sofort tot war, anstatt an ihn zu denken allein und sterbend ohne Grund ohne menschlichen Mitgefühls.
Der Vorfall endet hier nicht, denn eine Anzeige seitens des Besitzers von Attila fordert nun die Ordnungsorgane, so will es das Gesetz und wir als Lida von Olbia wollen wir Licht in die Angelegenheit bringen, denn nur wenn wir zu Vielen sind überstehen wir diesen harten Kampf.
In Italien existiert diesbezüglich eine Gesetzgebung (L189/200) die eine Gefängnisstrafe von drei bis zu 18 Monaten vorsieht für denjenigen, der ein Tier ermordet (art 544/bis), sowie eine Geldbuße von 3000 bis 15000 Euro und von drei Monaten bis zu einem Jahr für denjenigen, der ein Tier misshandelt (art. 544/ter). Trotzdem sind diese Leiden eine Verhöhnung gegen diejenigen, die den Tieren Liebe und Respekt entgegenbringen.
Leonardo da Vinci, ein großer Tierfreund, von jedem beachtet wegen seiner großen Begabung, schrieb einen Satz der die Hoffnung beinhaltet und vielleicht gelingt es uns auch, ihn an einer anderen Zukunft im Zusammenleben zwischen Mensch und Tier:
"Es kommt der Tag an dem die Menschen die Tötung eines Tieres genauso werten, wie die eines Menschen." Wir wünschen uns, dass es wirklich so sein wird.
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...einfach nur sprachlos!