Gewissenskonflikt: Hund übernehmen oder nicht...
Verfasst: 22.10.2014, 21:52
Hallo!
Stecke in einem Gewissenskonflikt:
Meine Eltern haben sich vor 5 Jahren einen Airdale-Terrier-Rüden geholt. Eigentlich viel zu gross für meine Mutter, die als einzige mit ihm ging, aber für meinen Vater musste es ja ein Airdale sein..
Damals war er 5 Monate alt und wurde abgegeben, weil die damaligen Besitzer nicht einkalkuliert hatten, dass man einen Welpen/Junghund nicht 8 Stunden am Tag allein lässt...
Leider fehlte es meinen Eltern , genauergesagt meiner Mutter an Energie,Willen und Ausdauer, ihn zu erziehen. Mein Vater war für sowas schon immer ungeeignet, bei meiner Mutter hat es mich überrascht...
Seit 2 Jahren wissen wir, dass das die ersten Anzeichen ihrer Krankheit waren. seit über einem halben Jahr hat sie jetzt Pflegestufe 2, sprich ist ganztags auf Aufsicht angewiesen.
Meinem Vater wird es mit dem Hund zu viel- nicht verwunderlich, aber er passt hier so gar nicht rein...
- er gängelt in einer Tour meinen Hund
-sein Jagdtrieb ist terriertypisch stark ausgeprägt
-dito sein Dickkopf
-Erziehung geht gegen 0
-ich mag ihn nicht besonders....
Einen Hund der Familie ins Heim schicken ist aber auch nicht meins...
So hoffe ich , dass es noch möglichst lange "gut geht" und weiss doch eigentlich, dass dem Hund in der Situation auch niemand gerecht wird...
Hat jemand Erfahrungen mit solchen Hunden und wie lange es dauert, sie in ein System wie unseres (freilaufende Enten, die keine Angst vor Hunden haben, Besuchskinder, die nicht dauernd Stellen haben wollen) zu integrieren?
Hab auch Angst, dass ich neben der immer aufwendiger werdenden Pflege meiner Mutter keine Energie mehr habe, den Hund umzuerziehen...
ratlose Grüsse
Ulli
Stecke in einem Gewissenskonflikt:
Meine Eltern haben sich vor 5 Jahren einen Airdale-Terrier-Rüden geholt. Eigentlich viel zu gross für meine Mutter, die als einzige mit ihm ging, aber für meinen Vater musste es ja ein Airdale sein..
Damals war er 5 Monate alt und wurde abgegeben, weil die damaligen Besitzer nicht einkalkuliert hatten, dass man einen Welpen/Junghund nicht 8 Stunden am Tag allein lässt...
Leider fehlte es meinen Eltern , genauergesagt meiner Mutter an Energie,Willen und Ausdauer, ihn zu erziehen. Mein Vater war für sowas schon immer ungeeignet, bei meiner Mutter hat es mich überrascht...
Seit 2 Jahren wissen wir, dass das die ersten Anzeichen ihrer Krankheit waren. seit über einem halben Jahr hat sie jetzt Pflegestufe 2, sprich ist ganztags auf Aufsicht angewiesen.
Meinem Vater wird es mit dem Hund zu viel- nicht verwunderlich, aber er passt hier so gar nicht rein...
- er gängelt in einer Tour meinen Hund
-sein Jagdtrieb ist terriertypisch stark ausgeprägt
-dito sein Dickkopf
-Erziehung geht gegen 0
-ich mag ihn nicht besonders....
Einen Hund der Familie ins Heim schicken ist aber auch nicht meins...
So hoffe ich , dass es noch möglichst lange "gut geht" und weiss doch eigentlich, dass dem Hund in der Situation auch niemand gerecht wird...
Hat jemand Erfahrungen mit solchen Hunden und wie lange es dauert, sie in ein System wie unseres (freilaufende Enten, die keine Angst vor Hunden haben, Besuchskinder, die nicht dauernd Stellen haben wollen) zu integrieren?
Hab auch Angst, dass ich neben der immer aufwendiger werdenden Pflege meiner Mutter keine Energie mehr habe, den Hund umzuerziehen...
ratlose Grüsse
Ulli