Kuh im Ziegenstall
Verfasst: 06.01.2017, 12:56
Seit Anfang November ist vorübergehend wieder Leben in meinem verwaisten Stall und Weide eingezogen. Im September wurde bei den zweijährigen (in extensiver Weidehaltung lebenden) Mastrindern meines Landwirtsnachbarn ein ungeplantes Überraschungskälbchen geboren.
Tochter und Mutter, genannt Klara und Klaramama, lebten erst separiert von den anderen auf einer Nebenweide, bekamen bei schlechter werdendem Wetter einen provisorischen Wind- und Regenschutz. Dann, im November eben, als die anderen Mastrinder in den Laufstall aufgestallt wurden, griff der Nachbar auf mein Angebot zurück und nun leben die Beiden erstmal bei mir.
Eine – wenn auch noch nicht ausgewachsene – Limousinkuh in meinem Ziegenstall ist ein wirklich immer wieder ungewöhnlicher Anblick für mich! Der Stall ist mal als Pferdebox geplant gewesen, hat also eine ausreichende Größe. Die vielen Bretter und Tischchen für die Ziegen habe ich alle abgebaut.
Klara und Klaramama sind auch bei schlechtem Wetter nachts nur vorübergehend im Stall, sie liegen gerne bei Regen oder Frost draussen. Auch das ein ungewohnter Anblick, Nachbarn und Spaziergänger erkundigen sich besorgt, ob die „armen Tiere“ den keinen Stall hätten. Es sind eben keine wuscheligen Highländer oder Galloways, sondern zarte kurzhaarige „Stallrinder“. Die „gehören nicht auf die Weide“.
Jetzt ist bald wieder Zeit zum Abschiednehmen für mich, der Landwirtsnachbar bekommt in den nächsten Tagen neue Kälber, dann soll Klara zu ihnen (in den Stall natürlich...) und Klaramama wieder zu den alten Kumpels.
Oje...
Natürlich: Sie hatten sehr ungewöhnlicherweise total schöne Monate zusammen und es sind eben Nutztiere... Mastrinder...
Eben habe ich in wunderbarer Mittagssonne Kuhfladen von der Weide gesammelt (besser als bei Frost geht es nie!) und habe die Schubkarre erst um das säugende/saugende Pärchen geschoben. Danach stand Kuh mit gesenktem Kopf und geschlossenen Augen in der Sonne und Kalb knabberte und leckte ihren Hals.
Foto aus September:

Tochter und Mutter, genannt Klara und Klaramama, lebten erst separiert von den anderen auf einer Nebenweide, bekamen bei schlechter werdendem Wetter einen provisorischen Wind- und Regenschutz. Dann, im November eben, als die anderen Mastrinder in den Laufstall aufgestallt wurden, griff der Nachbar auf mein Angebot zurück und nun leben die Beiden erstmal bei mir.
Eine – wenn auch noch nicht ausgewachsene – Limousinkuh in meinem Ziegenstall ist ein wirklich immer wieder ungewöhnlicher Anblick für mich! Der Stall ist mal als Pferdebox geplant gewesen, hat also eine ausreichende Größe. Die vielen Bretter und Tischchen für die Ziegen habe ich alle abgebaut.
Klara und Klaramama sind auch bei schlechtem Wetter nachts nur vorübergehend im Stall, sie liegen gerne bei Regen oder Frost draussen. Auch das ein ungewohnter Anblick, Nachbarn und Spaziergänger erkundigen sich besorgt, ob die „armen Tiere“ den keinen Stall hätten. Es sind eben keine wuscheligen Highländer oder Galloways, sondern zarte kurzhaarige „Stallrinder“. Die „gehören nicht auf die Weide“.
Jetzt ist bald wieder Zeit zum Abschiednehmen für mich, der Landwirtsnachbar bekommt in den nächsten Tagen neue Kälber, dann soll Klara zu ihnen (in den Stall natürlich...) und Klaramama wieder zu den alten Kumpels.
Oje...
Natürlich: Sie hatten sehr ungewöhnlicherweise total schöne Monate zusammen und es sind eben Nutztiere... Mastrinder...
Eben habe ich in wunderbarer Mittagssonne Kuhfladen von der Weide gesammelt (besser als bei Frost geht es nie!) und habe die Schubkarre erst um das säugende/saugende Pärchen geschoben. Danach stand Kuh mit gesenktem Kopf und geschlossenen Augen in der Sonne und Kalb knabberte und leckte ihren Hals.
Foto aus September:
