Wachtel mit Blinddarmkokzidiose
Verfasst: 30.09.2005, 10:59
Zwei Bemerkungen vorweg:
1. Wieder der Hinweis, daß schwache Mägen und Seelen besser nicht weiterlesen.
2. Was sind überhaupt Wachteln?
Wachteln sind die kleinsten bekannten Hühnervögel. In ihrem Verhalten sie alle Merkmale "echter" Hühner, bis hin zu Scharren etc.
Nur eben alles viel schneller.
Acuh die Hähne krähen wie die großen, nur eben auch viel schneller, was sich für Menschenohren eben "nur" höher anhört.
Unsere europäischen Wachteln Coturnix coturnix ist äußerlich von der Japanischen Legewachtel(Cortunix Japonica, deren Eier wir hauptsächlich in Feinkostgeschäften zu kaufen bekommen) fast nicht zu unterscheiden.
Nur der Ruf des Hahnes weißt auf die eine oder andere Unterart hin.
Europäische Hähne krähen "Pickwerwick", der so beliebte Wachtelschlag, der zur Folge hatte, daß Millionen von Hähnen wegen des Rufes in kleinen Käfigen hinvegetierten(das Schicksal der Kanarienhähne), japanische Hähne krähen" Pckbrrrrrrrrr". Und das mit Ausdauer und Leidenschaft.... ganze Nächte durch!!!
Was aber wohl so gut wie gar nicht bekannt ist, ist die Tatsache, daß Wachteln Zugvögel sind, die in der Sahara überwintern.
Heißt im Umkehrschluß, diese winzigen Hühnern können unendlich gut fliegen. Was oft zur Folge hat, daß sie bei Erschrecken in der Volieren auffliegen und sich das Genick am Volierendach brechen.
Daher immer mein Hinweis, unter Volierendächer aus alten Bettlaken noch mal "Himmel" abzuhängen, um den Aufprall zu mindern!!!
Um mit einer relativ kleinen Spannweite in Relation zu einem vergleichsweise schweren Körper diese gigantische Zugleistung zu erbringen, haben Wachteln extrem differenzierte Flügelfedern.
Um das zu zeigen, fängt die Fotoserie auch mit einem Bild der Schwingen an.
Generell differenziert man zwischen Altwelt- und Neuweltwachteln, dann unter zahnlosen und "Zahnwachteln", Frankolinen, Rebhühnern udn Steinhühnern.
Und es gibt auch nicht die allseits beliebten Chinesischen Zwergwachteln, die nur phänotypisch mit den großen Wachteln zu tun haben.
Ihr Name "Excalfactoria chinensis" weist darauf hin, wofür die "ollen Chinesen" sie benutzt haben: ein Exkalfaktor ist eine Heizung. Man hatte diese Wachteln in der Jackentasche, um sich bei den grimmen Temperaturen die Hände zu wärmen.....
Ok, keine weitere Verzögerung, here we go:
1. Wieder der Hinweis, daß schwache Mägen und Seelen besser nicht weiterlesen.
2. Was sind überhaupt Wachteln?
Wachteln sind die kleinsten bekannten Hühnervögel. In ihrem Verhalten sie alle Merkmale "echter" Hühner, bis hin zu Scharren etc.
Nur eben alles viel schneller.
Acuh die Hähne krähen wie die großen, nur eben auch viel schneller, was sich für Menschenohren eben "nur" höher anhört.
Unsere europäischen Wachteln Coturnix coturnix ist äußerlich von der Japanischen Legewachtel(Cortunix Japonica, deren Eier wir hauptsächlich in Feinkostgeschäften zu kaufen bekommen) fast nicht zu unterscheiden.
Nur der Ruf des Hahnes weißt auf die eine oder andere Unterart hin.
Europäische Hähne krähen "Pickwerwick", der so beliebte Wachtelschlag, der zur Folge hatte, daß Millionen von Hähnen wegen des Rufes in kleinen Käfigen hinvegetierten(das Schicksal der Kanarienhähne), japanische Hähne krähen" Pckbrrrrrrrrr". Und das mit Ausdauer und Leidenschaft.... ganze Nächte durch!!!
Was aber wohl so gut wie gar nicht bekannt ist, ist die Tatsache, daß Wachteln Zugvögel sind, die in der Sahara überwintern.
Heißt im Umkehrschluß, diese winzigen Hühnern können unendlich gut fliegen. Was oft zur Folge hat, daß sie bei Erschrecken in der Volieren auffliegen und sich das Genick am Volierendach brechen.
Daher immer mein Hinweis, unter Volierendächer aus alten Bettlaken noch mal "Himmel" abzuhängen, um den Aufprall zu mindern!!!
Um mit einer relativ kleinen Spannweite in Relation zu einem vergleichsweise schweren Körper diese gigantische Zugleistung zu erbringen, haben Wachteln extrem differenzierte Flügelfedern.
Um das zu zeigen, fängt die Fotoserie auch mit einem Bild der Schwingen an.
Generell differenziert man zwischen Altwelt- und Neuweltwachteln, dann unter zahnlosen und "Zahnwachteln", Frankolinen, Rebhühnern udn Steinhühnern.
Und es gibt auch nicht die allseits beliebten Chinesischen Zwergwachteln, die nur phänotypisch mit den großen Wachteln zu tun haben.
Ihr Name "Excalfactoria chinensis" weist darauf hin, wofür die "ollen Chinesen" sie benutzt haben: ein Exkalfaktor ist eine Heizung. Man hatte diese Wachteln in der Jackentasche, um sich bei den grimmen Temperaturen die Hände zu wärmen.....
Ok, keine weitere Verzögerung, here we go:










