Cosmea - Alte Jungbauern
Verfasst: 12.08.2008, 21:14
Hallo,
ich habe mich mal aufgerafft und schreibe ein bisschen über uns:
Als die Kinder aus dem Haus waren hätten wir es uns gut und gemütlich gehen lassen können auf unserem Resthof mit 1 ha schlechtem Land, 5 Heidschnucken mit Bock die für den Schafbraten sorgten, ein paar Hühnern für die Eier, ein paar Gänse zur Dekoration und 2 Katzen. Aber wir wollten dann doch noch richtig was anfangen bevor wir zu alt und träge dafür würden. So haben wir uns einen Hof mit ein paar Hektar Land in Alleinlage am Rhein bei Koblenz gekauft und ich habe die Schafe gegen Ziegen „eingetauscht“.
Damit haben wir jetzt:
unendlich viel Arbeit, insbesondere Haus renovieren,
jede Menge Wildschaden,
einen zum Glück nicht in Sichtweite wohnenden unangenehmen Nachbarn,
einen schönen großen Gemüsegarten,
einen Blick in den Wald vom Esstisch aus,
keinen Autoverkehr, (dafür nervigen Flugverkehr)
Geldprobleme,
Berufsgenossenschaft und Landwirtschaftskammer am Hals,
ein halbjähriges Zwischenspiel mit übernommenen Kühen – die waren mir aber zu groß und wir haben sie dann doch verkauft
10 allerliebste gehörnte (wohl allseits sehr beliebte) Thüringerwald Ziegen mit einem prunkvollen schwarzen Bock,
einen sehr netten Wolfsspitz mit Namen „Rollo“
und natürlich unsere Hühner, Gänse und Katzen
Das weniger Praktische ist, daß Udo, mein Mann, noch in seiner alten Stellung arbeitet und ich die Woche über meist allein mit Land und Tieren bin und die Renoviererei sich mächtig hinzieht.
So sammeln wir jetzt reichlich Erfahrungen mit Ziegen, Landwirtschaft d.h. Weiden und schrottigen Schleppern, Wildschweinen und Hirschen, was alles beim renovieren schief gehen kann, Wochenendbeziehung und was so anliegt und hoffen inbrünstig auf Udo’s Frührente, damit wir uns hier so richtig amüsieren können.
ich habe mich mal aufgerafft und schreibe ein bisschen über uns:
Als die Kinder aus dem Haus waren hätten wir es uns gut und gemütlich gehen lassen können auf unserem Resthof mit 1 ha schlechtem Land, 5 Heidschnucken mit Bock die für den Schafbraten sorgten, ein paar Hühnern für die Eier, ein paar Gänse zur Dekoration und 2 Katzen. Aber wir wollten dann doch noch richtig was anfangen bevor wir zu alt und träge dafür würden. So haben wir uns einen Hof mit ein paar Hektar Land in Alleinlage am Rhein bei Koblenz gekauft und ich habe die Schafe gegen Ziegen „eingetauscht“.
Damit haben wir jetzt:
unendlich viel Arbeit, insbesondere Haus renovieren,
jede Menge Wildschaden,
einen zum Glück nicht in Sichtweite wohnenden unangenehmen Nachbarn,
einen schönen großen Gemüsegarten,
einen Blick in den Wald vom Esstisch aus,
keinen Autoverkehr, (dafür nervigen Flugverkehr)
Geldprobleme,
Berufsgenossenschaft und Landwirtschaftskammer am Hals,
ein halbjähriges Zwischenspiel mit übernommenen Kühen – die waren mir aber zu groß und wir haben sie dann doch verkauft
10 allerliebste gehörnte (wohl allseits sehr beliebte) Thüringerwald Ziegen mit einem prunkvollen schwarzen Bock,
einen sehr netten Wolfsspitz mit Namen „Rollo“
und natürlich unsere Hühner, Gänse und Katzen
Das weniger Praktische ist, daß Udo, mein Mann, noch in seiner alten Stellung arbeitet und ich die Woche über meist allein mit Land und Tieren bin und die Renoviererei sich mächtig hinzieht.
So sammeln wir jetzt reichlich Erfahrungen mit Ziegen, Landwirtschaft d.h. Weiden und schrottigen Schleppern, Wildschweinen und Hirschen, was alles beim renovieren schief gehen kann, Wochenendbeziehung und was so anliegt und hoffen inbrünstig auf Udo’s Frührente, damit wir uns hier so richtig amüsieren können.