Traubenkörner? und milchiges Auge
[quote='Nic P.','index.php?page=Thread&postID=163489#post163489']Hallo Ihr Lieben,
also das mit den Metastasen ist ja eigentlich nur deswegen rausgekommen, weil sich Rosi am Auge verletzt hat. Hätte ich den TA nicht wegen dem milchigen Augapfel benötigt, hätte ich das wegen der Metastasen gar nicht erfahren und das Leben wär immer so wie gewohnt weitergegangen. Beschi**ener TA!
[/quote]Hallo,
wie andere schon geschrieben haben, das mit den Tumoren ist mit 99%iger Wahrscheinlichkeit absoluter Schwachsinn. Wenn es so eine einfache Methode gäbe, Tumore VERLÄSSLICH zu diagnostizieren, glaubst Du nicht, dass das Kreise gezogen hätte?
Und die Augenverletzung ist ebenfalls nicht übermässig schlimm - bleib da bei der Behandlung dran und in 2 Wochen ist das gegessen. Und beim nächsten blöden Spruch des TA's gib' ihm Paroli und verbiete Dir, dass er unnötige Panikmache betreibt - dafür bezahlst Du ihn nämlich nicht!
also das mit den Metastasen ist ja eigentlich nur deswegen rausgekommen, weil sich Rosi am Auge verletzt hat. Hätte ich den TA nicht wegen dem milchigen Augapfel benötigt, hätte ich das wegen der Metastasen gar nicht erfahren und das Leben wär immer so wie gewohnt weitergegangen. Beschi**ener TA!
[/quote]Hallo,
wie andere schon geschrieben haben, das mit den Tumoren ist mit 99%iger Wahrscheinlichkeit absoluter Schwachsinn. Wenn es so eine einfache Methode gäbe, Tumore VERLÄSSLICH zu diagnostizieren, glaubst Du nicht, dass das Kreise gezogen hätte?
Und die Augenverletzung ist ebenfalls nicht übermässig schlimm - bleib da bei der Behandlung dran und in 2 Wochen ist das gegessen. Und beim nächsten blöden Spruch des TA's gib' ihm Paroli und verbiete Dir, dass er unnötige Panikmache betreibt - dafür bezahlst Du ihn nämlich nicht!
Sabine M.H.
http://www.working-goats.de Pack- und Fahrziegen
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Traubenkörner sind auch bei Ziegen und Schafen völlig normal
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Sabine M.H.
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Nabend,
eine infektiöse Entzündung der Binde- und Hornhaut kommt bei Ziegen und Schafen relativ häufig vor und sowohl bei Stall- als auch bei Weidehaltung, egal ob Sommer oder Winter.
Durch Tröpfcheninfektion oder auch Insekten wird der Erreger auch auf andere Tiere übertragen.
Meistens handelt es sich um Erreger von Moraxellen, Chlamydien und Mykoplasmen, durch einen sog. Augentupfer kann man sie durch Anlegen einer Kultur nachweisen. Die Inkubationszeit beträgt 2 Tage bis 3 Wochen. Symptome: separieren von der Herde, verstärkte Tränensekretion, mit Blinzeln einhergehende Lichtscheue, gerötete und geschwollene Augenschleimhäute, vermehrte
Füllung der Gefäße, eitrige Entzündung und schließlich Eintrübung der Hornhaut mit Ablagerung weißlich-gelber Herde auf
der ansonsten glatten Oberfläche der Hornhaut. Es müssen aber nicht alle Symptome auftreten, oftmals zeigen sich nur wenige.
Manchmal ensteht auch ein sog. Pink Eye. Hier findet eine Gefäßeinsprossung in die Hornhaut statt und verleiht ihr eine hellrote Farbe.
Das Licht im Stall sollte eher etwas dunkel sein, dass lindert Schmerzen und die Heilung geht schneller von statten. Das Futter sollte weitestgehend staubfrei sein, damit das Auge nicht noch mehr gereizt wird.
Ich wünsche deiner Ziege gute Besserung. Und auch ich halte die Aussage deines TA für recht fahrlässig.
LG Conny
eine infektiöse Entzündung der Binde- und Hornhaut kommt bei Ziegen und Schafen relativ häufig vor und sowohl bei Stall- als auch bei Weidehaltung, egal ob Sommer oder Winter.
Durch Tröpfcheninfektion oder auch Insekten wird der Erreger auch auf andere Tiere übertragen.
Meistens handelt es sich um Erreger von Moraxellen, Chlamydien und Mykoplasmen, durch einen sog. Augentupfer kann man sie durch Anlegen einer Kultur nachweisen. Die Inkubationszeit beträgt 2 Tage bis 3 Wochen. Symptome: separieren von der Herde, verstärkte Tränensekretion, mit Blinzeln einhergehende Lichtscheue, gerötete und geschwollene Augenschleimhäute, vermehrte
Füllung der Gefäße, eitrige Entzündung und schließlich Eintrübung der Hornhaut mit Ablagerung weißlich-gelber Herde auf
der ansonsten glatten Oberfläche der Hornhaut. Es müssen aber nicht alle Symptome auftreten, oftmals zeigen sich nur wenige.
Manchmal ensteht auch ein sog. Pink Eye. Hier findet eine Gefäßeinsprossung in die Hornhaut statt und verleiht ihr eine hellrote Farbe.
Das Licht im Stall sollte eher etwas dunkel sein, dass lindert Schmerzen und die Heilung geht schneller von statten. Das Futter sollte weitestgehend staubfrei sein, damit das Auge nicht noch mehr gereizt wird.
Ich wünsche deiner Ziege gute Besserung. Und auch ich halte die Aussage deines TA für recht fahrlässig.
LG Conny
Man kann dem Leben keine Tage geben, aber dem Tag mehr Leben
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Hallo Ihr Lieben!
Danke erneut für die guten Ratschläge, Wünsche und Tipps.
Das Bild welches ich gestern gepostet habe, hatte ich aus dem Internet und habe es nur manipuliert, um die Traubenkörner ersichtlich zu machen. Heut gibt es original-Bilder meiner Rosi vom verletzten Auge. Es schaut am Bild gar nicht so übel aus wie in Wirklichkeit. Wahrscheinlich stellt die Kamera schärfer als mein Auge...
Habe auch das noch gesunde Auge fotografiert und einen Kreis um die vermeintlichen Knötchen in der Iris gemacht. Leider kann man das am Auge nur gut mit Taschenlampe erkennen -also es muss dunkel sein und dann kann man mit Taschenlampe direkt ins Auge leuchten. Dann sieht man die Dinger. Im normalen Tageslicht konnte ich die Körner gar nicht ausmachen. Aber als vorgestern der TA bei mir war hat er als es bereits dunkel war mit der Taschenlampe reingeleuchtet und dann hab ich es als Laie auch gesehen: dunkelrot, fast schwarze Knötchen an der Iris. Bei meinen Ponys ist mir sowas schon aufgefallen, aber da les ich überall dass dies nichts zu bedeuten hat weil es Traubenkörner sind. Nur bei den Ziegen hab ich es nicht gesehen. Sieht man ja nicht bei Tageslicht.
Heut in der Früh hab ich Rosi wieder die Salbe reingegeben - so gut es ging. Sie wird jedes Mal ärgerlicher, weils wahrscheinlich höllisch weh tut. Das Auge sieht wieder schlechter aus und tränt enorm (zwar nur Flüssigkeit ohne Eiter, aber dafür als ob sie weinen würde). Fressen tut sie nach wie vor und ich vernehme auch kein Zähneknirschen (macht sie sonst wenns wo wehtut).
Habe auch gestern bei der Apotheke angerufen und bekomme heute einen Rückruf wegen der Tropfen. Da meine Salbe lt. Apothekerin die richtige ist bei solchen Verletzungen, kann ich leider kein anderes Preparat in Tropfenform geben - hat sie gemeint - weil sich die Wirkung sonst aufheben würde. Sie fragt jedenfalls heute den Oberapotheker ob es zu meiner Salbe eine passende Flüssigkeit gibt. Somit hätt ich es einfacher mit der Behandlung.
Also gut: hier die Bilder von gestern:
LG, Nici
Das Bild welches ich gestern gepostet habe, hatte ich aus dem Internet und habe es nur manipuliert, um die Traubenkörner ersichtlich zu machen. Heut gibt es original-Bilder meiner Rosi vom verletzten Auge. Es schaut am Bild gar nicht so übel aus wie in Wirklichkeit. Wahrscheinlich stellt die Kamera schärfer als mein Auge...
Habe auch das noch gesunde Auge fotografiert und einen Kreis um die vermeintlichen Knötchen in der Iris gemacht. Leider kann man das am Auge nur gut mit Taschenlampe erkennen -also es muss dunkel sein und dann kann man mit Taschenlampe direkt ins Auge leuchten. Dann sieht man die Dinger. Im normalen Tageslicht konnte ich die Körner gar nicht ausmachen. Aber als vorgestern der TA bei mir war hat er als es bereits dunkel war mit der Taschenlampe reingeleuchtet und dann hab ich es als Laie auch gesehen: dunkelrot, fast schwarze Knötchen an der Iris. Bei meinen Ponys ist mir sowas schon aufgefallen, aber da les ich überall dass dies nichts zu bedeuten hat weil es Traubenkörner sind. Nur bei den Ziegen hab ich es nicht gesehen. Sieht man ja nicht bei Tageslicht.
Heut in der Früh hab ich Rosi wieder die Salbe reingegeben - so gut es ging. Sie wird jedes Mal ärgerlicher, weils wahrscheinlich höllisch weh tut. Das Auge sieht wieder schlechter aus und tränt enorm (zwar nur Flüssigkeit ohne Eiter, aber dafür als ob sie weinen würde). Fressen tut sie nach wie vor und ich vernehme auch kein Zähneknirschen (macht sie sonst wenns wo wehtut).
Habe auch gestern bei der Apotheke angerufen und bekomme heute einen Rückruf wegen der Tropfen. Da meine Salbe lt. Apothekerin die richtige ist bei solchen Verletzungen, kann ich leider kein anderes Preparat in Tropfenform geben - hat sie gemeint - weil sich die Wirkung sonst aufheben würde. Sie fragt jedenfalls heute den Oberapotheker ob es zu meiner Salbe eine passende Flüssigkeit gibt. Somit hätt ich es einfacher mit der Behandlung.
Also gut: hier die Bilder von gestern:
LG, Nici
Ach ja, noch was...
hab noch ein bisschen gegoogelt und folgenden Text gefunden:
Krebs-Metastasen im Auge sind keine Seltenheit mehr
Dank besserer Therapien bei der Behandlung von Primär-Tumoren beobachtet man mittlerweile weitaus häufiger Krebs-Metastasen im Auge. Während früher so etwas ausgesprochen selten war, haben mittlerweile etwa 10 % der Krebskranken solche Metastasen.
Es kommt heute sogar vor, dass Augenärzte dadurch den Hinweis auf einen Primärtumor erhalten, der bei 10 % der Patienten noch nicht einmal lokalisiert werden kann. Am häufigsten verursachen Brust- (40-50 %) und Lungenkrebs (30 %) Metastasen im Auge.
Solche Metastasen tauchen vor allem an der Aderhaut auf, die tückischerweise anfangs kaum Beschwerden verursachen und meist nur zufällig durch Routine-Untersuchungen entdeckt werden. (Quelle: http://www.shortnews.de/id/424242/krebs ... nheit-mehr)
Na ja, jetzt glaub ich, mein TA hat genau das entdeckt: Meine Ziegen haben Tumore und die Metastasen sind nicht nur im ganzen Körper, sondern zeigen sich auch bereits in den Augen...
...evenetuell hat er sich nicht getäuscht!
Krebs-Metastasen im Auge sind keine Seltenheit mehr
Dank besserer Therapien bei der Behandlung von Primär-Tumoren beobachtet man mittlerweile weitaus häufiger Krebs-Metastasen im Auge. Während früher so etwas ausgesprochen selten war, haben mittlerweile etwa 10 % der Krebskranken solche Metastasen.
Es kommt heute sogar vor, dass Augenärzte dadurch den Hinweis auf einen Primärtumor erhalten, der bei 10 % der Patienten noch nicht einmal lokalisiert werden kann. Am häufigsten verursachen Brust- (40-50 %) und Lungenkrebs (30 %) Metastasen im Auge.
Solche Metastasen tauchen vor allem an der Aderhaut auf, die tückischerweise anfangs kaum Beschwerden verursachen und meist nur zufällig durch Routine-Untersuchungen entdeckt werden. (Quelle: http://www.shortnews.de/id/424242/krebs ... nheit-mehr)
Na ja, jetzt glaub ich, mein TA hat genau das entdeckt: Meine Ziegen haben Tumore und die Metastasen sind nicht nur im ganzen Körper, sondern zeigen sich auch bereits in den Augen...
...evenetuell hat er sich nicht getäuscht!
[quote='Piroschka','index.php?page=Thread&postID=163516#post163516'][quote='Zippe','index.php?page=Thread&postID=163515#post163515']
eine infektiöse Entzündung der Binde- und Hornhaut kommt bei Ziegen und Schafen relativ häufig vor und sowohl bei Stall- als auch bei Weidehaltung, egal ob Sommer oder Winter.
Durch Tröpfcheninfektion oder auch Insekten wird der Erreger auch auf andere Tiere übertragen.
Meistens handelt es sich um Erreger von Moraxellen, Chlamydien und Mykoplasmen, durch einen sog. Augentupfer kann man sie durch Anlegen einer Kultur nachweisen. Die Inkubationszeit beträgt 2 Tage bis 3 Wochen. Symptome: separieren von der Herde, verstärkte Tränensekretion, mit Blinzeln einhergehende Lichtscheue, gerötete und geschwollene Augenschleimhäute, vermehrte
Füllung der Gefäße, eitrige Entzündung und schließlich Eintrübung der Hornhaut mit Ablagerung weißlich-gelber Herde auf
der ansonsten glatten Oberfläche der Hornhaut. Es müssen aber nicht alle Symptome auftreten, oftmals zeigen sich nur wenige.
Manchmal ensteht auch ein sog. Pink Eye. Hier findet eine Gefäßeinsprossung in die Hornhaut statt und verleiht ihr eine hellrote Farbe.
Das Licht im Stall sollte eher etwas dunkel sein, dass lindert Schmerzen und die Heilung geht schneller von statten. Das Futter sollte weitestgehend staubfrei sein, damit das Auge nicht noch mehr gereizt wird.
[/quote]Wozu wird nun so etwas geschrieben , wo wir doch wissen, was vorliegt: eine Hornhautverletzung.
Keine Bindehautentzündung, keine Winterinsekten, keine eitrige ....
sondern ein ulcus corneae , der gerade therapiert wird.
P.[/quote] Für Hornhautverletzungen kommen viele Ursachen in Frage. Und es müssen nicht immer alle Symptome auftreten. Auch sind wir wohl keine Tierärzte, um eine sichere Diagnose stellen zu können.
Entschuldigung, dass man helfen möchte.
LG Conny
eine infektiöse Entzündung der Binde- und Hornhaut kommt bei Ziegen und Schafen relativ häufig vor und sowohl bei Stall- als auch bei Weidehaltung, egal ob Sommer oder Winter.
Durch Tröpfcheninfektion oder auch Insekten wird der Erreger auch auf andere Tiere übertragen.
Meistens handelt es sich um Erreger von Moraxellen, Chlamydien und Mykoplasmen, durch einen sog. Augentupfer kann man sie durch Anlegen einer Kultur nachweisen. Die Inkubationszeit beträgt 2 Tage bis 3 Wochen. Symptome: separieren von der Herde, verstärkte Tränensekretion, mit Blinzeln einhergehende Lichtscheue, gerötete und geschwollene Augenschleimhäute, vermehrte
Füllung der Gefäße, eitrige Entzündung und schließlich Eintrübung der Hornhaut mit Ablagerung weißlich-gelber Herde auf
der ansonsten glatten Oberfläche der Hornhaut. Es müssen aber nicht alle Symptome auftreten, oftmals zeigen sich nur wenige.
Manchmal ensteht auch ein sog. Pink Eye. Hier findet eine Gefäßeinsprossung in die Hornhaut statt und verleiht ihr eine hellrote Farbe.
Das Licht im Stall sollte eher etwas dunkel sein, dass lindert Schmerzen und die Heilung geht schneller von statten. Das Futter sollte weitestgehend staubfrei sein, damit das Auge nicht noch mehr gereizt wird.
[/quote]Wozu wird nun so etwas geschrieben , wo wir doch wissen, was vorliegt: eine Hornhautverletzung.
Keine Bindehautentzündung, keine Winterinsekten, keine eitrige ....
sondern ein ulcus corneae , der gerade therapiert wird.
P.[/quote] Für Hornhautverletzungen kommen viele Ursachen in Frage. Und es müssen nicht immer alle Symptome auftreten. Auch sind wir wohl keine Tierärzte, um eine sichere Diagnose stellen zu können.
Entschuldigung, dass man helfen möchte.
LG Conny
Man kann dem Leben keine Tage geben, aber dem Tag mehr Leben
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Falsch erklärt...
Hallo Piroschka,
ich hab aus lauter Verwirrung das wohl etwas falsch dargestellt. Mein TA meinte: im Auge sehe man bereits, dass im ganzen Körper Metastasen sind weil die auch bereits in den Augen sind.
Also: geht nicht vom Auge aus sondern von irgendwo und streut extrem... so dass man es auch schon in den Augen sehen kann. Er hat nix von einem Gehirntumor oder sonstigem gesagt. Er meinte, um festzustellen wo der oder die Tumore sitzen müsste man Ultraschall machen und das bringt ja nix, weil Krebs nicht behandelbar.
Also: eventuell hatte er recht :(
ich hab aus lauter Verwirrung das wohl etwas falsch dargestellt. Mein TA meinte: im Auge sehe man bereits, dass im ganzen Körper Metastasen sind weil die auch bereits in den Augen sind.
Also: geht nicht vom Auge aus sondern von irgendwo und streut extrem... so dass man es auch schon in den Augen sehen kann. Er hat nix von einem Gehirntumor oder sonstigem gesagt. Er meinte, um festzustellen wo der oder die Tumore sitzen müsste man Ultraschall machen und das bringt ja nix, weil Krebs nicht behandelbar.
Also: eventuell hatte er recht :(
[quote='Nic P.','index.php?page=Thread&postID=163543#post163543']
Also: eventuell hatte er recht :([/quote]und wielange willst Du Dich noch verrückt machen? Wir haben Dir erklärt, dass Traubenkörner bei Ziegen normal sind (sogar einen link zu einem neurologischen Fachbuch ist dabei), dass auf diese Art und Weise Tumore zu diagnostieren eher unwahrscheinlich ist und dass Dein TA - salopp ausgedrückt - ein menschliches A....loch ist.
Seine nächste Aussage bzgl. Tumoren bestätigt das. Auch bei Ziegen können zugängliche Tumore operiert werden. Das macht dann vielleicht nicht der Hoftierarzt von hinterpfuiteufel, aber, wenn machbar, wäre das vermutlich in einer der Kliniken der Tierärtzlichen Hochschulen möglich. Ich kenne Ziegen in USA, die hatten Tumore, die wurden operiert und lebten noch Jahre nach der OP.
Ja, Krebs bei Ziegen kann (!) vorkommen - wie bei jedem anderen Säugetier. Nur von den sehr wenig nachvollziehbaren und teils auch unqualifizierten (im Ziegenbereich) Aussagen Deines TAs sich kirre machen zu lassen, das ist definitiv vergeudete Zeit und Energie.
Also: eventuell hatte er recht :([/quote]und wielange willst Du Dich noch verrückt machen? Wir haben Dir erklärt, dass Traubenkörner bei Ziegen normal sind (sogar einen link zu einem neurologischen Fachbuch ist dabei), dass auf diese Art und Weise Tumore zu diagnostieren eher unwahrscheinlich ist und dass Dein TA - salopp ausgedrückt - ein menschliches A....loch ist.
Seine nächste Aussage bzgl. Tumoren bestätigt das. Auch bei Ziegen können zugängliche Tumore operiert werden. Das macht dann vielleicht nicht der Hoftierarzt von hinterpfuiteufel, aber, wenn machbar, wäre das vermutlich in einer der Kliniken der Tierärtzlichen Hochschulen möglich. Ich kenne Ziegen in USA, die hatten Tumore, die wurden operiert und lebten noch Jahre nach der OP.
Ja, Krebs bei Ziegen kann (!) vorkommen - wie bei jedem anderen Säugetier. Nur von den sehr wenig nachvollziehbaren und teils auch unqualifizierten (im Ziegenbereich) Aussagen Deines TAs sich kirre machen zu lassen, das ist definitiv vergeudete Zeit und Energie.
Sabine M.H.
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