Hilfe, mein Böckchen verhungert!
Verfasst: 30.03.2007, 15:26
Hallo Zusammen,
ich weiß nicht mehr, was ich machen soll. Vor ein paar Wochen starb unsere Happy. Seit sie im vergangenem Jahr 2 Böckchen bekommen hatte, magerte sie nach und nach mehr und mehr ab. Wir suchten verzweifelt nach der Ursache. Immer wenn wir dabei waren, fraß sie ruhig vor sich hin. Die Arzte konnten nichts organisches feststellen. Jeden Abend kamen unsere Böcke kugelrund in den Stall, aber nicht unsere Happy, die war schon immer etwas magerer, aber wir sahen sie nur noch mit Hungergrube. Von zusätzlich gegebenem Kraftfutter bekam sie Durchfall.
Zum Schluß vermutete die Ärztin eine Leukose, doch bevor wir es genauer wissen konnten, lag sie tot im Stall.
Jetzt haben wir das selbe Problem mit einem ihrer Jungen. Im Gegensatz
zu vorher bei Happy können wir es hier aber ganu erkennen, dass es die ganze Zeit um Stress ging und vorher Happy als Gruppencheffin den Stress hatte, den Kleinen zu schützen. Da sie diesen Job gut gemacht hatte, war er immer rund und gesund. Jetzt wo die Mutter nicht mehr da ist, ist es egal wo er sich in dem Gehege aufhält, sobald er frißt, kommt einer der anderen Beiden und bufft ihn.
Er ist nur damit beschäftigt, die anderen Beiden zu beobachten und traut sich nicht zu fressen. Wir können ihn kurzfristig durch Gabe von Kraftfutter
sicher vor dem Verhungern bewahren, aber es ist ja nun keine Lösung auf Dauer.
Was sollen wir nun tun? Einzeln halten ist ich auch keine Lösung. In einer anderen größeren Gruppe geht es ihm sicher ähnlich. Die einzige Hoffnung würde ich sehen, wenn er zu einem anderen lieben Einzeltier käme. Wir haben kurzfristig gesehen nicht die Möglichkeit, Raum für 2 Gruppen zu schaffen.
Wer kann mir einen Rat geben, oder weiß, wo unser Loki als Zweittier willkommen wäre?
LG Manu
ich weiß nicht mehr, was ich machen soll. Vor ein paar Wochen starb unsere Happy. Seit sie im vergangenem Jahr 2 Böckchen bekommen hatte, magerte sie nach und nach mehr und mehr ab. Wir suchten verzweifelt nach der Ursache. Immer wenn wir dabei waren, fraß sie ruhig vor sich hin. Die Arzte konnten nichts organisches feststellen. Jeden Abend kamen unsere Böcke kugelrund in den Stall, aber nicht unsere Happy, die war schon immer etwas magerer, aber wir sahen sie nur noch mit Hungergrube. Von zusätzlich gegebenem Kraftfutter bekam sie Durchfall.
Zum Schluß vermutete die Ärztin eine Leukose, doch bevor wir es genauer wissen konnten, lag sie tot im Stall.
Jetzt haben wir das selbe Problem mit einem ihrer Jungen. Im Gegensatz
zu vorher bei Happy können wir es hier aber ganu erkennen, dass es die ganze Zeit um Stress ging und vorher Happy als Gruppencheffin den Stress hatte, den Kleinen zu schützen. Da sie diesen Job gut gemacht hatte, war er immer rund und gesund. Jetzt wo die Mutter nicht mehr da ist, ist es egal wo er sich in dem Gehege aufhält, sobald er frißt, kommt einer der anderen Beiden und bufft ihn.
Er ist nur damit beschäftigt, die anderen Beiden zu beobachten und traut sich nicht zu fressen. Wir können ihn kurzfristig durch Gabe von Kraftfutter
sicher vor dem Verhungern bewahren, aber es ist ja nun keine Lösung auf Dauer.
Was sollen wir nun tun? Einzeln halten ist ich auch keine Lösung. In einer anderen größeren Gruppe geht es ihm sicher ähnlich. Die einzige Hoffnung würde ich sehen, wenn er zu einem anderen lieben Einzeltier käme. Wir haben kurzfristig gesehen nicht die Möglichkeit, Raum für 2 Gruppen zu schaffen.
Wer kann mir einen Rat geben, oder weiß, wo unser Loki als Zweittier willkommen wäre?
LG Manu
