Washington State University:
"Regenerative Agriculture: Solid Principles, Extraordinary Claims"
http://csanr.wsu.edu/regen-ag-solid-pri ... ary-claims
Presseberichte zur Regenerativen Landwirtschaft
Re: Presseberichte zur Regenerativen Landwirtschaft
Da wäre aber interessant, wenn du etwas dazu sagst. In dem Artikel steht ja mehr oder weniger,Manfred hat geschrieben: ↑20.09.2019, 11:31 Washington State University:
"Regenerative Agriculture: Solid Principles, Extraordinary Claims"
http://csanr.wsu.edu/regen-ag-solid-pri ... ary-claims
daß die Aussagen von Gabe Brown nach derzeitigem Stand wissenschaftlich unmöglich sind.
Nett das Zitat:
"I cannot say that this scenario is impossible, but I find it highly improbable, because if this is true, then it means that science has missed an astounding, extraordinary process. And it has been missed by not just agricultural soil scientists, but also those who work in prairies and forests, because, according to regenerative agriculture, this is how it works in nature."
Weil, es gibt ja das Soil-Food-Web und den liquid-carbon-pathway, welchen er nicht auf dem Schirm hat.
Re: Presseberichte zur Regenerativen Landwirtschaft
Siehe die Kommentare unter dem Artikel.
Das ist ja quasi ein call for papers.
Gabe Brown ist aber Praktiker. Was kann er dafür, wenn die organisierte Wissenschaft es nach Jahrzehnten noch immer nicht auf die Reihe kriegt, mal anständig zu untersuchen, was auf seinen Flächen (und denen vieler anderer Praktiker) passiert?
Erste Ansätze dazu gibt es ja, aber die Leben halt in ihrer eigenen Blase, aus der sie nur schwer raus kommen.
Alleine die Aussage, als Beweis würden nur peer-reviewed Veröffentlichungen zählen.
Das ist derart lachhaft und zeigt, wie sehr sich Teile der "Wissenschaft" in eine Scheinwelt verstiegen haben...
Was zählt ist: Wenn 100 Leute behaupten, es geht nicht, und einer macht vor, dass es doch geht. Und dann kommt der Nächste und reproduziert das. Wenn dir der Gabe nicht reicht, dann nimmt halt den David Brandt dazu.
Problem erledigt.
Bis die Blasen-Nasen mit ihren Papers kommen, vergehen dann meist noch einige Generationen. Sie können ein Thema ja immer erst dann beackern, wenn die Mehrheit in der Blase daran glaubt. Dann findet dort aber auch keine Wissenschaft mehr statt, deren edelste Aufgabe ja Falsifizierung errichteter Thesen wäre. Dann gibt es nur noch Mitläufer, die versuchen, möglichst viel Bestätigung zu finden.
Das ist ja quasi ein call for papers.
Gabe Brown ist aber Praktiker. Was kann er dafür, wenn die organisierte Wissenschaft es nach Jahrzehnten noch immer nicht auf die Reihe kriegt, mal anständig zu untersuchen, was auf seinen Flächen (und denen vieler anderer Praktiker) passiert?
Erste Ansätze dazu gibt es ja, aber die Leben halt in ihrer eigenen Blase, aus der sie nur schwer raus kommen.
Alleine die Aussage, als Beweis würden nur peer-reviewed Veröffentlichungen zählen.
Das ist derart lachhaft und zeigt, wie sehr sich Teile der "Wissenschaft" in eine Scheinwelt verstiegen haben...
Was zählt ist: Wenn 100 Leute behaupten, es geht nicht, und einer macht vor, dass es doch geht. Und dann kommt der Nächste und reproduziert das. Wenn dir der Gabe nicht reicht, dann nimmt halt den David Brandt dazu.
Problem erledigt.
Bis die Blasen-Nasen mit ihren Papers kommen, vergehen dann meist noch einige Generationen. Sie können ein Thema ja immer erst dann beackern, wenn die Mehrheit in der Blase daran glaubt. Dann findet dort aber auch keine Wissenschaft mehr statt, deren edelste Aufgabe ja Falsifizierung errichteter Thesen wäre. Dann gibt es nur noch Mitläufer, die versuchen, möglichst viel Bestätigung zu finden.
Re: Presseberichte zur Regenerativen Landwirtschaft
Ich tue die Meldung mal hier rein:
Baden Württemberg: "Mehr Geld für wolfsabweisenden Herdenschutz"
Das Umweltministerium unterstützt Anschaffung von wolfsabweisenden Zäunen innerhalb der Förderkulisse Wolfsprävention ab sofort zu 100 Prozent.
„Für den Erhalt unserer einzigartigen und artenreichen Kulturlandschaft brauchen wir die Weidehaltung. Daher ist es mir wichtig, die Halterinnen und Halter von Schafen und Ziegen darin zu unterstützen, die mit der Rückkehr des Wolfs verbundenen Herausforderungen zu meistern“, betonte Umwelt- und Naturschutzminister Franz Untersteller.
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/se ... denschutz/
Baden Württemberg: "Mehr Geld für wolfsabweisenden Herdenschutz"
Das Umweltministerium unterstützt Anschaffung von wolfsabweisenden Zäunen innerhalb der Förderkulisse Wolfsprävention ab sofort zu 100 Prozent.
„Für den Erhalt unserer einzigartigen und artenreichen Kulturlandschaft brauchen wir die Weidehaltung. Daher ist es mir wichtig, die Halterinnen und Halter von Schafen und Ziegen darin zu unterstützen, die mit der Rückkehr des Wolfs verbundenen Herausforderungen zu meistern“, betonte Umwelt- und Naturschutzminister Franz Untersteller.
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/se ... denschutz/
Grund: Falscher Thread
Re: Presseberichte zur Regenerativen Landwirtschaft
"A Skeptical Farmer’s Monster Message on Profitability"
https://www.agweb.com/article/skeptical ... fitability
https://www.agweb.com/article/skeptical ... fitability
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Anciverivens
- Beiträge: 1
- Registriert: 28.08.2026, 12:24
Re: Presseberichte zur Regenerativen Landwirtschaft
Das finde ich tatsächlich ziemlich spannend. Gerade in Brandenburg mit den trockenen Sommern kann ich den Gedanken gut nachvollziehen, nicht einfach nur zu versuchen, den klassischen Ackerbau irgendwie robuster zu machen, sondern das System grundsätzlich breiter aufzustellen.Joddock hat geschrieben: ↑19.07.2018, 09:27 Ein Landwirt aus Brandenburg (1100 ha), der auf Agroforst mit Äpfeln, Brombeeren, Nüssen umsteigen will.
Es geht also nicht allein darum den Ackerbau regenerativer zu gestalten, sondern gezielt auf mehrjährige Pflanzen zu setzen. Sehr spannend und relevant in diesen Trockenzeiten...
http://www.faz.net/social-media/instagr ... 84166.html
Äpfel, Beeren und Nüsse zwischen bzw. neben den landwirtschaftlichen Flächen haben ja gleich mehrere interessante Aspekte: zusätzlicher Ertrag, Windschutz, weniger Verdunstung und langfristig hoffentlich auch ein besseres Boden- und Mikroklima. Genau diese Kombination wird inzwischen auch von offizieller Seite als Vorteil von Agroforstsystemen gesehen.