@ Bunz!
Nein ich habe nichts gegen dich, ich fand nur deinen ersten Beitrag,
etwas daneben, weil er sich nicht mit der Problematik an sich auseinandersetzt.
Da stand nur drin, dass ein Hund auch noch kostet.
Das sämtliche Massnahmen zum Schutz der Tiere Geld kosten ist jedem klar.
In unserem Bundesland, wird nur darüber nachgedacht, wie die Hilfen aussehen könnten,
es gibt jedoch noch nichts konkretes, für Hobbyhalter wird da sowieso nichts bei rauskommen.
So wie Katrin aus Brandenburg schrieb, gibt es dort nur Beihilfen für Landwirte (auch Nebenerwerb) !
So ähnlich wird das dann hier auch werden.
@ Sabine !
Genau, das ist es, Tiere in der Landschaftspflege, die stellen für mich das größte Risiko dar.
Da kann man sich noch so Gedanken machen, mir fällt da diesbezüglich rein garnichts ein.
Auch wenn die Idee, Nachts bei der Herde zu bleiben, etwas für sich hat, wirst du im Falle eines Angriffs,
von Caniden, mindestens ein Tier verlieren, der Angriff erfolgt lautlos.
Die anderen Ziegen, werden erst panisch, wenn es schon zu spät für ein Tier ist.
grübelnde Grüsse
wölfe in brandenburg
Re: wölfe in brandenburg
Wir leben alle unter demselben Himmel, aber wir haben nicht alle denselben Horizont!
(Konrad Adenauer)
(Konrad Adenauer)
Re: wölfe in brandenburg
Deswegen in Kombination mit einem HSH oder zumindest einer der Hüterassen, die noch Schutztrieb zeigen und anschlagen.Holzwurm hat geschrieben: Auch wenn die Idee, Nachts bei der Herde zu bleiben, etwas für sich hat, wirst du im Falle eines Angriffs,
von Caniden, mindestens ein Tier verlieren, der Angriff erfolgt lautlos.
Sabine M.H.
http://www.working-goats.de Pack- und Fahrziegen
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Re: wölfe in brandenburg
Hallo,
alle Erfahrungen aus USA sagen einhellig, dass ein Lama oder auch ein Esel Wölfen nichts (!) entgegenzusetzen hat. Koyoten und Hunde - ja; Wölfe - nein. Es wird ja nicht mal ein einzelner HSH mit einem Rudel fertig.
alle Erfahrungen aus USA sagen einhellig, dass ein Lama oder auch ein Esel Wölfen nichts (!) entgegenzusetzen hat. Koyoten und Hunde - ja; Wölfe - nein. Es wird ja nicht mal ein einzelner HSH mit einem Rudel fertig.
Sabine M.H.
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Re: wölfe in brandenburg
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Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss schließlich auch mit jedem Ar*** klar kommen!
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Die meisten Tiere haben Besitzer - Ziegen haben Personal!
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Nehmt Euch mal die Zeit!!!
http://veg-tv.info/Earthlings
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-Sabine-
Re: wölfe in brandenburg
Ich oute mich mal als Wolfsfan ;-) UND ich habe Tiere - eine ganz Menge sogar und einen HSH - der schläft aber im Schlafzimmer *fg*
Ich lebe ja hier in der Nähe des bayerischen Waldes/Tschechiens, wo es schon länger Wölfe gibt. Und die Erfahrungen hier sind so, dass die meisten Schafe, die angeblich von Wölfen gerissen wurden, Hundeopfer waren - aber für Wolfsopfer gibts Geld: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Wölfe sind sehr scheu und gehen nicht in die Nähe von Menschen und auch nicht in die Nähe von Hunden. Außerdem finden sie in unseren Wäldern genug zu fressen. Es laufen ja nicht auf einmal Riesenrudel durch unsere Wälder. In Sachsen waren übrigens viele Schafe, die erwischt wurden, jwd angepflockt ....
Zu den HSH: EIN Hsh braucht mindestens 100 Schafe, um sich ausgelastet zu fühlen und nicht vor lauter Langeweile das Nachbardorf zu besuchen und dort den Hühnern nachzustellen oder Omas mit Gehhilfen zu erschrecken. Außerdem soll der HSH hinter stabilen Zäunen gehalten werden und rundum sollen Warnschilder aufgestellt werden, damit die Wanderer informiert und gewarnt sind. Also - bei einem solchen Aufwand brauche ich dann auch keinen HSH mehr - das reicht dann der Alcatraz-Zaun, um die Wölfe abzuhalten.
Die Kosten für den HSH sind nicht hoch: Sie fressen erstaunlich wenig und sind auch mit sog. "minderwertigen" Futter zufrieden. Es muss nicht der Sack für 80,00 Euronen sein. SIe sind ja über Jahrhunderte auf Anspruchslosigkeit gezüchtet, das ist noch nicht verloren gegangen. Allerdings dürft es relativ schwer sein, einen auf Nutztiere geprägten zu bekommen. Und nur der nutzt was. Und es müssen die Tiere sein, die er später auch bewachen soll.
Abgesehen davon: Wölfe gehen auch nicht in Gehege, in denen ein paar Hunde laufen. Warum nicht normale Schafhunde vom alten Schlag bei den Tieren lassen: Die sind auch noch etwas wehrhaft, jagen den Leuten aber nicht so viel Angst ein und da gibt es bei den Schäfern noch Arbeitslinien. Allerdings hüten die auch - was Ziegen nicht so klasse finden, glaube ich. Aber das sollten die Hunde lernen können. Unsere Wanderschäfer hier lassen ihre Hunde bei den Schafen in den Weidezaunpferchen, wenn sie über Nacht nachhause fahren oder ins Bett gehen.
Wölfe sind keine Monster, sondern ganz normale, scheue Wildtiere - auch wenn sie Raubtiere sind.
Ich lebe ja hier in der Nähe des bayerischen Waldes/Tschechiens, wo es schon länger Wölfe gibt. Und die Erfahrungen hier sind so, dass die meisten Schafe, die angeblich von Wölfen gerissen wurden, Hundeopfer waren - aber für Wolfsopfer gibts Geld: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Wölfe sind sehr scheu und gehen nicht in die Nähe von Menschen und auch nicht in die Nähe von Hunden. Außerdem finden sie in unseren Wäldern genug zu fressen. Es laufen ja nicht auf einmal Riesenrudel durch unsere Wälder. In Sachsen waren übrigens viele Schafe, die erwischt wurden, jwd angepflockt ....
Zu den HSH: EIN Hsh braucht mindestens 100 Schafe, um sich ausgelastet zu fühlen und nicht vor lauter Langeweile das Nachbardorf zu besuchen und dort den Hühnern nachzustellen oder Omas mit Gehhilfen zu erschrecken. Außerdem soll der HSH hinter stabilen Zäunen gehalten werden und rundum sollen Warnschilder aufgestellt werden, damit die Wanderer informiert und gewarnt sind. Also - bei einem solchen Aufwand brauche ich dann auch keinen HSH mehr - das reicht dann der Alcatraz-Zaun, um die Wölfe abzuhalten.
Die Kosten für den HSH sind nicht hoch: Sie fressen erstaunlich wenig und sind auch mit sog. "minderwertigen" Futter zufrieden. Es muss nicht der Sack für 80,00 Euronen sein. SIe sind ja über Jahrhunderte auf Anspruchslosigkeit gezüchtet, das ist noch nicht verloren gegangen. Allerdings dürft es relativ schwer sein, einen auf Nutztiere geprägten zu bekommen. Und nur der nutzt was. Und es müssen die Tiere sein, die er später auch bewachen soll.
Abgesehen davon: Wölfe gehen auch nicht in Gehege, in denen ein paar Hunde laufen. Warum nicht normale Schafhunde vom alten Schlag bei den Tieren lassen: Die sind auch noch etwas wehrhaft, jagen den Leuten aber nicht so viel Angst ein und da gibt es bei den Schäfern noch Arbeitslinien. Allerdings hüten die auch - was Ziegen nicht so klasse finden, glaube ich. Aber das sollten die Hunde lernen können. Unsere Wanderschäfer hier lassen ihre Hunde bei den Schafen in den Weidezaunpferchen, wenn sie über Nacht nachhause fahren oder ins Bett gehen.
Wölfe sind keine Monster, sondern ganz normale, scheue Wildtiere - auch wenn sie Raubtiere sind.