Hallo Vanessa,
es MUSS gar nichts schief gehen. Viele Züchter belegen ihr Tiere im 1. Jahr und haben wenig Probleme damit.
Für die Geburt ansich wären Zwillinge sogar besser. Die sind kleiner als Einlinge und "flutschen" besser. Bei sehr kleinen Müttern können große Lämmer manchmal nicht ohne Hilfe raus. Es ist zu eng, der Mutter fehlt die Kraft.
Deshalb der Leinsamen. Den bekommst du im Raiffeisenmarkt. In Schelden ist doch der "Dreisbach". Der hat das bestimmt. Der Leinsamen fördert die Schleimproduktion, die Geburtswege werden rutschiger.
Man kann auch homöopatisch die Geburt unterstützen. Pulsatilla und Cimicifuga fallen mir da spontan ein. Dazu gibt es hier im Forum aber deutlich bessere Experten als mich. Stell mal eine Frage dazu in die "Lämmersparte".
Das zweite Problem kann die Milch sein. Wenn die Ziege,die noch keinen Euter ausgebildet hat, das bis zur Geburt nicht tut, mußt du auf jeden Fall Biestmilch besorgen (hab ich noch eingefroren), je nachdem auch Ersatzmilch.
Oder die Ziege nimmt die Lämmer nicht an. Deshalb bereite die Ecke vor. Wenn die Mutter mit den Lämmern eng steht und man sie mehrfach täglich zwingt, die Lämmer saufen zu lassen, kümmert sie sich meist nach einigen Tagen doch sehr gut um sie.
Besser man beugt allen Eventualitäten vor und braucht hinterher nichts davon, als daß man ein Lamm durch Unachtsamkeit verliert!
Liebe Grüße
Nicola
Nessy - Ich bin ebenfalls neu!!!!
Man sollte nicht anstreben, über den Dingen zu stehen, sondern viel mehr versuchen, ein Teil von ihnen zu werden.
unsere neue Homepage: http://www.hundepension-berg.de !!!!!!
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