Hallo an alle!
Eine meiner momentanen Schützlinge hat laut Tierarzt eine Magen und Darmentzündung. Eine Behandlung durch den Tierarzt würde zuviel kosten, da die Behandlung sehr Langwierig wäre.
So, habe ich das heute morgen von Besitzer gesagt bekommen, das hätte der Tierarzt zu ihm gesagt.
Nun ist es aber eine junge Kuh, die vor ca. 4 Wochen gekalbt hat und sie ist meines erachtens zu schade, als das man sie auf den LKW läd und ihr den Hals abschneidet.
Die hat öfters Durchfall ( sehr dünn ), hat zu Anfang als sie in den Stall kam Probleme mit dem Pansen gehabt und wollte nicht fressen.
Die Pansenprobleme sind behoben, aber sie scheißt häufig sehr dünn und seit ca. 2 Tagen hat sie Probleme beim Aufstehen.
Der Besitzer vermutet Phosphatmangel.
Ich denke durch den Durchfall ein allgemeiner Vitamin-, Mineralienmangel.
Hat jemand eine Idee wie wir der Kuh helfen können, ohne, das der Besitzer allzutief in die Tasche greifen muß. Und das wir die Milch weiter Liefern können.
Irgend ein Homöopatisches Mittel vielleicht?
@ WILLI weist Du nicht was ?
Oder Helga?
Ich wäre euch für eine schnelle Antwort sehr dankbar.
Viele Grüße
Damaris
Darmentzündung bei einer Milchkuh
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Angoraziege
- Beiträge: 550
- Registriert: 20.08.2003, 21:37
Hallo Damaris,
Willi ist zur Zeit in Urlaub! Vielleicht schaut er doch mal rein?
Zu homöopathischen Mitteln kann ich dir nur sagen, daß die vom Tierarzt verordnet werden müssen!! Schau dich doch mal nach einem Tierheilpraktiker um. Für eine Mittelfindung ist auch das Wesen der Kuh wichtig. Nur wenn alle Merkmale beurteilt sind hat ein homöopathisches Mittel auch eine Wirkung.
LG Martin
Willi ist zur Zeit in Urlaub! Vielleicht schaut er doch mal rein?
Zu homöopathischen Mitteln kann ich dir nur sagen, daß die vom Tierarzt verordnet werden müssen!! Schau dich doch mal nach einem Tierheilpraktiker um. Für eine Mittelfindung ist auch das Wesen der Kuh wichtig. Nur wenn alle Merkmale beurteilt sind hat ein homöopathisches Mittel auch eine Wirkung.
LG Martin
Hallo,
ich geb jetzt noch mal so eine "Bauchgefühl-Meinung" ab.
Zum einen würde ich natürlich freien Zugang zum Mineralleckstein gewährleisten. Dann enthält Weizenkleie viele wichtige Substanzen und schont das Verdauungssystem. Auch Leinsamen halte ich für klasse, das hat jedenfalls meine ewig-Durchfall-kranke Stute gerettet.
Ihr habe ich auch getrockneten Oregano und Hopfenblüten ins Futter gemischt.
Liebe Grüße
Nicola
ich geb jetzt noch mal so eine "Bauchgefühl-Meinung" ab.
Zum einen würde ich natürlich freien Zugang zum Mineralleckstein gewährleisten. Dann enthält Weizenkleie viele wichtige Substanzen und schont das Verdauungssystem. Auch Leinsamen halte ich für klasse, das hat jedenfalls meine ewig-Durchfall-kranke Stute gerettet.
Ihr habe ich auch getrockneten Oregano und Hopfenblüten ins Futter gemischt.
Liebe Grüße
Nicola
Man sollte nicht anstreben, über den Dingen zu stehen, sondern viel mehr versuchen, ein Teil von ihnen zu werden.
unsere neue Homepage: http://www.hundepension-berg.de !!!!!!
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Angoraziege
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