Er entwickelte die Methode auf basis der potentiellen natürlichen Vegetation, und seinen eigenen Studien in Japan. Vorallem die Wälder um Shinto-Shreine erkannte er als Relikte der ursprünglichen natürlichen Wälder. Darauf baute er ein 4 Schichten Modell auf: Hauptbäume, Nebenbäume, Büsche und Unterwuchs. Als Ausgangsbasis für eine Pflanzung werden im Vorfeld ein Set von mindestes 50 einheimische Pflanzenarten ermittelt. Zudem wird der Boden mit bis 1m stärke mit lokal verfügbarer Biomasse vorbereitet.
Seine Erkenntnisse wurden von Shubhendu Sharma einem Ingenieur von Tojota in einen Prozess, in ein Satz von Arbeits - Anweisungen umgesetzt, die als Open Source Anweisungen zu bekommen sind.
Diese Methode wird von einigen Initiativen bereits angewendet. Afforest ist eine davon. Über ihre Webseite sind auch weitergehende Informationen erhältlich.
Quellen:
https://daily.jstor.org/the-miyawaki-me ... d-forests/
https://test.citizens-forests.org/miyawaki-methode/
https://www.palforests.com/akira
https://boomforest.org/en/pages/miyawaki_method
Akira Miyawaki
