Hundeproblem
Hundeproblem
Hallo Ihr Lieben,.
wir haben unsere Schäferhündin nun etwa ein halbes Jahr, sie ist 4 Jahre alt.
Und wurde von anfang an gesagt, dass sie nicht gern alleine bleibt, kurze Zeiten sei sie aber gewöhnt.
Bis etwas zwei Stunden war kein Problem, nachdem sie sich eingewöhnt hatte, aber nun wird das immer kürzer. Sie wird unsauber (heute wars grad mal eine halbe Stunde, dass wir weg waren!!!), macht überall hin, und heut hat sie sogar die Türverkleidung der Haustür heruntergerissen.
Wenn wir ohne Hunde weg müssen, werden beide in den Flur gesperrt, wo auch ihre Schlafplätze sind, fertig.
Gab nie ein Problem, wir haben sie eh nicht lange alleine gelassen.
In letzter Zeit kommt es auch zunehmend vor, dass sie nachts hereinpinkelt oder mehr...
Sie war erst kürzlich beim TA, ist gesund, sehr brav, folgsam, gute Ausbildung, und ein Seelchen - und sehr wenig Selbstbewußtsein, und immer an meinem Rockzipfel.
Aber es geht nicht, dass sie IMMER mitkommt. Sie wartet zwar wenns sein muß STUNDENLANG alleine im Auto (das war sie von vorher gewohnt) ohne Probleme, pinkelt da NIE rein, aber das mag ich nicht, erstens kann sie sich ja nicht bewegen, und grad jetzt wenns warm wird, wirds ja zu heiß im Auto.
Was können wir machen?
Wie gesagt, der Hund ist schon lange total super eingewöhnt bei uns, und das hat ers später angefangen (im Alltag hat sich nichts verändert)
Ich will nicht mehr jedes Mal nach dem Heimkommen aufputzen müssen, und erst recht nicht morgens nach dem Aufstehen....
Bitte um eure Hilfe!
Manu
wir haben unsere Schäferhündin nun etwa ein halbes Jahr, sie ist 4 Jahre alt.
Und wurde von anfang an gesagt, dass sie nicht gern alleine bleibt, kurze Zeiten sei sie aber gewöhnt.
Bis etwas zwei Stunden war kein Problem, nachdem sie sich eingewöhnt hatte, aber nun wird das immer kürzer. Sie wird unsauber (heute wars grad mal eine halbe Stunde, dass wir weg waren!!!), macht überall hin, und heut hat sie sogar die Türverkleidung der Haustür heruntergerissen.
Wenn wir ohne Hunde weg müssen, werden beide in den Flur gesperrt, wo auch ihre Schlafplätze sind, fertig.
Gab nie ein Problem, wir haben sie eh nicht lange alleine gelassen.
In letzter Zeit kommt es auch zunehmend vor, dass sie nachts hereinpinkelt oder mehr...
Sie war erst kürzlich beim TA, ist gesund, sehr brav, folgsam, gute Ausbildung, und ein Seelchen - und sehr wenig Selbstbewußtsein, und immer an meinem Rockzipfel.
Aber es geht nicht, dass sie IMMER mitkommt. Sie wartet zwar wenns sein muß STUNDENLANG alleine im Auto (das war sie von vorher gewohnt) ohne Probleme, pinkelt da NIE rein, aber das mag ich nicht, erstens kann sie sich ja nicht bewegen, und grad jetzt wenns warm wird, wirds ja zu heiß im Auto.
Was können wir machen?
Wie gesagt, der Hund ist schon lange total super eingewöhnt bei uns, und das hat ers später angefangen (im Alltag hat sich nichts verändert)
Ich will nicht mehr jedes Mal nach dem Heimkommen aufputzen müssen, und erst recht nicht morgens nach dem Aufstehen....
Bitte um eure Hilfe!
Manu
Guten Morgen,
ich habe da mal zwei Fragen:
1. Wenn Ihr sie alleine im Auto laßt, ist sie da wirklich alleine oder ist auch Euer anderer Hund dabei?
2. Du sagst, sie sei ein Seelchen. Darf ich fragen, wie Du das Verhältnis der beiden Hunde untereinander beschreiben würdest?
Bevor die Probleme anfingen, habt Ihr da auch beide Hunde in den Flur festgesetzt (was ich übrigens auch mache) oder hatten sie da mehr Raum?
Meine Fragen zielen in folgende Richtung:
Nachdem der Hund nun ein halbes Jahr bei Euch ist, also beiden Hunden klar ist, daß das ein"Dauerzustand" ist, könnten für Menschen unbemerkt Rangordnungen festgelegt werden.
Das geschieht, wenn Mensch nicht dabei ist, weil Mensch u.U. "ordnend" eingreifen würde.
Die Hunde wissen das und warten nur auf sturmfreie Bude.
Aber bevor ich diese These( ist ja wirklich nur eine These) weiterverfolgen würde, würde ich gerne mehr wissen wollen.
Vielleicht kommt zum Schluß ja was ganz anderes raus.
Kannst Du mehr zu der Hündin, ihrer Herkunft, Vorgeschichte, Kastration(wenn), etc. erzählen?Was ist mit Eurem anderen HUnd?
Gruß
Thilda
ich habe da mal zwei Fragen:
1. Wenn Ihr sie alleine im Auto laßt, ist sie da wirklich alleine oder ist auch Euer anderer Hund dabei?
2. Du sagst, sie sei ein Seelchen. Darf ich fragen, wie Du das Verhältnis der beiden Hunde untereinander beschreiben würdest?
Bevor die Probleme anfingen, habt Ihr da auch beide Hunde in den Flur festgesetzt (was ich übrigens auch mache) oder hatten sie da mehr Raum?
Meine Fragen zielen in folgende Richtung:
Nachdem der Hund nun ein halbes Jahr bei Euch ist, also beiden Hunden klar ist, daß das ein"Dauerzustand" ist, könnten für Menschen unbemerkt Rangordnungen festgelegt werden.
Das geschieht, wenn Mensch nicht dabei ist, weil Mensch u.U. "ordnend" eingreifen würde.
Die Hunde wissen das und warten nur auf sturmfreie Bude.
Aber bevor ich diese These( ist ja wirklich nur eine These) weiterverfolgen würde, würde ich gerne mehr wissen wollen.
Vielleicht kommt zum Schluß ja was ganz anderes raus.
Kannst Du mehr zu der Hündin, ihrer Herkunft, Vorgeschichte, Kastration(wenn), etc. erzählen?Was ist mit Eurem anderen HUnd?
Gruß
Thilda
-
FireDragonin
- Beiträge: 38
- Registriert: 05.05.2005, 13:48
Meine Hundegeschichte ist sehr lang, so ein Roman ist hier doch fehl am Platze, aber @Manu wenn Du möchtest, können wir gerne uns per Email austauschen. Grundsätzlich habe ich jedoch genau so einen Hund wie Du, Sensibelchen und fängt auf einmal an nicht mehr alleine zu bleiben, reißt ganze Türen aus der Verankerung, Unsauberkeit, aber bleibt stundenlang im Auto brav sitzen. Und das ganze trotz seiner beiden Hundekumpels.
LG Isa
LG Isa
Hallo Ihr Lieben,
Erst mal danke für eure Antworten!
Das mit dem getragenen Pulli werd ich gleich mal versuchen, Bachblüten Buch hab ich, mal sehen, was ich da finde.
Zu Thildas Fragen - das wird länger ;-)
Im Auto ist sie in ihrer Box alleine, weil der zweite Hund nur mitkommt, wenns wirklich lange dauert, er ist nämlich ein Hyperaktivling und nervt fürchterlich beim Autofahren. Zudem, die seltenen Male wenn beide mit sind, sind sie getrennt (geteilte Box)
Das Verhalten der Hunde untereinader ...für sie ist der andere Hund anscheinend viel weniger wichtig als wir Menschen, der Kleine (kastrierter Rüde) liebt sie aber heiß und geht ihr öfter mit seinem Nähebedürfnis auf die Nerven. Sie spielen an und für sich gerne miteinander, in letzter zeit weniger, beim Spielen kommt aber immer ganz klar durch, dass SIE bestimmt, wenns genug ist. Auch sonst, wenn der Kleine lästig ist, sie läßt ihn eine Zeitlang gewähren, dann reißt der Geduldsfaden und sie geigt ihm die Meinung.
Die Hunde waren immer nur im Vorraum, wenn wir weg sind (der hat aber etwa 12 qm, also nicht winzig).
Zur Rangordnung: die ersten Wochen tanzte ihr der Kleine auf der Nase herum, aber irgendwann hat sich das geändert, und wir greifen auch nicht ein, wenn die zwei Zoff haben - Ausnahme, sie hält ihn am Ohr fest und dreht ihn ihm Kreis, dass er quietscht (da hatte er mal eine Verletzung davon) - sonst gehts schon ganz schön grob her, sie knallt ihn richtig auf den Rücken oder nimmt seinen Kopf ins Maul, aber beide sind gut sozialisiert und es läuft "fair" ab, und dann sind sie wieder ganz freundlich zueinander.
Zur Vorgeschichte: Der kleine kam als Welpe her (Terriermix), ist drei Jahre alt, kastriert, total überdreht, sehr clever, kein Problem mit Unsauberkeit, schimpft zwar fürchterlich, wenn wir fahren, aber stellt nie was an währenddessen.
Die Hündin ist 4, nicht kastriert, war bis etwa 8 Monate bei einem Züchter (Zwinger), von dort wurde sie von den Vorbesitzern geholt, lebte in der Familie (Wohnung), machte Schutzhundausbildung, und konnte dann aufgrund Zeitmangel nicht mehr dort bleiben.
Sie kam nicht in ein Heim, sondern direkt zu uns, und hat nie den Eindruck gemacht, dass sie trauert, einzig wollte sie anfangs halt ausprobieren, ob hier alles gilt wie früher, oder ob sie sich Blödsinn erlauben darf. Hat sich sofort mir sehr eng angeschlossen (vorher Bezugsperson auch die Frau in der Familie) Sie ist ruhig, geistig nicht ganz so helle wie der Kleine, aber einfach sehr brav, egal ob in Menschenmengen, bei anderen Hunden, auf Besuch, unterwegs...nur halt alleine nicht.
Nach ihrer ersten Läufigkeit hier bei uns hatte sie eine beginnende Gebärmutterentzündung und dazu eine Blasenentzündung (Anfang April), wo sie auch mal reinpinkelte - aber das sah ihr da jeder nach.
Wurde vom TA behandelt, sorgfältige Ultraschalluntersuchung, Antibiotika (auch wenn ich letztere gar nicht liebe), und homöopath. Unterstützung natürlich.
Für weitere Ratschläge bin ich sehr dankbar!!
Liebe Grüße
Manu
Erst mal danke für eure Antworten!
Das mit dem getragenen Pulli werd ich gleich mal versuchen, Bachblüten Buch hab ich, mal sehen, was ich da finde.
Zu Thildas Fragen - das wird länger ;-)
Im Auto ist sie in ihrer Box alleine, weil der zweite Hund nur mitkommt, wenns wirklich lange dauert, er ist nämlich ein Hyperaktivling und nervt fürchterlich beim Autofahren. Zudem, die seltenen Male wenn beide mit sind, sind sie getrennt (geteilte Box)
Das Verhalten der Hunde untereinader ...für sie ist der andere Hund anscheinend viel weniger wichtig als wir Menschen, der Kleine (kastrierter Rüde) liebt sie aber heiß und geht ihr öfter mit seinem Nähebedürfnis auf die Nerven. Sie spielen an und für sich gerne miteinander, in letzter zeit weniger, beim Spielen kommt aber immer ganz klar durch, dass SIE bestimmt, wenns genug ist. Auch sonst, wenn der Kleine lästig ist, sie läßt ihn eine Zeitlang gewähren, dann reißt der Geduldsfaden und sie geigt ihm die Meinung.
Die Hunde waren immer nur im Vorraum, wenn wir weg sind (der hat aber etwa 12 qm, also nicht winzig).
Zur Rangordnung: die ersten Wochen tanzte ihr der Kleine auf der Nase herum, aber irgendwann hat sich das geändert, und wir greifen auch nicht ein, wenn die zwei Zoff haben - Ausnahme, sie hält ihn am Ohr fest und dreht ihn ihm Kreis, dass er quietscht (da hatte er mal eine Verletzung davon) - sonst gehts schon ganz schön grob her, sie knallt ihn richtig auf den Rücken oder nimmt seinen Kopf ins Maul, aber beide sind gut sozialisiert und es läuft "fair" ab, und dann sind sie wieder ganz freundlich zueinander.
Zur Vorgeschichte: Der kleine kam als Welpe her (Terriermix), ist drei Jahre alt, kastriert, total überdreht, sehr clever, kein Problem mit Unsauberkeit, schimpft zwar fürchterlich, wenn wir fahren, aber stellt nie was an währenddessen.
Die Hündin ist 4, nicht kastriert, war bis etwa 8 Monate bei einem Züchter (Zwinger), von dort wurde sie von den Vorbesitzern geholt, lebte in der Familie (Wohnung), machte Schutzhundausbildung, und konnte dann aufgrund Zeitmangel nicht mehr dort bleiben.
Sie kam nicht in ein Heim, sondern direkt zu uns, und hat nie den Eindruck gemacht, dass sie trauert, einzig wollte sie anfangs halt ausprobieren, ob hier alles gilt wie früher, oder ob sie sich Blödsinn erlauben darf. Hat sich sofort mir sehr eng angeschlossen (vorher Bezugsperson auch die Frau in der Familie) Sie ist ruhig, geistig nicht ganz so helle wie der Kleine, aber einfach sehr brav, egal ob in Menschenmengen, bei anderen Hunden, auf Besuch, unterwegs...nur halt alleine nicht.
Nach ihrer ersten Läufigkeit hier bei uns hatte sie eine beginnende Gebärmutterentzündung und dazu eine Blasenentzündung (Anfang April), wo sie auch mal reinpinkelte - aber das sah ihr da jeder nach.
Wurde vom TA behandelt, sorgfältige Ultraschalluntersuchung, Antibiotika (auch wenn ich letztere gar nicht liebe), und homöopath. Unterstützung natürlich.
Für weitere Ratschläge bin ich sehr dankbar!!
Liebe Grüße
Manu
Gebärmutterentzündung und dazu eine Blasenentzündung (Anfang April), wo sie auch mal reinpinkelte - aber das sah ihr da jeder nach.
Kannst Du mir genau beschreiben, was Du damit meinst?
Sie machte also hin und dann?
Habt Ihr es ignoriert? Sie getröstet? Einfach nur Pfui gesagt?
Könnte sie gelernt haben, daß Pipimachen eine Art Mitleid bei Euch auslöst und sie nun dieses " Instrument" benutzt, um gegen die Abwesenheit zu protestieren?
Laß uns vielleicht per PN weitermachen, der Thread wird sonst ellenlang.
@ Conni
Auch , um Bachblüten einzusetzen, mußt Du intensiver nachfragen, was Sache ist. Bachblüten können unterstützen, wird aber die Ursache nicht gefunden, kannst Du BB geben, soviel Du willst (außer, der Hund ist irgendwann mal vom Whiskey besoffen, dann ist es gut...), es wird keine Besserung eintreten.
Daher meine ganze Frageorgie.
Gruß
Thilda
Hallo,
Züchter empfehlen oft, um junge Hunde zur Sauberkeit zu erziehen, sie in diese Boxen zu legen. Über Nacht, wenn man weg ist. Die Box empfindet die Hündin ja auch als Lager und kennt sie. Ihr Lager wird sie nicht beschmutzen. Und ich denke, sie wird von dem Rüden nicht in Ruhe gelassen, wenn ihr weg seid. Dieses Problem wäre mit der Box auch ausgestanden.
Gruß Nicole
Züchter empfehlen oft, um junge Hunde zur Sauberkeit zu erziehen, sie in diese Boxen zu legen. Über Nacht, wenn man weg ist. Die Box empfindet die Hündin ja auch als Lager und kennt sie. Ihr Lager wird sie nicht beschmutzen. Und ich denke, sie wird von dem Rüden nicht in Ruhe gelassen, wenn ihr weg seid. Dieses Problem wäre mit der Box auch ausgestanden.
Gruß Nicole
Hallo Nicole,
Die Box möchte ich ihr nicht wirklich antun, schließlich hat sie ja Angst alleine, und das geht damit auch nicht weg.
Der Rüde läßt sie in Ruhe, wie wir mitltlerweile wissen (einer der vielen guten Tips war die Videoüberwachung der Hunde, interessant und überraschend)
Bei einem jungen Hund in der Nacht haben wir die Box aber auch schon mal verwendet, wo es sehr hilfreich war.
Liebe Grüße
Manu
Die Box möchte ich ihr nicht wirklich antun, schließlich hat sie ja Angst alleine, und das geht damit auch nicht weg.
Der Rüde läßt sie in Ruhe, wie wir mitltlerweile wissen (einer der vielen guten Tips war die Videoüberwachung der Hunde, interessant und überraschend)
Bei einem jungen Hund in der Nacht haben wir die Box aber auch schon mal verwendet, wo es sehr hilfreich war.
Liebe Grüße
Manu
Hallo Nicole,
die Nummer mit der Box wird zwar immer wieder empfohlen, aber auch da kann man nicht ohne genauere Details das Allheilmittel suchen.
Je nach Vorgeschichte wird sich das Problem verschlimmern. Und ein Hund, der muß, der muß. Box hin oder her.
Ich habe auch schon erlebt, daß Welpen, die in der Box schlafen sollten/mußten, anschließend vollkommen schmerzbefreit waren, wenn es darum ging, sich zu lösen.
Oft wird ja auch empfohlen, einen Hund kurz am Lager anzubinden. Keiner redet darüber, welche Panik ein Hund bekommen kann, wenn er fixiert wird. Nein, das kann nicht der Weg sein.
Bei Manus Hündin handelt es sich um einen extremen Fall von Vorgeschichte und Verlassensangst( nein, ich kann nicht hellsehen, wir haben uns per Mail ausgetauscht). Da muß ganz langsam rangetastet werden.
Und das macht Manu jetzt.
Würde man diese Hündin in einer Box einengen, wäre das die Katastrophe hoch 10. Sie verbindet Box nicht mit Sicherheit, sondern mit Einsamkeit. Also Öl ins Feuer.
Generell gibt es bessere Methoden einen Welpen ans Alleinsein zu gewöhnen als in vielen Büchern beschrieben wird. Es halten sich halt viele " Gerüchte", die man individuell abbauen muß.
Gruß
Thilda
die Nummer mit der Box wird zwar immer wieder empfohlen, aber auch da kann man nicht ohne genauere Details das Allheilmittel suchen.
Je nach Vorgeschichte wird sich das Problem verschlimmern. Und ein Hund, der muß, der muß. Box hin oder her.
Ich habe auch schon erlebt, daß Welpen, die in der Box schlafen sollten/mußten, anschließend vollkommen schmerzbefreit waren, wenn es darum ging, sich zu lösen.
Oft wird ja auch empfohlen, einen Hund kurz am Lager anzubinden. Keiner redet darüber, welche Panik ein Hund bekommen kann, wenn er fixiert wird. Nein, das kann nicht der Weg sein.
Bei Manus Hündin handelt es sich um einen extremen Fall von Vorgeschichte und Verlassensangst( nein, ich kann nicht hellsehen, wir haben uns per Mail ausgetauscht). Da muß ganz langsam rangetastet werden.
Und das macht Manu jetzt.
Würde man diese Hündin in einer Box einengen, wäre das die Katastrophe hoch 10. Sie verbindet Box nicht mit Sicherheit, sondern mit Einsamkeit. Also Öl ins Feuer.
Generell gibt es bessere Methoden einen Welpen ans Alleinsein zu gewöhnen als in vielen Büchern beschrieben wird. Es halten sich halt viele " Gerüchte", die man individuell abbauen muß.
Gruß
Thilda