Hallo Treffler!
Wer war nun dort - und wie war es ???
Gespannte Grüße Werner
GEH-Treffen in Eberdingen
GEH-Treffen in Eberdingen
"Du bist zeitlebens für das verantwortlich,
was du dir vertraut gemacht hast!"
was du dir vertraut gemacht hast!"
Hallo Werner!
Also dabei waren Kai, Maria, Sven, Willi, Thorsten und ich. Nach Begrüßung und pipapo hatte der Michael Buß einen sehr interessanten Vortrag über die Landschaftspflege in Trockenhängen im Kocher- und Jagsttal gehalten. Es deckten sich viele Aussagen mit Frank Lambrecht, während des Vortrags stellte sich heraus das beide befreundet sind. Die GEH hat darüber auch noch ein Gesprächsprotokoll per Mail verschickt, das habe ich aber bereits gelöscht. Vielleicht haben es ja Willi oder Kai noch. Wenn ja, könnt ihr es ja online stellen. Der Vortrag war dann rechtzeitig zum Mittagessen fertig. Aber da Thorsten noch zur Ferienprogramm musste und ich von Marias gutem Essen noch so voll war sind wir dann gegangen. Nachdem Kai noch ein paar Kontakte geknüpft hat, hat sich die Familie Hass uns angeschlossen. Mittags war dann soweit ich weiß noch eine Wanderung zu einem Imker der über die schwarze Biene berichtete. Aber dazu muss euch Willi was erzählen. So viel zum GEH-Treffen.
Lieben Gruß
eure Nathi
Also dabei waren Kai, Maria, Sven, Willi, Thorsten und ich. Nach Begrüßung und pipapo hatte der Michael Buß einen sehr interessanten Vortrag über die Landschaftspflege in Trockenhängen im Kocher- und Jagsttal gehalten. Es deckten sich viele Aussagen mit Frank Lambrecht, während des Vortrags stellte sich heraus das beide befreundet sind. Die GEH hat darüber auch noch ein Gesprächsprotokoll per Mail verschickt, das habe ich aber bereits gelöscht. Vielleicht haben es ja Willi oder Kai noch. Wenn ja, könnt ihr es ja online stellen. Der Vortrag war dann rechtzeitig zum Mittagessen fertig. Aber da Thorsten noch zur Ferienprogramm musste und ich von Marias gutem Essen noch so voll war sind wir dann gegangen. Nachdem Kai noch ein paar Kontakte geknüpft hat, hat sich die Familie Hass uns angeschlossen. Mittags war dann soweit ich weiß noch eine Wanderung zu einem Imker der über die schwarze Biene berichtete. Aber dazu muss euch Willi was erzählen. So viel zum GEH-Treffen.
Lieben Gruß
eure Nathi
Hallo Stammtischler also versuch ich mich mal mit dem Rundbrief
Hoffe es klappt
Es war ein interessanter Vortrag , wenn auch wie Nathalie sagte, schon ähnlich gehört.
Betreff: Rundbrief BW
Hallo liebe GEHler
Den größten Teil des Rundbriefs nimmt natürlich unser Regionaltreffen vom Samstag ein. Im Anhang sind zwei Zeitungsartikel dazu. Zudem ist auch der Info-Stand bei der Landesvolierenschau auf der „Animal“ gesichert, nähere Infos unten. Frau Schäfer-Penzoldt macht darauf aufmerksam, daß der Ort des Ouessant-Treffens in der Arche falsch angegeben wurde. Siehe noch weiter unten.
Sonnige Grüße
Beate Milerski
Regionaltreffen Baden-Württemberg am 3. September 2005
Gastgeber unseres Regionaltreffens Baden-Württemberg war diesmal Horst Pestrin in Eberdingen. Knapp 50 Interessierte versammelten sich in der Gaststätte „Zum Kranz“, die in der Gegend für ihren Bockbraten bekannt ist. Diesmal mußten zwei Lämmer aus Herr Pestrins Coburger Fuchsschaf-Zucht daran glauben.
Doch vor dem Mittagessen gab es einen Vortrag von Herrn Buß vom Landratsamt Hohenlohekreis über Landschaftspflege durch Beweidung im Kocher- und Jagsttal. Er machte deutlich, wie die Steilhänge der Flußufer nach der extrem intensiven Nutzung um 1900 später, vor allem in den letzten Jahrzehnten, immer mehr bewaldeten und durch Wohnbebauung „veredelt“ wurden. Dabei gingen auch immer mehr Magerrasenbiotope und Salbei-Glatthafer-Wiesen zugrunde. Seit 1989 wird jedoch recht intensiv Landschaftspflege betrieben. Nachdem maschinelles Freischneiden von Hand teuer und nur kurzfristig erfolgreich ist setzte man auf die Zusammenarbeit mit Landwirten. Seine Vorliebe für Ziegen brachte Herrn Buß den Spitznamen Ziegenpeter und anfangs auch misstrauische Blicke ein. Inzwischen hat sich aber herausgestellt, daß Mischbeweidung mit Ziegen in Rinder- oder Schafherden sehr erfolgversprechend ist, oft entfällt sogar eine Nachmahd. Zudem ist es mit dem richtigen Zaun auch möglich, Ziegen innerhalb der Weide zu halten. Als Mann der Praxis, der schon die verschiedensten Ziegenrassen wie BDE, Bündner Strahlenziege, Walliser Schwarzhals, Nera Verzasca und Tadschikenziegen sein Eigen nannte, konnte Herr Buß auch den Anwesenden nützliche Tipps geben. Wie viele Litzen braucht man und wieviel Spannung drauf (viel!), Knotengitter ja oder nein oder Gallagher-System? Zudem gab es Argumentationshilfen zum Umgang mit Landratsämtern und Jägern zum Thema Zaunbau. Auch andere Erfahrungen flossen ein, zum Beispiel kann es bei langhaarigen Exemplaren passieren, daß sie sich im Schlehengebüsch verfangen und möglicherweise an heißen Tagen verdursten, wenn sie nicht rechtzeitig gefunden werden. Und Jungtierherden sind besonders ausbruchsfreudig, deshalb sind Familienverbände vorzuziehen, die gehen nicht so sehr auf Wanderschaft.
Beeindrucken waren in jedem Fall die vielen bunten Blumenbilder von diesen extensiv, aber doch rentabel bewirtschafteten Hängen, von denen viele in die FFH-Richtlinien gekommen sind. Dies war auch erwünscht, weil dafür Fördergelder bezahlt werden müssen und der Kuchen der freiwilligen Förderung immer kleiner wird.
Ein weiterer Programmpunkt des Vormittags war die Wahl von Hartmut Krammer zum Landeskoordinator Baden-Württemberg. Er wurde bei zwei Enthaltungen einstimmig gewählt.
Nach dem hervorragenden Mittagessen war ein kleiner Spaziergang vom Tal auf den Berg über unzählige Stäffele (Treppen) angesetzt. Der direkte ist nun mal der kürzeste Weg, dessen Anstrengung aber mit einer wundervollen Aussicht über die typische kleinteilige Landschaft des Heckengäus belohnt wurde. Hecken, Steinriegel, alte Weinbergmauern und Streuobstwiesen prägen das Bild der Gegend. Und hier oben steht auch der Stall, der nur gelegentlich Schafe, dafür aber zumindest nachts Bergische Kräher und Deutsche Sperber beherbergt. Denn die Coburger Füchse haben ganzjährig rund um die Uhr, außer kurz nach der Ablammung, Ausgang. Einige Lacaune-Schafe sind häufiger im Stall, da sie gemolken werden. Und die Hühner müssen raubtiersicher die Nacht verbringen, doch auch sie haben ganzjährig tagsüber Auslauf und verstecken sich in den Hecken der Umgebung. Momentan bevorzugen sie den Kinderspielplatz. Der Gockel ist dabei sehr wachsam und auch selbstbewusst, zu nahe sollte man ihm nicht kommen. Und seinem Namen macht er alle Ehre, Krähen tut er oft und ausdauernd. Falls sich mal ein König in der Nähe verirren sollte wird er auf jeden Fall Eberdingen finden.
Hier gab es auch Kaffee und Kuchen und die ganz Mutigen (das waren die meisten) durften nun Herrn Glock über die Schulter schauen, wie er die Bienenvölker durchsah und auch eine neue Königin, natürlich eine Dunkle, in ein Volk einsetzte. Wieder müssen wir betonen, daß keiner gestochen wurde, obwohl wir vorsichtshalber doch die drei Kinder unter die zwei vorhandenen Imkerhüte gesteckt hatten. Mein Verdacht ist allerdings auch, daß manche Leute vor allem deshalb imkern, damit sie dicke Zigarren rauchen dürfen!
Die Stimmung war so prachtvoll wie das Wetter, und nach dem nunmehr fünften Regionaltreffen kennt man doch einige Leute, was den Erfahrungsaustausch ungemein erleichtert. Ein großes Dankeschön geht an Horst Pestrin und seine Helfer, die dieses Treffen auf die Beine gestellt haben.
Landesvolierenschau im Rahmen der „Animal“
Anstelle der Landesgeflügelschau findet dieses Jahr eine Landesvolierenschau statt, und zwar im Rahmen der Tiermesse „Animal“ am 12. und 13. November 2005 auf dem Stuttgarter Killesberg. Da die Messe Stuttgart dem Landesverband der Rassegeflügelzüchter sehr entgegen kommt, soll dem (Laien-)Publikum ein möglichst großes Rassenspektrum vorgestellt werden. Es geht nicht um eine Geflügelbewertung, darum müssen auch nicht die besten Tiere des Stalls gezeigt werden, sondern um eine Präsentation, die vor allem Laien ansprechen und interessieren soll. Preise gibt es allerdings für die besten Volieren. Standgeld wird nicht erhoben. Von Hühnern sollen 1,2 Tiere und von Tauben 4,4 Tiere gezeigt werden.
Nun bitten wir die Züchter von seltenen Geflügelrassen, die einem Zuchtverband angeschlossen sind, sich bei dieser Ausstellung zu beteiligen. Anmeldungen gehen über die Vereine. Wir von der GEH-Landesgruppe BW beteiligen uns mit einem Info-Stand und freuen uns über Hilfe. Ansprechpartner ist Karlheinz Heck, Handy 0172-7731894.
Die Vorteile dieser Veranstaltung sehen wir vor allem darin, daß durch die vielen verschiedenen Tiere auf der Messe und durch die Lage der Hallen, die von (fast) jedem durchquert werden müssen, viele Leute, die bisher nichts mit Rassegeflügel zu tun hatten, zumindest im Vorübergehen darauf aufmerksam werden und sich eventuell auch näher dafür interessieren.
Ouessant-Treffen
Leider ist bei den Terminankündigungen in der Arche als Ort für das
Ouessant-Jahrestreffen Pölzig genannt, doch das war der Ort des letztjährigen
Treffens. Die richtigen Daten sind:
Jahrestreffen Interessengemeinschaft Ouessantschafzüchter vom
1. bis 3.Oktober 2005 in St. Johann (Gestütshof)
Am Sonntag findet von 9.00 bis 12.00 Uhr die Tierbewertung und Vorführung
der Zuchttiere sowie die Tierausstellung statt, ab 14.00 Uhr dann
Hütehundevorführung mit Ouessantschafen, Border Collies, Kelpies,
Tierausstellung...
Hoffe es klappt
Es war ein interessanter Vortrag , wenn auch wie Nathalie sagte, schon ähnlich gehört.
Betreff: Rundbrief BW
Hallo liebe GEHler
Den größten Teil des Rundbriefs nimmt natürlich unser Regionaltreffen vom Samstag ein. Im Anhang sind zwei Zeitungsartikel dazu. Zudem ist auch der Info-Stand bei der Landesvolierenschau auf der „Animal“ gesichert, nähere Infos unten. Frau Schäfer-Penzoldt macht darauf aufmerksam, daß der Ort des Ouessant-Treffens in der Arche falsch angegeben wurde. Siehe noch weiter unten.
Sonnige Grüße
Beate Milerski
Regionaltreffen Baden-Württemberg am 3. September 2005
Gastgeber unseres Regionaltreffens Baden-Württemberg war diesmal Horst Pestrin in Eberdingen. Knapp 50 Interessierte versammelten sich in der Gaststätte „Zum Kranz“, die in der Gegend für ihren Bockbraten bekannt ist. Diesmal mußten zwei Lämmer aus Herr Pestrins Coburger Fuchsschaf-Zucht daran glauben.
Doch vor dem Mittagessen gab es einen Vortrag von Herrn Buß vom Landratsamt Hohenlohekreis über Landschaftspflege durch Beweidung im Kocher- und Jagsttal. Er machte deutlich, wie die Steilhänge der Flußufer nach der extrem intensiven Nutzung um 1900 später, vor allem in den letzten Jahrzehnten, immer mehr bewaldeten und durch Wohnbebauung „veredelt“ wurden. Dabei gingen auch immer mehr Magerrasenbiotope und Salbei-Glatthafer-Wiesen zugrunde. Seit 1989 wird jedoch recht intensiv Landschaftspflege betrieben. Nachdem maschinelles Freischneiden von Hand teuer und nur kurzfristig erfolgreich ist setzte man auf die Zusammenarbeit mit Landwirten. Seine Vorliebe für Ziegen brachte Herrn Buß den Spitznamen Ziegenpeter und anfangs auch misstrauische Blicke ein. Inzwischen hat sich aber herausgestellt, daß Mischbeweidung mit Ziegen in Rinder- oder Schafherden sehr erfolgversprechend ist, oft entfällt sogar eine Nachmahd. Zudem ist es mit dem richtigen Zaun auch möglich, Ziegen innerhalb der Weide zu halten. Als Mann der Praxis, der schon die verschiedensten Ziegenrassen wie BDE, Bündner Strahlenziege, Walliser Schwarzhals, Nera Verzasca und Tadschikenziegen sein Eigen nannte, konnte Herr Buß auch den Anwesenden nützliche Tipps geben. Wie viele Litzen braucht man und wieviel Spannung drauf (viel!), Knotengitter ja oder nein oder Gallagher-System? Zudem gab es Argumentationshilfen zum Umgang mit Landratsämtern und Jägern zum Thema Zaunbau. Auch andere Erfahrungen flossen ein, zum Beispiel kann es bei langhaarigen Exemplaren passieren, daß sie sich im Schlehengebüsch verfangen und möglicherweise an heißen Tagen verdursten, wenn sie nicht rechtzeitig gefunden werden. Und Jungtierherden sind besonders ausbruchsfreudig, deshalb sind Familienverbände vorzuziehen, die gehen nicht so sehr auf Wanderschaft.
Beeindrucken waren in jedem Fall die vielen bunten Blumenbilder von diesen extensiv, aber doch rentabel bewirtschafteten Hängen, von denen viele in die FFH-Richtlinien gekommen sind. Dies war auch erwünscht, weil dafür Fördergelder bezahlt werden müssen und der Kuchen der freiwilligen Förderung immer kleiner wird.
Ein weiterer Programmpunkt des Vormittags war die Wahl von Hartmut Krammer zum Landeskoordinator Baden-Württemberg. Er wurde bei zwei Enthaltungen einstimmig gewählt.
Nach dem hervorragenden Mittagessen war ein kleiner Spaziergang vom Tal auf den Berg über unzählige Stäffele (Treppen) angesetzt. Der direkte ist nun mal der kürzeste Weg, dessen Anstrengung aber mit einer wundervollen Aussicht über die typische kleinteilige Landschaft des Heckengäus belohnt wurde. Hecken, Steinriegel, alte Weinbergmauern und Streuobstwiesen prägen das Bild der Gegend. Und hier oben steht auch der Stall, der nur gelegentlich Schafe, dafür aber zumindest nachts Bergische Kräher und Deutsche Sperber beherbergt. Denn die Coburger Füchse haben ganzjährig rund um die Uhr, außer kurz nach der Ablammung, Ausgang. Einige Lacaune-Schafe sind häufiger im Stall, da sie gemolken werden. Und die Hühner müssen raubtiersicher die Nacht verbringen, doch auch sie haben ganzjährig tagsüber Auslauf und verstecken sich in den Hecken der Umgebung. Momentan bevorzugen sie den Kinderspielplatz. Der Gockel ist dabei sehr wachsam und auch selbstbewusst, zu nahe sollte man ihm nicht kommen. Und seinem Namen macht er alle Ehre, Krähen tut er oft und ausdauernd. Falls sich mal ein König in der Nähe verirren sollte wird er auf jeden Fall Eberdingen finden.
Hier gab es auch Kaffee und Kuchen und die ganz Mutigen (das waren die meisten) durften nun Herrn Glock über die Schulter schauen, wie er die Bienenvölker durchsah und auch eine neue Königin, natürlich eine Dunkle, in ein Volk einsetzte. Wieder müssen wir betonen, daß keiner gestochen wurde, obwohl wir vorsichtshalber doch die drei Kinder unter die zwei vorhandenen Imkerhüte gesteckt hatten. Mein Verdacht ist allerdings auch, daß manche Leute vor allem deshalb imkern, damit sie dicke Zigarren rauchen dürfen!
Die Stimmung war so prachtvoll wie das Wetter, und nach dem nunmehr fünften Regionaltreffen kennt man doch einige Leute, was den Erfahrungsaustausch ungemein erleichtert. Ein großes Dankeschön geht an Horst Pestrin und seine Helfer, die dieses Treffen auf die Beine gestellt haben.
Landesvolierenschau im Rahmen der „Animal“
Anstelle der Landesgeflügelschau findet dieses Jahr eine Landesvolierenschau statt, und zwar im Rahmen der Tiermesse „Animal“ am 12. und 13. November 2005 auf dem Stuttgarter Killesberg. Da die Messe Stuttgart dem Landesverband der Rassegeflügelzüchter sehr entgegen kommt, soll dem (Laien-)Publikum ein möglichst großes Rassenspektrum vorgestellt werden. Es geht nicht um eine Geflügelbewertung, darum müssen auch nicht die besten Tiere des Stalls gezeigt werden, sondern um eine Präsentation, die vor allem Laien ansprechen und interessieren soll. Preise gibt es allerdings für die besten Volieren. Standgeld wird nicht erhoben. Von Hühnern sollen 1,2 Tiere und von Tauben 4,4 Tiere gezeigt werden.
Nun bitten wir die Züchter von seltenen Geflügelrassen, die einem Zuchtverband angeschlossen sind, sich bei dieser Ausstellung zu beteiligen. Anmeldungen gehen über die Vereine. Wir von der GEH-Landesgruppe BW beteiligen uns mit einem Info-Stand und freuen uns über Hilfe. Ansprechpartner ist Karlheinz Heck, Handy 0172-7731894.
Die Vorteile dieser Veranstaltung sehen wir vor allem darin, daß durch die vielen verschiedenen Tiere auf der Messe und durch die Lage der Hallen, die von (fast) jedem durchquert werden müssen, viele Leute, die bisher nichts mit Rassegeflügel zu tun hatten, zumindest im Vorübergehen darauf aufmerksam werden und sich eventuell auch näher dafür interessieren.
Ouessant-Treffen
Leider ist bei den Terminankündigungen in der Arche als Ort für das
Ouessant-Jahrestreffen Pölzig genannt, doch das war der Ort des letztjährigen
Treffens. Die richtigen Daten sind:
Jahrestreffen Interessengemeinschaft Ouessantschafzüchter vom
1. bis 3.Oktober 2005 in St. Johann (Gestütshof)
Am Sonntag findet von 9.00 bis 12.00 Uhr die Tierbewertung und Vorführung
der Zuchttiere sowie die Tierausstellung statt, ab 14.00 Uhr dann
Hütehundevorführung mit Ouessantschafen, Border Collies, Kelpies,
Tierausstellung...
" Wirklich reich ist, wer mehr Träume
in seiner Seele hat, als die Realität
zerstören kann "
in seiner Seele hat, als die Realität
zerstören kann "
hallo
die zeit läuft ja langsam ab bis ich ............... bin...................
das wesentliche wurde ja schon erwähnt. erwähnenswert war ja noch das ausser der bienenwanderung auch noch coburger füchse zum essen bzw auch danach die überlebenden zum angucken da warn, wer das mittagessen verpasst ;-) hat.
nun denn hatte ich die fackel die wir am abend zuvor entzündeten in das regionaltreffen hineingetragen, der herr buß stellte sich heraus hält bulgarische langhaarziegen in der landschaftspflege.
große begeisterung machte sich insgesamt über unsere ideen breit .... va. habe ich mit einem schwarzwaldziegenhalter schon beinahe einen zuchtring geschmiedet.
willi
die zeit läuft ja langsam ab bis ich ............... bin...................
das wesentliche wurde ja schon erwähnt. erwähnenswert war ja noch das ausser der bienenwanderung auch noch coburger füchse zum essen bzw auch danach die überlebenden zum angucken da warn, wer das mittagessen verpasst ;-) hat.
nun denn hatte ich die fackel die wir am abend zuvor entzündeten in das regionaltreffen hineingetragen, der herr buß stellte sich heraus hält bulgarische langhaarziegen in der landschaftspflege.
große begeisterung machte sich insgesamt über unsere ideen breit .... va. habe ich mit einem schwarzwaldziegenhalter schon beinahe einen zuchtring geschmiedet.
willi