Milch sauer werden lassen am Holzofen wie früher
Hallo, für mich ist es eben wichtig "gesundes Brot" zu essen (wobei man am Getreide ja auch Abstriche machen muß). Wenn man überlegt, wieviel Brote gegessen wird, ist es für mich eben sehr sinnvoll das Brot selbst zu backen. Habe vor Jahren im Fernsehen mitbekommen was da so alles reingepackt wird (z. Beispiel Haare). Wenn ich kaufen gehe, achte ich auch drauf was so alles in dem Nahrungsmittel enthalten ist. Künstliche Süßstoffe, jod. Speisesalz und anderes lehne ich ab.
Man lebt nämlich von dem was man ißt. Mikrowelle kommt natürlich auch nicht in Frage.
Habt ihr im Fernsehen gesehen, was mit abgelaufenem Hackfleisch passiert?
Ich würde auch gerne noch mehr in die Tat umsetzen, doch die Zeit fehlt dazu. Brotbacken gehört eben bei mir nicht zu den Träumen.
Vlg Claudia
Man lebt nämlich von dem was man ißt. Mikrowelle kommt natürlich auch nicht in Frage.
Habt ihr im Fernsehen gesehen, was mit abgelaufenem Hackfleisch passiert?
Ich würde auch gerne noch mehr in die Tat umsetzen, doch die Zeit fehlt dazu. Brotbacken gehört eben bei mir nicht zu den Träumen.
Vlg Claudia
-
Loise
Klar kann man sich für vieles Zeit schaffen....aber jeder setzt eben in seinem Leben Prioriäten....klar wäre es mir lieber alles würde selbstgemacht und noch dazu nur von eigen produzierten Rohstoffen....geht aber nicht.....zumindest nicht bei mir
Verstehen kann ich gar nicht warum man anderen unterschieben will sie seien "zu lustlos" um alles selber zu machen....aber ich muss ja nicht alles verstehen #baeh#
LG Jutta
Verstehen kann ich gar nicht warum man anderen unterschieben will sie seien "zu lustlos" um alles selber zu machen....aber ich muss ja nicht alles verstehen #baeh#
LG Jutta
Hallo Lafayette, war nicht meine Absicht. Wollte auch nicht unbedingt ausführlich werden, schreibe aber jetzt trotzdem noch was dazu. In persönlichen Gesprächen kommt halt immer wieder die Aussage "Brotbacken ist viel zu zeitaufwendig, kann ich nicht". Ich schildere dann wie ich das mit dem Brotbacken mache, bekomme aber nie eine Rückantwort, daß es ja gar nicht so zeitaufwendig ist oder ähnliches. Also bin ich bei den Leuten mit denen ich darüber gesprochen habe davon ausgegangen, daß sie keine Lust dazu haben. Wenn ihr das jetzt falsch verstanden habt, kann ich nur sagen, so sollte es halt nicht rüberkommen.
Vlg Claudia
PS: Es ist trotzdem schön sich auf diesem Wege auszutauschen, auch wenn etwas falsch verstanden wird, man kann ja klärende Gespräche führen.
Vlg Claudia
PS: Es ist trotzdem schön sich auf diesem Wege auszutauschen, auch wenn etwas falsch verstanden wird, man kann ja klärende Gespräche führen.
-
Loise
Hi Claudia!
Von mir wars eigentlichg gar nicht auf deinen Beitrag gemünzt...
Natürlich wird es immer wieder Menschen geben die viele Dinge auf "hab keine Zeit dazu" schieben....aber eben nicht grundsätzlich alle.
So...und jetzt wieder zum eigentlichen Thema lol
Ich kann leider noch nicht weil mein Sauerteig erst mal sauer werden muss ...der nimmt sich die Zeit
LG Jutta
Von mir wars eigentlichg gar nicht auf deinen Beitrag gemünzt...
Natürlich wird es immer wieder Menschen geben die viele Dinge auf "hab keine Zeit dazu" schieben....aber eben nicht grundsätzlich alle.
So...und jetzt wieder zum eigentlichen Thema lol
Ich kann leider noch nicht weil mein Sauerteig erst mal sauer werden muss ...der nimmt sich die Zeit
LG Jutta
Hallo zusammen,Elise hat geschrieben:Hallo nochmal, Bunz hatte geschrieben "Keine Zeit ist die Ausrede für keine Lust", mal ganz ehrlich, wie oft trifft dieses zu?
Wenn ein Wille da ist, dann macht man sich auch die Zeit. Beziehe dies jetzt nicht aufs Brotbacken, da gäbe es noch mehr Beispiele.
Vlg Claudia
also ich habe mich da auch nicht angegriffen gefühlt; schließlich kenne ich auch die Leute, die genau so sind, wie von Bunz beschrieben: 3 Gehwegplatten vor dem Haus, 5 m² Rasen hinterm Haus, Putzfrau, Bügelfrau und ständiges Gejammer über den vielen Stress...
Hallo,
wir haben hier eine andere Art des Brotbackens entdeckt: jeden Samstag treffen sich auf einem Resthof mitten im Wald einige Familien und einige Freunde, um ihr Brot für die Woche im Backhaus zu backen. Morgens fangen zwei Frauen an, den Teig zu bereiten. Nach einander kommen die anderen dazu, einige formen die Laibe, jemand macht mit den Kindern die Brötchen für das Mittagessen, jemand anders spielt mit den anderen Kindern. Die nächsten decken auf, während die Brote im gemauerten Holzbackofen abgebacken werden. Die Brötchen sind als Erstes fertig, dann ist Mittagessen in der Runde vor dem Haus, meist mit ca. 25 großen und kleinen Leuten. Dazu bringt immer noch jeder etwas mit, z.B. Ziegenkäse, Milch, Kuhmilchkäse, Marmeladen, Honig von den Imkern, hausgemachte Wurst, Butter und was sonst noch so in den Speisekammern lagerte. Verpackungen außer in wiederverwendeter Form sind praktisch nie zu sehen. Das Getreide für das Brot kommt aus gemeinschaftlichem Anbau, genauso wie die das Kartoffelfeld von zwei Familien gemeinsam mit dem Pferdefuhrwerk bestellt wird.
Die Männer sind übrigens für den Holzofen zuständig und handwerkeln zusammen oder tun andere wichtige, nicht sichtbare Dinge. Sehr traditionelle Arbeitsaufteilung...Hat halt jeder seinen Spielplatz :D
Liebe Grüße,
Claudia
wir haben hier eine andere Art des Brotbackens entdeckt: jeden Samstag treffen sich auf einem Resthof mitten im Wald einige Familien und einige Freunde, um ihr Brot für die Woche im Backhaus zu backen. Morgens fangen zwei Frauen an, den Teig zu bereiten. Nach einander kommen die anderen dazu, einige formen die Laibe, jemand macht mit den Kindern die Brötchen für das Mittagessen, jemand anders spielt mit den anderen Kindern. Die nächsten decken auf, während die Brote im gemauerten Holzbackofen abgebacken werden. Die Brötchen sind als Erstes fertig, dann ist Mittagessen in der Runde vor dem Haus, meist mit ca. 25 großen und kleinen Leuten. Dazu bringt immer noch jeder etwas mit, z.B. Ziegenkäse, Milch, Kuhmilchkäse, Marmeladen, Honig von den Imkern, hausgemachte Wurst, Butter und was sonst noch so in den Speisekammern lagerte. Verpackungen außer in wiederverwendeter Form sind praktisch nie zu sehen. Das Getreide für das Brot kommt aus gemeinschaftlichem Anbau, genauso wie die das Kartoffelfeld von zwei Familien gemeinsam mit dem Pferdefuhrwerk bestellt wird.
Die Männer sind übrigens für den Holzofen zuständig und handwerkeln zusammen oder tun andere wichtige, nicht sichtbare Dinge. Sehr traditionelle Arbeitsaufteilung...Hat halt jeder seinen Spielplatz :D
Liebe Grüße,
Claudia