Tod durch Genickbruch ?
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Medea
Tod durch Genickbruch ?
Hallo Ihr Lieben !
Schon seit längerer Zeit beobachte und lese ich mit Begeisterung dieses Forum. Aus einem leider sehr traurigen Anlass verfasse ich nun auch meinen ersten Beitrag, der mit einer Frage an Euch verbunden ist: Meine Bergziege Giesika hat vor ca. 5 Wochen Zwillinge geboren. Die Kleinen sind (bzw. waren #heul# ) putzmunter und wir haben Ihnen deshalb einen kleinen Kletterspielplatz gebaut. Ich muß dazu sagen, daß wir unsere Ziegen in Ungarn halten und momentan noch nicht jeden Tag dort sein können. Es gibt dort aber sehr liebe Leute die unsere ziegen täglich pflegen. Gestern haben wir nun den schrecklichenAnruf erhalten, daß eines der Babys aufgrund eines Genickbruchs gestorben sei. Anscheinend soll sie beim Herumtollen abgestürzt sein. Ich kann das nun einfach nicht glauben, daß eine Bergziege einfach so an einem Genickbruch stirbt. Der Kletterplatz ist mit Bedacht gebaut worden und wir haben uns dazu auch die vielen Beiträge der User hier angesehen. Wie realistisch kann ich denn diese Aussage einschätzen, bzw. wie oft passiert so etwas in der Praxis ? Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir darauf antworten könntet.
Liebe Grüße, Birgit
Schon seit längerer Zeit beobachte und lese ich mit Begeisterung dieses Forum. Aus einem leider sehr traurigen Anlass verfasse ich nun auch meinen ersten Beitrag, der mit einer Frage an Euch verbunden ist: Meine Bergziege Giesika hat vor ca. 5 Wochen Zwillinge geboren. Die Kleinen sind (bzw. waren #heul# ) putzmunter und wir haben Ihnen deshalb einen kleinen Kletterspielplatz gebaut. Ich muß dazu sagen, daß wir unsere Ziegen in Ungarn halten und momentan noch nicht jeden Tag dort sein können. Es gibt dort aber sehr liebe Leute die unsere ziegen täglich pflegen. Gestern haben wir nun den schrecklichenAnruf erhalten, daß eines der Babys aufgrund eines Genickbruchs gestorben sei. Anscheinend soll sie beim Herumtollen abgestürzt sein. Ich kann das nun einfach nicht glauben, daß eine Bergziege einfach so an einem Genickbruch stirbt. Der Kletterplatz ist mit Bedacht gebaut worden und wir haben uns dazu auch die vielen Beiträge der User hier angesehen. Wie realistisch kann ich denn diese Aussage einschätzen, bzw. wie oft passiert so etwas in der Praxis ? Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir darauf antworten könntet.
Liebe Grüße, Birgit
Das kann leider schon mal passieren. Ziegen sind keine Katzen die sich im Fallen noch drehen und auf den Füßen landen. Normalerweise verstauchen sie sich mal einen Lauf und nach wenigen Tagen ist es fertig mit der hinkerei. Wenn sie jedoch aus 2 m fallen und unglücklich auf einem Stein aufkommen kann es schon sein mit den geschilderten Verletzungen. Das wid aber kein Trost für Dich sein.
In jeder Minute die man mit Ärger verbringt, versäumt man 60 Sekunden seines Lebens.
Wenn du dein Leben lang einsammelst, wann willst du denn das Eingesammelte geniessen?
Wenn du dein Leben lang einsammelst, wann willst du denn das Eingesammelte geniessen?
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Medea
Lieber Eckfritz,
herzlichen Dank für die Antwort ! Ein Trost wäre schön, denn ich bin noch immer sehr geschockt. Ich bin erst seit ca. einem halben Ziegenbesitzerin, daher fehlt mir einfach noch die Erfahrung. Allerdings konnte ich mir einfach nicht vorstellen, daß ausgerechnet einer Bergziege so etwas passieren kann. Jetzt überlege ich mir natürlich, ob ich den Spielplatz nicht abbauen soll. Es ist immerhin noch die Mutter Ziege, samt zweitem Baby da und ich habe Höllenangst, daß dies ein zweites Mal passiert.
LG Birgit
herzlichen Dank für die Antwort ! Ein Trost wäre schön, denn ich bin noch immer sehr geschockt. Ich bin erst seit ca. einem halben Ziegenbesitzerin, daher fehlt mir einfach noch die Erfahrung. Allerdings konnte ich mir einfach nicht vorstellen, daß ausgerechnet einer Bergziege so etwas passieren kann. Jetzt überlege ich mir natürlich, ob ich den Spielplatz nicht abbauen soll. Es ist immerhin noch die Mutter Ziege, samt zweitem Baby da und ich habe Höllenangst, daß dies ein zweites Mal passiert.
LG Birgit
Schau, Du musst mal weg von dem Gedanken das Ziegen wie Hunde oder Katzen sind, das sind sie ganz und gar nicht. Ziegen sind Nutztiere und das haben sie auch in den Genen. Hat eine Mutter nur Milch für ein Lamm dann verhungert das schwächere eben. Das muss man sich immer vor Augen führen wenn man ein Lämmchen tot vorfindet. Die Natur ist grausam, sie regelt aber alles alleine. Von meinen 6 Lämmern sind auch zwei gestorben; einfach so. Eines hab ich Sonntag morgen noch zum Tierarzt geschleppt der sich auch richtig Mühe gegeben hat; es ist aber nach fast einer Stunde auf dem Tisch gestorben. Das andere lief Abends quietschfidel im Gehege rum und am nächsten Morgen lag es tot im Heu. Man darf diese Dinge nicht zu dicht an einen rankommen lassen. Ich weiß von einer anderen Ziegenhalterin das von 9 Lämmern nur 2 überlebt haben, also ist meine Quote noch gut. Nach dem Tod des ersten hab ich als Anfänger (November 2006) natürlich sofort zugefüttert mit dem Fläschchen. Wir Menschen meinen immer wir müssen in alles eingreifen nach dem Motto besser is das.
In jeder Minute die man mit Ärger verbringt, versäumt man 60 Sekunden seines Lebens.
Wenn du dein Leben lang einsammelst, wann willst du denn das Eingesammelte geniessen?
Wenn du dein Leben lang einsammelst, wann willst du denn das Eingesammelte geniessen?
Hallo
@Eckfritz: auch wenn ich Dir zustimme, dass Unfälle passieren können und die natürliche Selektion oft nicht mit den Vorlieben des Menschen übereinstimmt, etc. ....
halte ich es trotzdem für zu bequem, alles mit "ist Natur", "sind ja nur Nutztiere", "ist ja kein Hund/keine Katze, o.ä." wieder glatt reden zu wollen.
Ob das Kleine an Genickbruch verstorben ist oder ob da andere Dinge mitspielten, wird nur (vielleicht) derjenige wissen, der den Unfall live gesehen hat. Alles andere ist Spekulation. Vielleicht wurde das Kleine gestossen, vielleicht von einer älteren Ziege unglücklich verwarnt, vielleicht lag überhaupt kein Sturz vor, sondern eine andere Todesursache.....
Aber tote Lämmer schlichtweg mit "Natur" erklären zu wollen und nicht hinschauen, ob's evtl. an der Herdenzusammenstellung, dem Platzangebot, dem Management (Fütterung, Wurmkuren, GEsundheitszustand) liegen könnte - das ist in meinen Augen zu bequem.
@Medea: wenn Du mehr wissen willst, frag' die Leute aus, die die Ziegen betreuen. Frag' nach Details, bohre nach - oder - lass' die Sache auf sich beruhen. Aus der Ferne wirst Du vermutlich nie die tatsächliche Ursache erfahren und auch wenn man die Tiere in Reichweite hat, passieren genug Dinge während des Tages, wenn man nicht direkt dabei sind.
Gruss
@Eckfritz: auch wenn ich Dir zustimme, dass Unfälle passieren können und die natürliche Selektion oft nicht mit den Vorlieben des Menschen übereinstimmt, etc. ....
halte ich es trotzdem für zu bequem, alles mit "ist Natur", "sind ja nur Nutztiere", "ist ja kein Hund/keine Katze, o.ä." wieder glatt reden zu wollen.
Ob das Kleine an Genickbruch verstorben ist oder ob da andere Dinge mitspielten, wird nur (vielleicht) derjenige wissen, der den Unfall live gesehen hat. Alles andere ist Spekulation. Vielleicht wurde das Kleine gestossen, vielleicht von einer älteren Ziege unglücklich verwarnt, vielleicht lag überhaupt kein Sturz vor, sondern eine andere Todesursache.....
Aber tote Lämmer schlichtweg mit "Natur" erklären zu wollen und nicht hinschauen, ob's evtl. an der Herdenzusammenstellung, dem Platzangebot, dem Management (Fütterung, Wurmkuren, GEsundheitszustand) liegen könnte - das ist in meinen Augen zu bequem.
@Medea: wenn Du mehr wissen willst, frag' die Leute aus, die die Ziegen betreuen. Frag' nach Details, bohre nach - oder - lass' die Sache auf sich beruhen. Aus der Ferne wirst Du vermutlich nie die tatsächliche Ursache erfahren und auch wenn man die Tiere in Reichweite hat, passieren genug Dinge während des Tages, wenn man nicht direkt dabei sind.
Gruss
Sabine M.H.
http://www.working-goats.de Pack- und Fahrziegen
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Also Sanhestar, Du nimmst da schon Dinge in den Mund, an die ich auch dachte, die ich aber aus Rücksicht auf Birgit nicht mal andeuten wollte. Alle Vermutungen oder Unterstellungen machen ein Lebewesen nunmal nicht wieder lebendig. Aber für mich hat ein Genickbruch nichts mit Wurmkuren oder Management zu tun. Der Stärkere setzt sich durch in der Herde und ich für meinen Teil greife da nicht ein, zumal der Tag 24 Stunden hat und ich davon die meiste Zeit nicht bei den Tieren bin.
In jeder Minute die man mit Ärger verbringt, versäumt man 60 Sekunden seines Lebens.
Wenn du dein Leben lang einsammelst, wann willst du denn das Eingesammelte geniessen?
Wenn du dein Leben lang einsammelst, wann willst du denn das Eingesammelte geniessen?
Hallo,
bei einem - nachgewiesenen - Genickbruch hilft keine Wurmkur oder Management - richtig. Aber bei ungeklärten Todesfällen generell sollte - meiner Erfahrung nach - oft mal in diese Richtung geschaut werden.
Zwischen "der Stärkere setzt sich durch" und "Tiere sterben aufgrund menschlichen Eingreifens oder auch Nicht-Eingreifens" ist dennoch ein Unterschied.
z.B. - ein Stärkerer, der sich in einer Herde durchsetzt und Tiere verletzt, in der sich der Unterlegene aufgrund von Zäunen nicht zurückziehen kann oder wegen zu kleiner Stallfläche, Weidefläche, nicht passender Herdenstruktur, was alles (!) vom Menschen verursacht wurde, das ist für mich ein Grund zum eingreifen, da ICH diese Herde so zusammengewürfelt habe und die Tiere keine andere Wahl haben, als dies hinzunehmen.
Natur wäre, wenn sich die Herde frei gebildet hätte und Tiere zu- wie abwandern könnten.
- ein Lamm, das wegen Verwurmung stirbt, weil der Infektionsdruck zu hoch (wieder menschengemacht) ist, stirbt, weil ICH mich nicht um adäquate Lebensbedingungen für dieses Lamm gekümmert habe.
usw. usf.
Gruss
bei einem - nachgewiesenen - Genickbruch hilft keine Wurmkur oder Management - richtig. Aber bei ungeklärten Todesfällen generell sollte - meiner Erfahrung nach - oft mal in diese Richtung geschaut werden.
Zwischen "der Stärkere setzt sich durch" und "Tiere sterben aufgrund menschlichen Eingreifens oder auch Nicht-Eingreifens" ist dennoch ein Unterschied.
z.B. - ein Stärkerer, der sich in einer Herde durchsetzt und Tiere verletzt, in der sich der Unterlegene aufgrund von Zäunen nicht zurückziehen kann oder wegen zu kleiner Stallfläche, Weidefläche, nicht passender Herdenstruktur, was alles (!) vom Menschen verursacht wurde, das ist für mich ein Grund zum eingreifen, da ICH diese Herde so zusammengewürfelt habe und die Tiere keine andere Wahl haben, als dies hinzunehmen.
Natur wäre, wenn sich die Herde frei gebildet hätte und Tiere zu- wie abwandern könnten.
- ein Lamm, das wegen Verwurmung stirbt, weil der Infektionsdruck zu hoch (wieder menschengemacht) ist, stirbt, weil ICH mich nicht um adäquate Lebensbedingungen für dieses Lamm gekümmert habe.
usw. usf.
Gruss
Sabine M.H.
http://www.working-goats.de Pack- und Fahrziegen
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Finn
ich stimme sanhestar zu.
ich kenne nur schäfer, die mehrere hundert tiere haben und den "schwund" von einer bestimmten prozentzahl an lämmern als "natürliche selektion" abtun.
mir persönlich ist das zuwider. nutztiere hin oder her. mir sind die tiere genauso wichtig wie unsere haustiere. und wenn es einen todesfall gibt, dann will ich so gut es geht wissen warum, und das in zukunft vermeiden.
unfälle kann es immer geben, aber man kann das risiko so gut es geht reduzieren.
ich kenne nur schäfer, die mehrere hundert tiere haben und den "schwund" von einer bestimmten prozentzahl an lämmern als "natürliche selektion" abtun.
mir persönlich ist das zuwider. nutztiere hin oder her. mir sind die tiere genauso wichtig wie unsere haustiere. und wenn es einen todesfall gibt, dann will ich so gut es geht wissen warum, und das in zukunft vermeiden.
unfälle kann es immer geben, aber man kann das risiko so gut es geht reduzieren.
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Medea
Hallo,
danke für Eure zahlreichen Antworten, ich kann Sie alle gut nach vollziehen! Für mich sind meine Ziegen weniger "Nutztiere" in dem Sinn, da ich ehrlich zugeben muß, daß ich meine Mutterziege "Giesika" dem ungarischen Nachbarn(teuer) abgekauft habe, der sie ursprünglich schlachten wollte. Dieser nette Mensch hat auch dafür gesorgt, daß sie schwanger wurde. Er hat in unserer Abwesenheitund ohne unser Wissen einen Bock besorgt, mit dem Hintergedanken, daß er bei mindestens zwei Babys auf jeden Fall eines abbekommt-- was ich jedoch niemals zugelassen hätte. Da wir dort einen großen Grund haben, taten wir wirklich alles, damit es den Ziegen gut geht. Ich habe mich hier im Forum und über Bücher nachhaltig informiert. Mit der Geburt fingen jedoch auch die Probleme an: ursprünglich waren es Drillinge, eines war von Anfang an nicht lebensfähig und starb sofort. Dann bekam die Giesika eine Euterentzündung, sie konnte die Kleinen nicht säugen und wäre selbst beinahe gestorben. Plötzlich stirbt auch noch meine kleine Lotti und ich konnte und kann auch jetzt noch immer irgendwie nicht begreifen, daß es ausgerechnet ein Genickbruch sein soll--da fehlt mir auch die Erfahrung. Ich bin nun eben ziemlich verzweifelt und traurig und werde auf jeden Fall kommendes Wochenende nach Ungarn fahren um herauszubekommen, was da wirklich geschehen ist. Ich weiß, daß der Tod immer gegenwärtig ist und wenn man viele Tiere hat, potenziert sich diese Gefahr natürlich. Dabei versuche ich allerdings schon, alles in meiner Macht stehende zu tun, daß es allen meinen Geschöpfen gut geht, schließlich trage ich die Verantwortung für sie.
Liebe Grüße, Birgit
danke für Eure zahlreichen Antworten, ich kann Sie alle gut nach vollziehen! Für mich sind meine Ziegen weniger "Nutztiere" in dem Sinn, da ich ehrlich zugeben muß, daß ich meine Mutterziege "Giesika" dem ungarischen Nachbarn(teuer) abgekauft habe, der sie ursprünglich schlachten wollte. Dieser nette Mensch hat auch dafür gesorgt, daß sie schwanger wurde. Er hat in unserer Abwesenheitund ohne unser Wissen einen Bock besorgt, mit dem Hintergedanken, daß er bei mindestens zwei Babys auf jeden Fall eines abbekommt-- was ich jedoch niemals zugelassen hätte. Da wir dort einen großen Grund haben, taten wir wirklich alles, damit es den Ziegen gut geht. Ich habe mich hier im Forum und über Bücher nachhaltig informiert. Mit der Geburt fingen jedoch auch die Probleme an: ursprünglich waren es Drillinge, eines war von Anfang an nicht lebensfähig und starb sofort. Dann bekam die Giesika eine Euterentzündung, sie konnte die Kleinen nicht säugen und wäre selbst beinahe gestorben. Plötzlich stirbt auch noch meine kleine Lotti und ich konnte und kann auch jetzt noch immer irgendwie nicht begreifen, daß es ausgerechnet ein Genickbruch sein soll--da fehlt mir auch die Erfahrung. Ich bin nun eben ziemlich verzweifelt und traurig und werde auf jeden Fall kommendes Wochenende nach Ungarn fahren um herauszubekommen, was da wirklich geschehen ist. Ich weiß, daß der Tod immer gegenwärtig ist und wenn man viele Tiere hat, potenziert sich diese Gefahr natürlich. Dabei versuche ich allerdings schon, alles in meiner Macht stehende zu tun, daß es allen meinen Geschöpfen gut geht, schließlich trage ich die Verantwortung für sie.
Liebe Grüße, Birgit
Liebe Birgit,
auch mir tut es sehr leid,was mit Deiner Ziege passiert ist! :-(
Ich finde es sehr gut und lobenswert,dass Du Deine Giesika vor dem Schlachter gerettet hast! #daumen_hoch*
Ich hoffe jedoch , dass es für Euch bald möglich sein kann ,sehr nahe an und mit Euren Haustieren zu wohnen/leben!
Ich selbst könnte mir nicht vorstellen,fernab von meinen Tieren zu wohnen und im Notfall nicht selbst eingreifen zu können.Ich hätte keine ruhige Nacht. #shock#
Hoffe,das sich alles noch zum Guten wendet!
Hoffe,das Du jetzt nicht über solche Gedanken meinerseits zu sehr irritiert bist. #ka#
Herzliche Grüsse
Elli&Co
auch mir tut es sehr leid,was mit Deiner Ziege passiert ist! :-(
Ich finde es sehr gut und lobenswert,dass Du Deine Giesika vor dem Schlachter gerettet hast! #daumen_hoch*
Ich hoffe jedoch , dass es für Euch bald möglich sein kann ,sehr nahe an und mit Euren Haustieren zu wohnen/leben!
Ich selbst könnte mir nicht vorstellen,fernab von meinen Tieren zu wohnen und im Notfall nicht selbst eingreifen zu können.Ich hätte keine ruhige Nacht. #shock#
Hoffe,das sich alles noch zum Guten wendet!
Hoffe,das Du jetzt nicht über solche Gedanken meinerseits zu sehr irritiert bist. #ka#
Herzliche Grüsse
Elli&Co
