"Protest gegen das Tiermassaker im "Tierheim" Plovdiv
Die Umsetzung des Tierschutzgesetzes ist Pflicht für Bulgarien! Protestieren Sie jetzt!
Am 8. Februar 2008 sind zwei bulgarische Bürger im Tierlager (Isolator) Plovdiv in Bulgarien Zeugen eines grausamen Tiermassakers geworden: Zwei Tierpfleger erschlagen mit Eisenstangen 14 Straßenhunde.
Artikel 6 und Artikel 7 des bulgarischen Tierschutzgesetzes verbieten „das Zufügen von Schmerz und jede Handlung oder Handlungsunterlassung, welche dem Tier dauerhaftes oder wiederholtes Leiden verursacht“.
Fordern Sie den Generalstaatsanwalt Boris Velchev, die bulgarische Vize Ministerpräsidentin Plugtschieva und den Bürgermeister von Plovdiv Slavcho Atanassov zu einem humanen Umgang mit den Straßentieren in Bulgarien auf! "
Hier geht's zur Unterschriften-/ Mailaktion: http://protest.aerztefuertiere.de/
Weiterleitung von "Ärzte für Tiere":
Weiterleitung von "Ärzte für Tiere":
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss schließlich auch mit jedem Ar*** klar kommen!
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Die meisten Tiere haben Besitzer - Ziegen haben Personal!
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Nehmt Euch mal die Zeit!!!
http://veg-tv.info/Earthlings
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Die meisten Tiere haben Besitzer - Ziegen haben Personal!
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Nehmt Euch mal die Zeit!!!
http://veg-tv.info/Earthlings
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Moritz
Re: Weiterleitung von "Ärzte für Tiere":
Das es grad so schön paßt:
immer wieder werden uns als den kulturell und zivilisatorisch angeblich so hochstehenden West- und Mitteleuropäern ferne Länder (hier ehemaliger "Ostblock") als Beispiele unvorstellbaren Tierleidens aufgezeigt.
In der heutigen Ausgabe der frz. Tageszeitung LE MONDE (Seite 3) ganzseitig ein Bericht über die Schließung der letzten Windhundrennbahn in England in diesen Tagen. Während Adel und reiche Bourgeois sich an den tierquälenden Pferderennen (einzige "Sportart", wo nicht die Menschen, sondern die Tiere gedopt sind) erfreuen, schuf man fürs Proletariat und die Kleinbürger die billigeren Windhundrennen.
Bis zu 12000 (zwöftausend) dieser Hunde sollen jährlich wegen schlechter Leistungen, Ausgelutschtseins, usw. in England totgeschlagen, erschossen oder in die Vivisektion der Universität Liverpool gegeben worden sein. Die beinahe 80 Rennbahnen (davon fast 20 in London) sind nicht mehr attraktiv. (Vielleicht guckt man jetzt Formel 1).
Da regte sich kein Staatsanwalt Ihrer Majestät mit gepuderter Perücke auf.
We are not amused.
immer wieder werden uns als den kulturell und zivilisatorisch angeblich so hochstehenden West- und Mitteleuropäern ferne Länder (hier ehemaliger "Ostblock") als Beispiele unvorstellbaren Tierleidens aufgezeigt.
In der heutigen Ausgabe der frz. Tageszeitung LE MONDE (Seite 3) ganzseitig ein Bericht über die Schließung der letzten Windhundrennbahn in England in diesen Tagen. Während Adel und reiche Bourgeois sich an den tierquälenden Pferderennen (einzige "Sportart", wo nicht die Menschen, sondern die Tiere gedopt sind) erfreuen, schuf man fürs Proletariat und die Kleinbürger die billigeren Windhundrennen.
Bis zu 12000 (zwöftausend) dieser Hunde sollen jährlich wegen schlechter Leistungen, Ausgelutschtseins, usw. in England totgeschlagen, erschossen oder in die Vivisektion der Universität Liverpool gegeben worden sein. Die beinahe 80 Rennbahnen (davon fast 20 in London) sind nicht mehr attraktiv. (Vielleicht guckt man jetzt Formel 1).
Da regte sich kein Staatsanwalt Ihrer Majestät mit gepuderter Perücke auf.
We are not amused.
Re: Weiterleitung von "Ärzte für Tiere":
Es gibt viel zu tun...<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.bmt-tierschutz.de/">http://w ... e/</a><!-- m -->
Herzlichst
Elli&Co :-(
Herzlichst
Elli&Co :-(
