Ziegenbox so ok?
Hallo Winnie,
wie du meiner Fragestellung vielleicht ansehen kannst war ich mir dieses Problems nicht bewußt.
Dazu kommt, dass ich nicht davon ausgehe, dass man hier hingeht und andere die solche Fragen stellen, meldet.
Wir haben wie gesagt 2 ZZ und die pinkeln ja auch auf der Weide wie sie wollen, wußte nicht das es bei so einer kleinen Tierzahl auf nem Privatgrundstück von mehr als 40 000 qm damit ein Problem geben könnte.
Dann werde ich das Problem eben anders lösen müssen, bzw. werde hier nicht weiter darüber schreiben. Schade eigendlich :(
Gruß,
Flo
wie du meiner Fragestellung vielleicht ansehen kannst war ich mir dieses Problems nicht bewußt.
Dazu kommt, dass ich nicht davon ausgehe, dass man hier hingeht und andere die solche Fragen stellen, meldet.
Wir haben wie gesagt 2 ZZ und die pinkeln ja auch auf der Weide wie sie wollen, wußte nicht das es bei so einer kleinen Tierzahl auf nem Privatgrundstück von mehr als 40 000 qm damit ein Problem geben könnte.
Dann werde ich das Problem eben anders lösen müssen, bzw. werde hier nicht weiter darüber schreiben. Schade eigendlich :(
Gruß,
Flo
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Anonymous
Bin ich auch sehr dafür!Fridolin hat geschrieben:Besser wäre es, wenn Du einen Holzboden aus Lärchenbrettern einziehen würdest. Flüssigkeiten könnten zwischen den Spalten abfließen, die Einstreu würde sich aber nicht mit dem Schotter verbinden und könnte von Zeit zu Zeit sauber entmistet werden. Abgesehen davon - und das ist der wichtigste Punkt - ist dieser Holzboden ein besserer Kälteschutz. Je dicker die Bohlenbretter, desto besser.
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Winnie23
war nur ein tip
hallo
ich denke einfach das man manches nicht in nem öffentlichen forum ausplaudert. sowas könnte man auch per PN versuchen zu lösen. mir kann es ja egal sein, aber anderen....
mfg
ich denke einfach das man manches nicht in nem öffentlichen forum ausplaudert. sowas könnte man auch per PN versuchen zu lösen. mir kann es ja egal sein, aber anderen....
mfg
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Anonymous
Richtig. Dennoch finde ich, daß man Ziegenhaltung mit Pferdehaltung nicht vergleichen kann. Schon die Kotkonsistenz nicht und erst recht nicht ihr Liegeverhalten. Pferd halte ich im Offenstall ohne Matratze, weil es sowieso nie im Stall liegt. Die Ziegen hingegen liegen einen großen Teil des Tages zum Wiederkäuen, und sie liegen nicht im Schnee sondern auf der Einstreu. Und eine gute Matratze ist sauber, trocken, geruchsneutral.Akela hat geschrieben:Ich finde das Wort "Mistmatratze" sehr treffend, aber die Diskussion gab's hier ja schon öfter...
Flo, schreib nur weiter, hilft vielleicht auch anderen bei der Lösung ihrer Offenstallprobleme. ;-)
Hallo,
zum Thema Matratzen können wa ja weiter diskutieren.
Ich muß gestehen, dass meine Mittel derzeit begrenzt sind. Wir haben nen schönen massiven Zaun mit 6 Litzen hochgezogen, dahinter kommt in Kürze noch ein Schafsnetz + ein weiteres um die Wiese in 2 Teile zu unterteilen. Dazu kommt ein massiver Stall (kein Offenstall, alle Seiten sind zu und mit Tür versehen) mit Vorratslager, Fenstern und Lüftungsschächten. Bodengrund in der Box wie beschrieben.
Damit sind unsere Mittel aber so langsam recht aufgebraucht. Die Tiere hatten beim Vorbesitzer über Jahre hinweg nur eine 3 seitig offenen Unterstand der nur mit Stroh eingestreut war ( auch im Winter).
Mein Fazit ist momentan, dass unsere Anlage eine massive Verbesserung ihrer Lebensumstände bdeutet, für Matten oder nen Lerchenboden ist aber einfach im Mom. kein Geld und auch kein Nerv mehr da.
Werde diesen Winter mit der Strohmatratze arbeiten, die daraus resultierenden Erfahrungen werden dann entscheiden wie es nächsten Winter weiter geht.
Es ging mir in dem THreat eher darum zu klären ob die Kiesgrube Gefahren birgt, bzw. die Steine. Bei eindeutigen Problemen hätten wir noch was geändert. Es scheint sich meinem Empfinden nach aber eher um eine Glaubensfrage zu handeln. Ich möchte erstmal einen akzeptablen und sinnvollen Untergrund, perfekter geht es immer, können wir uns mit der zeit noch erarbeiten. Es geht ja wirklich nur um 2 ZZ und wenn ich unsere Bedingungen mit den Minimalanforderungen vergleiche sind unsere Bedingungen doch eher großzügig.
Wenn der Boden mit den Kötteln verpappt wird eben ein wenig Kies mit abgetragen. Dem kann ich ja mit einer großzügigeren Schicht Kies entgegen wirken. Habe dem bisherigen Verlauf jetzt entnommen, dass die Strohlage ruhig dicker sein sollte und das eine wöchendliche Komplettmistung nicht zwingend sinnvoll ist da gerade die verklebte untere Schicht eine Isolierung darstellt?
Hab ich das richtig verstanden? In welchen Abständen würdet ihr misten? Oder einfach erstmal immer nur frisches Stroh oben drauf streuen???
Gruß,
Flo
zum Thema Matratzen können wa ja weiter diskutieren.
Ich muß gestehen, dass meine Mittel derzeit begrenzt sind. Wir haben nen schönen massiven Zaun mit 6 Litzen hochgezogen, dahinter kommt in Kürze noch ein Schafsnetz + ein weiteres um die Wiese in 2 Teile zu unterteilen. Dazu kommt ein massiver Stall (kein Offenstall, alle Seiten sind zu und mit Tür versehen) mit Vorratslager, Fenstern und Lüftungsschächten. Bodengrund in der Box wie beschrieben.
Damit sind unsere Mittel aber so langsam recht aufgebraucht. Die Tiere hatten beim Vorbesitzer über Jahre hinweg nur eine 3 seitig offenen Unterstand der nur mit Stroh eingestreut war ( auch im Winter).
Mein Fazit ist momentan, dass unsere Anlage eine massive Verbesserung ihrer Lebensumstände bdeutet, für Matten oder nen Lerchenboden ist aber einfach im Mom. kein Geld und auch kein Nerv mehr da.
Werde diesen Winter mit der Strohmatratze arbeiten, die daraus resultierenden Erfahrungen werden dann entscheiden wie es nächsten Winter weiter geht.
Es ging mir in dem THreat eher darum zu klären ob die Kiesgrube Gefahren birgt, bzw. die Steine. Bei eindeutigen Problemen hätten wir noch was geändert. Es scheint sich meinem Empfinden nach aber eher um eine Glaubensfrage zu handeln. Ich möchte erstmal einen akzeptablen und sinnvollen Untergrund, perfekter geht es immer, können wir uns mit der zeit noch erarbeiten. Es geht ja wirklich nur um 2 ZZ und wenn ich unsere Bedingungen mit den Minimalanforderungen vergleiche sind unsere Bedingungen doch eher großzügig.
Wenn der Boden mit den Kötteln verpappt wird eben ein wenig Kies mit abgetragen. Dem kann ich ja mit einer großzügigeren Schicht Kies entgegen wirken. Habe dem bisherigen Verlauf jetzt entnommen, dass die Strohlage ruhig dicker sein sollte und das eine wöchendliche Komplettmistung nicht zwingend sinnvoll ist da gerade die verklebte untere Schicht eine Isolierung darstellt?
Hab ich das richtig verstanden? In welchen Abständen würdet ihr misten? Oder einfach erstmal immer nur frisches Stroh oben drauf streuen???
Gruß,
Flo
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Anonymous
Glaubensfrage ist richtig. ;-)
Ich denke es ist gut so wie du es machst, wobei mich der Kies im Mist stören würde weil der dann nicht mehr so gut kompostierbar ist. Ganz ehrlich: wenn du nur begrenzte Mittel hast, dann laß das Kiesbett weg und mach die Matratze etwas dicker.
Ich miste meinen Stall nur im Frühjahr aus, bis dahin wird immer nur übergestreut, ww. machen das die Ziegen selbst mit den Heuresten oder ich geb Stroh drüber. Das gibt insgesamt eine Matte von 50-100cm, schön warm (wenn man mal reingräbt merkt man wie sich die Biomasse erwärmt hat), oben immer frisch und sauber.
Die Ziegen lieben es, keine würde freiwillig auf einer blanken Gummimatte liegen wollen.
Ich denke es ist gut so wie du es machst, wobei mich der Kies im Mist stören würde weil der dann nicht mehr so gut kompostierbar ist. Ganz ehrlich: wenn du nur begrenzte Mittel hast, dann laß das Kiesbett weg und mach die Matratze etwas dicker.
Ich miste meinen Stall nur im Frühjahr aus, bis dahin wird immer nur übergestreut, ww. machen das die Ziegen selbst mit den Heuresten oder ich geb Stroh drüber. Das gibt insgesamt eine Matte von 50-100cm, schön warm (wenn man mal reingräbt merkt man wie sich die Biomasse erwärmt hat), oben immer frisch und sauber.
Die Ziegen lieben es, keine würde freiwillig auf einer blanken Gummimatte liegen wollen.
Hi,
danke für die ehrliche Antwort!
Weglassen ist jetzt so ne Sache, da ich gestern im Schweiße meines Angesichts bereite die grube ausgehoben habe und jetzt nicht wieder zuschütten möchte. Der Kies ist ja auch finanziell eingeplant gewesen.
Aber gut ist schonmal zu wissen wie du es machst, ich hätte sonst 1 x in der Woche gemistet, das wäre ja dann Blödsinn gewesen. Wobei 50-100 cm :D Da können die Ziegen dann ja kaum noch zur Klappe raus -.-
LG,
Flo
danke für die ehrliche Antwort!
Weglassen ist jetzt so ne Sache, da ich gestern im Schweiße meines Angesichts bereite die grube ausgehoben habe und jetzt nicht wieder zuschütten möchte. Der Kies ist ja auch finanziell eingeplant gewesen.
Aber gut ist schonmal zu wissen wie du es machst, ich hätte sonst 1 x in der Woche gemistet, das wäre ja dann Blödsinn gewesen. Wobei 50-100 cm :D Da können die Ziegen dann ja kaum noch zur Klappe raus -.-
LG,
Flo
Hallo Leute!
Es ist echt interessant, euren Diskussionen zuzuschauen. Ich selbst bin auch ein Anfänger, der mit 8 ZZ in seinen ersten Winter geht. Lärchenboden vorhanden ( war schon drin) Stall mehrere Etagen ( seitdem vertragen sie sich besser ) . Der Tipp, die Einstreu zu belassen war für mich sehr beruhigend. Da ich meine Meckis nur als "Hobby" oder "Bio-Mähwerke" halte, und zeitlich nicht wie ein Profi den ganzen Tag in den Stallungen sein kann, bin ich um jede Anregung, die Zeit spart und meinen Meckis nicht mißfällt, froh.
Wir haben schon den ersten Schnee, und ich war jetzt jeden Tag bei ihnen, um zu sehen, wies ihnen damit geht.
Meine ZZ scheinen sich weniger Sorgen zu machen, als ich. (Ganz ehrlich, habe ich mich auch nur deshalb über die Winterhaltung getraut, weil ZZ zu den robusten, intelligenten Viecherln gehören.)
Es freut mich jedenfalls, das es das Forum gibt, und ihr habt mir schon oft weitergeholfen.
Danke, Peter
Es ist echt interessant, euren Diskussionen zuzuschauen. Ich selbst bin auch ein Anfänger, der mit 8 ZZ in seinen ersten Winter geht. Lärchenboden vorhanden ( war schon drin) Stall mehrere Etagen ( seitdem vertragen sie sich besser ) . Der Tipp, die Einstreu zu belassen war für mich sehr beruhigend. Da ich meine Meckis nur als "Hobby" oder "Bio-Mähwerke" halte, und zeitlich nicht wie ein Profi den ganzen Tag in den Stallungen sein kann, bin ich um jede Anregung, die Zeit spart und meinen Meckis nicht mißfällt, froh.
Wir haben schon den ersten Schnee, und ich war jetzt jeden Tag bei ihnen, um zu sehen, wies ihnen damit geht.
Meine ZZ scheinen sich weniger Sorgen zu machen, als ich. (Ganz ehrlich, habe ich mich auch nur deshalb über die Winterhaltung getraut, weil ZZ zu den robusten, intelligenten Viecherln gehören.)
Es freut mich jedenfalls, das es das Forum gibt, und ihr habt mir schon oft weitergeholfen.
Danke, Peter
-
Anonymous
Flo, du kannst natürlich auch öfter misten, schau einfach wie deine Einstreu aussieht, kann sein, daß sie schneller naß wird wenn deine Tiere raus und reingehen. Meine sind im Winter ausschließlich im Stall, deswegen tragen sie keine Nässe/Schnee zusätzlich rein.
Und ich kann auch organisatorisch im Winter nicht misten so lange die Tiere im Stall sind.
Wenn ich frisch einstreue kommt unten eine Schicht Leinstroh oder Sägespäne rein, darüber Stroh, dann eben ständig neues Material drauf.
Und ich kann auch organisatorisch im Winter nicht misten so lange die Tiere im Stall sind.
Wenn ich frisch einstreue kommt unten eine Schicht Leinstroh oder Sägespäne rein, darüber Stroh, dann eben ständig neues Material drauf.