Änderung in Chinas Küchen?

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Akela
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@ Nora

Beitrag von Akela »

Du zitierst einen Artikel zum Thema Hundefleischverzehr aus der "Jungen Freiheit", dem Sprachrohr der "Neuen Rechten". Man kann das Blatt als rechtsextremistisch bezeichnen. Mal abgesehen vom Thema, um das es Dir geht, würde ich mir gut überlegen, ob es nicht kontraproduktiv ist auf eine solchen Publikation zurückzugreifen.
Mir ist auch nicht ganz klar, warum man beim Thema Hundefleischkonsum mit Worten wie "abartig" operiert. Wenn die Hunde ordentlich gehalten und geschlachtet werde, warum nicht - Stichwort "Bio-Hund"... Ich sehe da keinen Unterschied zu Ziegen, Rindern und Schweinen. Das ist halt kulturell motiviert.
Außer Frage stehen natürlich die kritikwürdigen Haltungsbedingungen in China.
Grüße von Akela


Ziege sei mit Euch!
Der Hirte

Re: @ Nora

Beitrag von Der Hirte »

Akela hat geschrieben:Du zitierst einen Artikel zum Thema Hundefleischverzehr aus der "Jungen Freiheit", dem Sprachrohr der "Neuen Rechten". Man kann das Blatt als rechtsextremistisch bezeichnen. Mal abgesehen vom Thema, um das es Dir geht, würde ich mir gut überlegen, ob es nicht kontraproduktiv ist auf eine solchen Publikation zurückzugreifen.
Was schreibst Du für einen Unsinn! Man beurteilt doch eine Aussage nicht danach, ob sie "rechts" ist oder "links", sondern ob sie richtig ist oder falsch. Setz mal Deine politisch überkorrekten Scheuklappen ab!

Grüße aus Portugal!

Richard


Akela
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@ Hirte

Beitrag von Akela »

Das sehe ich aber anders, Hirte.
Ob ich einen Sachverhalt aus einem Hetzblatt zitiere oder aus einer seriösen Quelle, sagt einiges aus. Ich will gar nicht so weit gehen, zu sagen, auch über die Person, die zitiert.
Scheuklappen haben wohl nur diejenigen, die solche Tatsachen aus den Augen lassen.


Ziege sei mit Euch!
Bode
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Re: Änderung in Chinas Küchen?

Beitrag von Bode »

gans ruhig Leute bevor hier die fetzen fliegen.
Aber ich finde auch egal ob Hund, Ziege und co. man solte schon auch nach dem wohlergen der Tiere schauen.

liebe grüße aus der Eifel
eure jasmin bode


Der Hirte

Re: Änderung in Chinas Küchen?

Beitrag von Der Hirte »

@Akela

Glaubst Du nicht auch, daß man es in Deutschland unterdessen mehr als satt hat, wenn eine Clique von Gutmenschen die alleinige politische und moralische Deutungshoheit für sich in Anspruch nimmt und einem ganzen Volk vorschreiben will, was dieses denken darf und was nicht, was dieses sagen darf und was nicht, was dieses wählen darf und was nicht? Als Auslandsdeutscher, der lange Jahrzehnte in verschiedenen Ländern Europas, Afrikas und Asiens gelebt hat, kann ich feststellen, daß es nun einmal nicht die "rechten" Parteien gewesen sind, die aus Deutschland das Desaster gemacht haben, den es heute darstellt. Wie gesagt, bei einer Aussage zu einem bestimmten Sachverhalt geht es nicht darum, ob sie "rechts" ist oder "links" - sondern darum, ob sich richtig ist oder falsch! Und wer bestimmt denn überhaupt, was "rechts" sein soll? Wohl "von oben verordnet" und gesetzlich vorgeschrieben, wie in Diktaturen üblich... In Deutschland ist es heute doch schon "rechts", wenn man bestimmte Dinge beim Namen nennt, die aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht beim Namen genannt werden sollen und die deshalb nicht ausgesprochen werden dürfen. Geh´ mal ins Ausland - da ist das, was in Deutschland als "rechts" gilt, das Normalste der Welt. Und was in Deutschland als Politische Korrektheit sein abartiges Unwesen treibt, gilt dort als schwer geisteskrank. Was Deine Einschätzung von wegen "Hetzblatt" betrifft, so wirf mal einen Blick in die "Qualitätspresse", dort kannst Du ganz aktuell erkennen, wie wirkliche Hetze aussieht. Hetze gegen alles, was nicht so denkt und nicht so wählt, wie des die Weltherrschaft über den unmündig gemachten Einheitsmenschen vorsieht. Und ganz aktuell sogar offene Kriegshetze zum nächsten Feldzug - nach Afghanistan nun der Iran. Dafür sind nicht "die Rechten" verantwortlich, sondern genau diejenigen Parteien, welche, um von ihrem totalen Versagen abzulenken, diesen Popanz aufbauen. Zum Glück gehen immer mehr Menschen in Deutschland darüber die Augen auf. Das ist dann das, was Leute wie Du als "Rechtsruck" bezeichnen...

Das gehörte jetzt nicht unmittelbar zum Thema, mußte aber gesagt werden, da Du Nora dafür schulmeistern zu müssen glaubtest, aus welcher Dir persönlich politisch unliebsamen Publikation sie einen dort dargestellten Sachverhalt zitiert hatte - statt daß Du, wie es sich gehört, mit Argumenten für oder wider auf diesen Sachverhalt eingegangen wärst.
Ich bleibe dabei: "Das stand aber in einer `rechten´ Zeitung" ist für mich kein Argument, sondern Ausdruck entweder von Dummheit oder dem Bestreben, eine Gesinnungsdiktatur mit einer einheitlich vorgeschrieben politischen Sichtweise zu errichten.

Grüße aus Portugal!

Richard


Akela
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Re: Änderung in Chinas Küchen?

Beitrag von Akela »

@ Hirte: Interessant, wie Du gleich glaubst, die rechte Szene in Schutz nehmen zu müssen. Da würde ich an Deiner Stelle nicht mehr in die Tiefe gehen, sonst gerät das noch ganz schön ins Abseits.
Deine Ausführungen zu Politik und Journalismus sind so verquer, daß ich mich darüber mit Dir per PN austausche, aber nicht öffentlich. Es gibt halt Leute, die schreiben sich um Kopf und Kragen, gell.
Deine Statements von wegen "Leute wie Du" etc. habe ich mal großzügig überlesen.
Daß die rechte Szene ein Menschenbild pflegt, daß, sagen wir mal, wenig humanistisch und demokratisch ist, dürfte auch Dir bekannt sein. Nimmt man entsprechende Blätter zur Informationsbeschaffung, transportiert man auch dieses Menschenbild. Denk mal darüber nach, bevor Du wild um Dich beißt. Aber offenbar habe ich da einen ganz wunden Punkt bei Dir erwischt.


Ziege sei mit Euch!
ElliBesch
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Re: Änderung in Chinas Küchen?

Beitrag von ElliBesch »

...und ich sage einfach mal: Mir ist es völlig egal, wer die Wahrheit sagt. Rechts,links, oben oder unten...det is mir alles piepegal.Nur wahr muß es sein.Und das ist hier ja zweifelsohne der Fall, gell?

Nur mal nebenbei erwähnt: Ich finde es sehr schade, dass die deutsche Flagge erst wieder durch den Fußball en vogue gemacht wurde.Mehr Selbstbewußtsein bitte!

So. Das war mein politisches statement.
Komme ich jetzt an den Pranger?

Kopfschüttelnde, tierliebende grüsse!
Elli&Co ;-)


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Not being vegan is a mistake. ^^
Akela
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Re: Änderung in Chinas Küchen?

Beitrag von Akela »

Du kommst nicht an den Pranger, Elli, wenn Du mir verrätst:
1. Was "die Wahrheit" ist
2. Warum Du die Deutsche Flagge so gern hast
#ka#
Grüße von Akela


Ziege sei mit Euch!
Der Hirte

Re: Änderung in Chinas Küchen?

Beitrag von Der Hirte »

Akela hat geschrieben:Daß die rechte Szene ein Menschenbild pflegt, daß, sagen wir mal, wenig humanistisch und demokratisch ist, dürfte auch Dir bekannt sein.
Ich weiß nicht, was Du unter "rechter Szene" verstehst, ich zähle mich aber nicht dazu. Überhaupt kümmere ich mich nicht groß um Politik, außer daß ich mir meine eigenen Gedanken mache über das, was ich lese und nicht alles unbesehen glaube. Mir ging es lediglich gegen den Strich, daß Du in einem von mir eröffneten Thema eine Userin persönlich angegriffen hast, indem Du die Quelle, aus der sie zitierte, als "rechtsradikal" bezeichnet hast - statt eben auf den Sachverhalt einzugehen.
Ich halte die Demokratie für ein wertvolles Gut. Allerdings wird diese Demokratie aufs Spiel gesetzt, wenn eine bestimmte Gruppe ihre politische Macht mißbraucht, allen anderen vorschreiben zu wollen, was man denken darf und was nicht, was man sagen darf und was nicht, was man wählen darf und was nicht. Das ist ja gerade das Gegenteil von Demokratie.
Ich nehme übrigens nicht die "rechte Szene" in Schutz oder lehne die "linke Szene" ab, ich trete für die demokratische Freiheit ein, daß jeder das denken, schreiben und sagen darf, was er mag und daß die Dinge nicht danach bewertet werden, ob sie ein "Rechter" oder ein "Linker" gesagt hat, sondern danach, ob es richtig ist oder falsch, was gesagt wurde - völlig egal, ob es von einem "Rechten" oder von einem "Linken" kam. Aber Du bezeichnest es ja schon als "rechts", wenn man auf solche Dinge hinweist. Sonst könntest Du mir nicht unterstellen, ich würde "die rechte Seite in Schutz" nehmen. Ich wollte die von Dir mit Deiner abseits jeder Sachlichkeit nur aus einem einseitig politischen Blickwinkel verzerrte Lage der Dinge wieder gerade rücken, sonst nichts.

Daß Du es absonderlich findest, wenn man als Deutscher die deutsche Fahne gern hat, sagt ja aber alles darüber aus, welch Un-Geistes Kind Du bist. Wieso lebst Du denn in Deutschland, wenn Du das Land und sein Volk nicht magst? Eine Diskussion mit Dir erübrigt sich.

Grüße aus Portugal!

Richard


ElliBesch
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Re: Änderung in Chinas Küchen?

Beitrag von ElliBesch »

@ Akela Wahrheit? In diesem Fall ging es um diesen Artikel, dessen Herausgeber Du so anfeindest. Warum eigentlich? Beweise mir, dass es in China nicht so zugeht ...
Bernhardiner lebendig gehäutet
Tierzucht: Die Hundemast in China ist Tierquälerei / Schweizer Regierung will sich nicht einmischen
Edgar Guhde
Die ersten Informationen wurden im Sommer 1998 in Europa bekannt: Am 16. Juli 1998 veröffentlichte die chinesische Zeitung Orient Daily die Nachricht, daß Bernhardiner-Hunde, ermutigt und subventioniert von mehreren Regierungsstellen, seit Anfang der neunziger Jahre als Schlachttiere von der Schweiz nach China importiert worden seien, um dort verspeist zu werden.

Eine Sendung des Pekinger Zentral-Fernsehens beschrieb die Vorzüge dieser Rasse u.a. damit, daß dieser "große und dumme Hund" nicht aggressiv sei und die Züchter daher keine Angst vor ihm haben müßten. Am 16. September 1999 bestätigte eine weitere chinesische Zeitung, die Peking Youth Daily, daß die Pekinger Firma Hong-Ding Breeding & Development Co. eine Hundezucht in KangXi (Nord-China) mit etwa 100.000 Hunden unterhält, vor allem Bernhardiner, Dänische Doggen und Tibetanische Mastiffs. Wenige Tage später stand in der Fachzeitschrift China Journal of Animal Husbandry ein Artikel speziell über Bernhardiner-Hunde und daß die Tiere aus der Zucht in KangXi in einem Schlachthaus in Changping (rund 50 km nordwestlich von Peking) massakriert werden, um das Fleisch in Dosen zu marinieren oder als Koteletts zu konservieren. Auch im Internet wurde entsprechend berichtet (wobei die englische Version dieser Internet-Seiten schließlich entfernt wurde). Schon 1999 waren 300 weitere, kleinere "Farmen" mit Zucht-Bernhardinern geplant, um den Bedarf zu decken. Nach den bisher vorliegenden Informationen wird bisher nur eine größere Anlage als staatliche von der Regierung geführt. Der Fernsehsender RTL brachte am 12. März diesen Jahres die Reportage seines Teams, das nicht nur die Hundefleisch-Restaurants und -Märkte zeigte, sondern auch eine große Zuchtstation mit Bernhardinern in engen Drahtkäfigen. Der Hintergrund: Aufgrund der gestiegenen Einkommen hat sich auch die Ernährungsweise der chinesischen Bevölkerung verändert. Hundefleisch ist zunehmend gefragt. Der "normalerweise" saisonal auf die kalten Wintermonate beschränkte Hundefleischverzehr wurde zum ganzjährigen "Renner". Daß die Europäer den Verzehr von Hunden mit Abscheu und Empörung betrachten, stößt bei den meisten Chinesen auf Unverständnis. "Ausländer können keine Hunde essen, weil sie die als kuschelige Haustiere halten. Manche Chinesen fangen jetzt auch schon damit an." Mit Blick auf die Züchter propagieren chinesische Agrarinstitute die Bernhardiner-Mast als hervorragende Einkommensquelle und preisen diese Rasse als rasch heranwachsende, krankheitsresistente und wohlschmeckende Speisehunde, deren Haltung besonders rentabel sei, viermal mehr einbringe als eine Schweinezucht und dreimal mehr als eine Hühnerzucht.

Eine zweijährige Nachforschung hat ergeben, daß vor allem in Nordchina ungefähr zwei Millionen Hunde und Katzen jährlich für ihr Fell auf äußerst brutale Art umgebracht werden. Auch die Masthunde werden qualvoll zu Tode geprügelt, weil die Streßhormone angeblich das Fleisch schmackhafter machen und eine sexuelle Stimulierung bewirken. Auch mit Elektroschocks werden die Tiere mißhandelt, damit ihr Fleisch durch die erlittenen Qualen ein Maximum an Adrenalin enthält. Die RTL-Reportage zeigte, wie die Hunde mit dem Kopf nach unten aufgehängt und mit langen Knüppeln langsam zu Tode geprügelt werden. Noch entsetzlichere Aufnahmen wollte der Sender seinen Zuschauern nicht zumuten ... Verbreitet ist auch die Methode, den Hunden eine Metallschlinge um den Hals zu legen und sie dann zu hängen. Die Schlinge wird stark angezogen, damit die Tiere langsam ersticken. Um den Todeskampf zu verlängern, wird die Schlinge von Zeit zu Zeit gelockert. Die Hunde sind normalerweise noch nicht tot, wenn ihnen das Fell abgebrannt wird. Eine andere Methode besteht darin, die Hunde (oder die Katzen) lebendig in kochendes Wasser zu tauchen. Noch lebend wird ihnen dann das Fell abgezogen.

Angesichts dieses Horrors wurde am 14. Februar 2000 in der Schweiz die Vereinigung "SOS Saint Bernard Dogs – International" mit dem Ziel gegründet, "bei den Verwaltungen und Regierungen der asiatischen Länder, die den Import von Bernhardiner-Hunden ermutigen und tolerieren, zu intervenieren, um diesen den historischen Wert dieser Hunde bekanntzumachen; sich gegen die Haltung der Bernhardiner-Hunde in Käfigen, die als Reproduktionshunde für Fleischhunde verwendet werden, einzusetzen; über die brutalen Schlachtmethoden in Süd-Ost-Asien von Hunden und Katzen und auch anderen Tieren zu berichten; den Tierschutz in den betroffenen asiatischen Ländern zu überwachen."

In einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung vom 13. März 2001 heißt es, es gebe "kein Dokument, in dem der Bundesrat seine Zustimmung zur Nutzung von Bernhardiner-Hunden als Schlachtvieh in China erteilt". Der Bundesrat wolle sich aber nicht einmischen und die Ernährungsgewohnheiten anderer Völker kritisieren. Die Anfrage eines Nationalrats wurde von Bundesrat Kaspar Villiger dahingehend beschieden, Schweizer Bernhardiner-Züchter würden darauf achten, daß möglichst keine Bernhardiner mehr nach China gelangten. Es sei aber den Züchtern ebensowenig wie dem Bundesrat möglich, auf die Züchter in anderen Ländern Einfluß zu nehmen. (Anfang Februar hatten Tierschützer eine Petition mit 11.000 Unterschriften beim Bundesrat eingereicht mit der Forderung, sich bei den chinesischen Behörden nach dem Schicksal der exportierten Bernhardiner zu erkundigen.)

Diese in ihrer Grausamkeit nicht mehr zu überbietenden Schlachtmethoden bezeugen einen Umstand, der immer wieder unbeachtet und unkommentiert blieb: Daß die kommunistische Ideologie weder fähig noch auch nur willens war und ist, Tieren auch nur einen minimalen Schutz vor Quälerei und Folter zu gewähren. Schon Marx und Engels spotteten über die englischen Tierschützer ihrer Zeit; auch bei den anderen marxistischen und leninistischen Theoretikern oder Politikern findet sich kein Wort zu diesem Thema (Ausnahme: Rosa Luxemburg). In der Praxis aller kommunistischen Staaten waren die Tiere in besonders extremer Weise Ausbeutungsobjekt, und zwar, ohne daß in der Öffentlichkeit darüber berichtet werden konnte. In der DDR wurden folgerichtig bereits 1950 alle Tierschutzvereine aufgelöst. Und in China haben sich Tradition und Kommunismus zu einem besonders teuflischen Bündnis der Tierquälerei vereint.



Auch in sonstigen Medien gab es schlimme Berichte und schreckliche Bilder. Es wäre wunderbar, wenn alles nur gefaked wäre.

Zu Deiner zweiten Frage: Ich bin Deutsche. Warum sollte ich unsere Fahne nicht mögen?
Der Amerikaner hält sich bei seiner Hymne sogar die rechte Hand ans Herz. Bestimmt nicht, weil ihm dabei so übel wird,gell?
Übrigens mag ich auch unsere Hymne sehr gerne. Die Melodie ist wunderschön.Und der Text ist doch auch ok, oder?

Schöne Grüsse! Übrigens, wenn ich die Wahrheit an sich kennen würde___________wäre ich Jesus.


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