Hallo
Natürlich darfst du fragen woher das kommt mit den 300 Schnitzel das kam auf ARD in den Tagesthemen ist schon ein paar Wochen her.
Und es gab auch schon genug Umfragen auf der Strasse zum Thema fleischverzehr und die meisten haben geantwortet das es ihnen egal ist wo das fleisch herkommt und ob es den Tieren gut geht hauptsache es schmeckt und ist billig.
Und in dem Preisdruck befindet sich die Landwirtschaft und um da mithalten zu können so wie wir geht es nicht anders wie ich es beschrieben hab wir können das nicht von heute auf Morgen ändern die produktion in den Ställen stecken riesige Investitionen um auch konkurenzfähig zu bleiben.
Wir müssen von der Schweinemast Leben und das ist ein knallhartes Geschäft.
Gruß
Daniela
Gwyllum - neuer Ziegenbesitzer
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FrauSchmitt
Ich weiß nicht woher deine Statistik herrührt aber alleine schon bei einfachem Nachrechnen merkt man daß diese Statistik hinkt.
Ein Deutscher isst laut aktueller Statistik etwa 60kg Fleisch pro Jahr, darin enthalten Frischfleisch, Wurst und co von sämlich möglichen Tieren.
Wenn man nun also von einem Schnitzelkonsum von 300 Stück pro Jahr ausgeht wobei ein gutes Schnitzel mind. 150-200g wiegt.. tja, futsch die 60kg.
Heißt also laut deiner Statistik isst ein Deutscher 300 Schnitzel im Jahr und sonst überhaupt kein Fleisch.
Mhm.. lass mich überlegen wo das hinkt :rolleyes:
Ein Deutscher isst laut aktueller Statistik etwa 60kg Fleisch pro Jahr, darin enthalten Frischfleisch, Wurst und co von sämlich möglichen Tieren.
Wenn man nun also von einem Schnitzelkonsum von 300 Stück pro Jahr ausgeht wobei ein gutes Schnitzel mind. 150-200g wiegt.. tja, futsch die 60kg.
Heißt also laut deiner Statistik isst ein Deutscher 300 Schnitzel im Jahr und sonst überhaupt kein Fleisch.
Mhm.. lass mich überlegen wo das hinkt :rolleyes:
Jeder Tag ist ein Geschenk.
Hallo!
Ich finde nichts verwerfliches daran, dass der Themenstarter seine Tiere essen möchte- Ich selbst esse meine Tiere (noch nur Geflügel), weil ich mir meinen Selbstbetrug "Ich bin Tierfreund, ich esse doch kein Tier,das ich kenne!" nicht mehr erlaube- auch wenn ich so aufgewachsen bin.
Ich hatte aber nicht das Gefühl, dass bewusst vom Themenstarter eine Gefährdung der Tiere in Kauf genommen werden soll- er fragt ja auch, ob dann Bock Nr 3 kommen muss- würde ich jedenfalls empfehlen, der Verwandschaftsgrad ist doch noch sehr eng, die Lämmer aus der Verpaarung dürfen dann aber zu Bock Nr1
Für mich ist wichtig, dass jedes Tier- ganz gleich, ob es mal auf dem mTeller landet oder nicht- bis zum Moment des Todes ein lebenswertes Leben (ganz gefährlicher, oft missbrauchter Terminus!) und nicht nur eine Existenz hat.
Darum schaue ich ganz genau, bei wem ich Fleisch zukaufe- was allerdings auch bedeutet, dass deutlich weniger Fleisch gegessen wird und trotzdem mehr Geld dafür ausgegeben wird.
Allerdings leben wir auch nicht am Existenzminimum, auch wenn wir ganz sicher nicht zur wohlhabenden Schicht gehören.
Nicht jeder kann sich erlauben, bei Milch und Fleisch immer darüber nachzudenken,wie es entstanden ist.
Wo mir die Hutschnur hochgeht? Bei den Menschen, die von H..4 leben, behaupten, es würde nicht für gesundes Essen für die Kinder reichen und sich bei der Äusserung generft eine Kippe anzünden und noch ein Bier trinken..
LG Ulli
Ich finde nichts verwerfliches daran, dass der Themenstarter seine Tiere essen möchte- Ich selbst esse meine Tiere (noch nur Geflügel), weil ich mir meinen Selbstbetrug "Ich bin Tierfreund, ich esse doch kein Tier,das ich kenne!" nicht mehr erlaube- auch wenn ich so aufgewachsen bin.
Ich hatte aber nicht das Gefühl, dass bewusst vom Themenstarter eine Gefährdung der Tiere in Kauf genommen werden soll- er fragt ja auch, ob dann Bock Nr 3 kommen muss- würde ich jedenfalls empfehlen, der Verwandschaftsgrad ist doch noch sehr eng, die Lämmer aus der Verpaarung dürfen dann aber zu Bock Nr1
Für mich ist wichtig, dass jedes Tier- ganz gleich, ob es mal auf dem mTeller landet oder nicht- bis zum Moment des Todes ein lebenswertes Leben (ganz gefährlicher, oft missbrauchter Terminus!) und nicht nur eine Existenz hat.
Darum schaue ich ganz genau, bei wem ich Fleisch zukaufe- was allerdings auch bedeutet, dass deutlich weniger Fleisch gegessen wird und trotzdem mehr Geld dafür ausgegeben wird.
Allerdings leben wir auch nicht am Existenzminimum, auch wenn wir ganz sicher nicht zur wohlhabenden Schicht gehören.
Nicht jeder kann sich erlauben, bei Milch und Fleisch immer darüber nachzudenken,wie es entstanden ist.
Wo mir die Hutschnur hochgeht? Bei den Menschen, die von H..4 leben, behaupten, es würde nicht für gesundes Essen für die Kinder reichen und sich bei der Äusserung generft eine Kippe anzünden und noch ein Bier trinken..
LG Ulli
Leben ist gefährlich und endet immer tödlich