Vom stillen Leiden der Tiere

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Anonymous

Re: Vom stillen Leiden der Tiere

Beitrag von Anonymous »

Das stimmt,ich esse NIE Hummer und auch keine Gänseleber und vieles Andere nicht !

Da habe ich meinen Beitrag schon geleistet !


ElliBesch
Beiträge: 3694
Registriert: 17.03.2008, 10:35

Re: Vom stillen Leiden der Tiere

Beitrag von ElliBesch »

...und noch was zu diesem Thema...

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tierschutzbund.de/00218.html ... ml</a><!-- m -->

:-(
Elli&Co

.........es gibt leider noch viel mehr Beispiele........


Bild

Not being vegan is a mistake. ^^
Gäulsjule
Beiträge: 62
Registriert: 17.06.2008, 21:32

Re: Vom stillen Leiden der Tiere

Beitrag von Gäulsjule »

Hallo Locura,
du sprichst mir aus der Seele!
LG Pia


Moritz

Re: Vom stillen Leiden der Tiere

Beitrag von Moritz »

Ein sehr guter Hinweis, Altsteirer!
Je karger der Lebensraum in der Tiefe und je kälter das Umfeld (Wasser), desto langsamer der Stoffwechsel, infolgedessen auch das Wachstum und umso höher das erreichbare Lebensalter (gilt auch für schlanke Alpenländler!!!!).

Das älteste Tier (wenn wir mal von Schwämmen als 'Halbtieren' absehen), das man in den letzten Jahren geborgen hat, war eine Islandmuschel. Anhand ihrer Jahresringe (wie bei Bäumen) in der Schale kam man auf etwa 400 Lebensjahre.

Ich frage mich aber: musste man - der Forschung zuliebe - unbedingt auch dieses Tier aus grössten Tiefen holen und damit töten, leere Schalen hätten gereicht, die gibt es nämlich auch. Wo liegt die Bedeutung des Erkenntnisgewinns?
Muss der Mensch überall reinpfuschen?

Was Du über den St. Petersfisch berichtest, seine langsame Vermehrung, die Gefahr einer Ausrottung, würde auch für den Quastenflosser gelten, der wohl noch seltener und von der Evolution her noch älter ist.

Vor 30 bis 40 Jahren gab es noch die Phantasie, die Menschen mal mit dem "REICHTUM" aus dem Meer (Krill) ernähren zu können.

Heute weiss man, dass Plastikabfälle im Meer (die überwiegend von den Küsten, kaum von den Schiffen aus eingetragen werden) sich durch den Reibungs- und Schmirgeleffekt des Wassers selbst und des Meeresbodens - von der Menge her - kubikkilometerweise zu Nanopartikeln zerrieben haben. Sie werden von den Fischen und anderen Meeresbewohnern aufgenommen und in ihrem Gewebe (Fisch-, Krebs- und Muschelfleisch und natürlich dem der Meeresvögel) gespeichert und so wieder über die Nahrungskette in unsere Kôrper und die unserer Kinder gebracht
a) durch direkten Verzehr
b) über Fischmehl
c) pharmazeutische und homöopathische Produkte.

In einigen Jahren wissen wir mehr.


Landlady
Beiträge: 220
Registriert: 29.06.2007, 21:08

Re: Vom stillen Leiden der Tiere

Beitrag von Landlady »

Das schlimmste Raubtier ist der Mensch und ich hoffe, eines Tages schlägt die Natur zurück !!!!
Liebe Grüße Gabriele


Tu was Du willst, aber schade niemanden
Elise
Beiträge: 1768
Registriert: 21.08.2005, 17:49

Re: Vom stillen Leiden der Tiere

Beitrag von Elise »

Hallo Landlady, ich glaube, daß der Mensch das selbst regeln wird, leider.

Vlg Claudia


Nellyhexe
Beiträge: 731
Registriert: 31.07.2008, 21:33

Re: Vom stillen Leiden der Tiere

Beitrag von Nellyhexe »

die Natur schlägt doch schon zurück, was ist mit dem Gletscherrückgängen, mit der Erderwärmung, mehr ERdbeben, mehr Trockenheiten, auf der anderen Seite vermehrt Überflutungen. :-(
Diese Horrormeldungen kann man beliebig lange fortfahren.
DA bin ich froh, das ich mich noch an einer neuen Usambarablüte erfreuen kann und ebenso, wenn der Grünspecht auf meinen Apfelbaum landet, neben dem ganzen tierleid, das man ja tagtäglich mitbekommt.
Im übrigen werden bei uns an der Südwesttangente relativ oft Raubvögel angefahren,getötet. letztens hat eine Eule ihr Leben lassen müssen :-(


Moritz

Re: Vom stillen Leiden der Tiere

Beitrag von Moritz »

Gestern haben wir einmal eine "Hundebilanz" unseres Nachbarhofes in den letzten Jahren aufgestellt:
3 Hunde (man erzieht eben nicht) sterbend oder tot am Strassenrand gefunden - sie jagten gerne Autos;
2 sehr kleine Hunde (von ihrem Hof), darunter ein blinder, von einem der zuvor genannten totgebissen;
2 grössere Hunde, sich selbst überlassen, nach ca 4 Tagen an Nierenproblemen usw. verendet; hätte ja Geld gekostet.
1 Beagle in der nicht abgesperrten Güllegrube ertrunken;
1 alter Hund in 14 km Entfernung ausgesetzt (er streunte nie, nur alt und lieb, gefiel aber nicht); die Hilfsbriefträgerin, die verschiedene Routen bedient, hat ihn erkannt, wir haben uns dann überzeugt, dass er es ist ("Valdo"). Dort, wo er jetzt lebt, hat er es gut.
Was ihnen z.Z. bleibt, ist eine humpelnde Dogge (schläft auch bei 14° Kâlte draussen auf Beton).

Ein Mini-Zwergziegenbock, ohne Heu, Wasser, Stroh, Dach, an einem Busch angekettet bei tiefstem Frost und bei strömendem Regen (seit heute wieder). Ein zäher Bursche, auf jeden Fall wird er nicht durch Überversorgung krank.
Liegt manchmal da rum, wie ein achtlos vergessenes Plastikspielzeug der Kinder.

Junge Leute mit landwirtschaftlicher Ausbildung (Milchhof), diskutieren zwecklos. Wenn man Behörden einschaltet, heisst es: "Die haben Kinder, die leben davon, wir können denen doch nicht Probleme bereiten!"


Locura
Beiträge: 4653
Registriert: 31.05.2007, 10:01

Re: Vom stillen Leiden der Tiere

Beitrag von Locura »

Da fällt mir nur ein Wort ein: ERBÄRMLICH!!!


Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss schließlich auch mit jedem Ar*** klar kommen!
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Die meisten Tiere haben Besitzer - Ziegen haben Personal!
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Nehmt Euch mal die Zeit!!!
http://veg-tv.info/Earthlings
Nellyhexe
Beiträge: 731
Registriert: 31.07.2008, 21:33

Re: Vom stillen Leiden der Tiere

Beitrag von Nellyhexe »

hallo Moritz,
aber das kann es doch nicht sein, das ist doch eindeutig Tierquälerei(ich meine jetzt das mit dem bock), kein Wasser, kein Heu, kein nichts, - ist das denn bei euch in Frankreich anders mit der Tierschutzverordnung.
Kann nur den Kopf schütteln, auch über die arme Dogge, ne , da könnt ich nicht zuschauen :evil:


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