Dann habe ich das missverstanden,gegen Käfighaltung jeglicher Tiere bin ich auch.
Mark schreibt,er hat 50 Ha Land dann müsste es auch eine Alternative geben Kaninchen einen geräumigen Freilauf zu geben.
Die HP hatte ich noch nicht angeschaut.
schöne Grüße
Nora
Burenziegen Vermarktungsbetrieb
Re: Burenziegen Vermarktungsbetrieb
...und ich frage mich, wer Ernsthaft Spaß an solchen Stallanlagen haben kann.
Der Satz:..." Viel Spaß auf meiner Homepage".... klingt für mich wie Hohn. #daumen_runter#
Diesen thread könnte man nahtlos in den thread : Das stille Leiden der Tiere einfügen!
Elli&Co
Der Satz:..." Viel Spaß auf meiner Homepage".... klingt für mich wie Hohn. #daumen_runter#
Diesen thread könnte man nahtlos in den thread : Das stille Leiden der Tiere einfügen!
Elli&Co
-
Anonymous
Re: Burenziegen Vermarktungsbetrieb
Für die Kaninchen in jedem Fall !
Sie können einmal nach rechts und einmal nach links hüpfen
und das war es dann schon !
Aber es ist ja zulässig,die Gesetzes-Mühlen mahlen langsam.
Es ist schon ein Trauerspiel
nachdenkliche Grüße
Nora
Sie können einmal nach rechts und einmal nach links hüpfen
und das war es dann schon !
Aber es ist ja zulässig,die Gesetzes-Mühlen mahlen langsam.
Es ist schon ein Trauerspiel
nachdenkliche Grüße
Nora
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Kleintges
Re: Burenziegen Vermarktungsbetrieb
Hallo,
habe keine Ahnung von Ziegenmast oder wie man so einen Großbetrieb auch immer nennt , allerdings kann ich Dir sagen das wir teilweise mehr als 20 Hasen haben und es gibt nicht schöneres als sie frei auf der Weide laufen, springen und toben zu sehen .....
Hasen frei zu halten ist nicht überall so möglich wie hier aber ist einfacher als man denkt .
Sie haben so klasse instinkte das sie mit fast jeder situation zurecht kommen , wir haben nur einmal einen Hasen an einen bessonders gerissen en Fuchs verloren und das in 7 Jahren......
Aber und ich möchte klarstellen das ich auch gegen Käfighaltung bin:
Die Käfige sehen gut aus , sie sind sauber und man kann sehen das der Besitzer sich mühe gegeben hat , wir müssen manchesmal Tiere (Hasen) aus Zuchtstationen rausholen wo es keine frische Luft und kein tageslich gibt , und selbst das ist noch erlaubt......
Also immer daran denken :
es könnte auch schlimmer aussehen.
habe keine Ahnung von Ziegenmast oder wie man so einen Großbetrieb auch immer nennt , allerdings kann ich Dir sagen das wir teilweise mehr als 20 Hasen haben und es gibt nicht schöneres als sie frei auf der Weide laufen, springen und toben zu sehen .....
Hasen frei zu halten ist nicht überall so möglich wie hier aber ist einfacher als man denkt .
Sie haben so klasse instinkte das sie mit fast jeder situation zurecht kommen , wir haben nur einmal einen Hasen an einen bessonders gerissen en Fuchs verloren und das in 7 Jahren......
Aber und ich möchte klarstellen das ich auch gegen Käfighaltung bin:
Die Käfige sehen gut aus , sie sind sauber und man kann sehen das der Besitzer sich mühe gegeben hat , wir müssen manchesmal Tiere (Hasen) aus Zuchtstationen rausholen wo es keine frische Luft und kein tageslich gibt , und selbst das ist noch erlaubt......
Also immer daran denken :
es könnte auch schlimmer aussehen.
Re: Burenziegen Vermarktungsbetrieb
...aber auch besser, wie Du es ja selbst beschrieben hast!
Nach wie vor nachdenkliche Grüsse
Elli&Co
Nach wie vor nachdenkliche Grüsse
Elli&Co
Re: Burenziegen Vermarktungsbetrieb
...ausserdem sollte man sich nie nach unten orientieren!
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss schließlich auch mit jedem Ar*** klar kommen!
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Die meisten Tiere haben Besitzer - Ziegen haben Personal!
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Nehmt Euch mal die Zeit!!!
http://veg-tv.info/Earthlings
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Die meisten Tiere haben Besitzer - Ziegen haben Personal!
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Nehmt Euch mal die Zeit!!!
http://veg-tv.info/Earthlings
Re: Burenziegen Vermarktungsbetrieb
Hallo Marc,
wie schon angesprochen hast du einiges Vergessen:
Auf der Einnahmenseite:
- Flächenprämien, Vertragsnaturschutzprogramm etc. (Das wird bei so einem Betriebstyp ein Großteil der Einnahmen sein. Wegen der Prämien auch überlegen, ob ein Wechsel zu Bio in deiner Region sinnvoll ist.)
- Erlös für Alttiere, falls zutreffend
- Vom Verkaufserlös der Lämmer und Alttiere musst du in der Regel kosten für den Viehändler (Transport, Versicherung usw. usw. abziehen)
Auf der Ausgabenseite:
- Pachtkosten?
- Investitionen für Prämienrechte
- Investitionen in Zufahrtswege und befestigte Verkehrsflächen um den Stall
- Investition in Futterlager oder Futterverluste bei Lagerung im Freihen
- Evlt. Mistlagerfläche erforderlich?
- Investitionen in Zäune und Verbesserung / Unterhalt der Weideflächen
- Investition in die Wasserversorgung bzw. Wasserkosten
- Maschinenkosten (Weidepflege, Futterbergung, Mist ausbringen etc.)
- Versicherungen und Steuern (z.G. Grundsteuer, KFZ-Steuer) für Gebäude, Maschinen, Tiere, Haftpflicht
- Landwirtschaftliche Sozialversicherung (inkl. BG, KK, Alterskasse)
- Kraftfutter für die Lämmer? Minerlafutter etc.
- Dein Stall ist für 200 Muttern deutlich zu klein, vergiss die Verkehrsflächen (Futtertisch etc.)
- Kosten und Platz für die Nachzucht: Wenn du für deine 200 Muttern z.B. durchschnittlich 5 Jahre Nutzungsdauer ansetzt (was vermutlich zu viel ist), musst du jedes Jahr 40 Jungtiere aufziehen und über den Winter halten, die die abgehenden Mütter ersetzen. Diese Tiere kannst du nicht verkaufen, also weniger Einnahmen, du musst sie füttern und sie brauchen Stallplatz
- Tierverluste bei Geburt und Aufzucht. Wenn du Anfänger bist, würde ich die sicherheitshalber nicht unter 10% ansetzen.
Über den Daumen würde ich schätzen, so ein Betrieb rechnet sich ca. wie eine Mutterkuhhaltung (Wenn du den genannten Verkauserlös wirklich erzielen kanns). Du wirst vermutlich ca. 80% der Kosten aus dem Tierverkauf erwirtschaften können. Den Rest der Kosten und die Entlohnung müssen die Flächenprämien abdecken.
Das ist aber alles wilde Spekulation. Kas kann dir nur ein paar Anhaltspunkte geben. Die Situation vor Ort kennst nur du. Nach deinem ersten Beitrag würde ich sagen: Such dir alle Zahlen zusammen, die dir einfallen und dann geh zum Landvolk/Bauernverband und lass es dir dort durchrechnen.
wie schon angesprochen hast du einiges Vergessen:
Auf der Einnahmenseite:
- Flächenprämien, Vertragsnaturschutzprogramm etc. (Das wird bei so einem Betriebstyp ein Großteil der Einnahmen sein. Wegen der Prämien auch überlegen, ob ein Wechsel zu Bio in deiner Region sinnvoll ist.)
- Erlös für Alttiere, falls zutreffend
- Vom Verkaufserlös der Lämmer und Alttiere musst du in der Regel kosten für den Viehändler (Transport, Versicherung usw. usw. abziehen)
Auf der Ausgabenseite:
- Pachtkosten?
- Investitionen für Prämienrechte
- Investitionen in Zufahrtswege und befestigte Verkehrsflächen um den Stall
- Investition in Futterlager oder Futterverluste bei Lagerung im Freihen
- Evlt. Mistlagerfläche erforderlich?
- Investitionen in Zäune und Verbesserung / Unterhalt der Weideflächen
- Investition in die Wasserversorgung bzw. Wasserkosten
- Maschinenkosten (Weidepflege, Futterbergung, Mist ausbringen etc.)
- Versicherungen und Steuern (z.G. Grundsteuer, KFZ-Steuer) für Gebäude, Maschinen, Tiere, Haftpflicht
- Landwirtschaftliche Sozialversicherung (inkl. BG, KK, Alterskasse)
- Kraftfutter für die Lämmer? Minerlafutter etc.
- Dein Stall ist für 200 Muttern deutlich zu klein, vergiss die Verkehrsflächen (Futtertisch etc.)
- Kosten und Platz für die Nachzucht: Wenn du für deine 200 Muttern z.B. durchschnittlich 5 Jahre Nutzungsdauer ansetzt (was vermutlich zu viel ist), musst du jedes Jahr 40 Jungtiere aufziehen und über den Winter halten, die die abgehenden Mütter ersetzen. Diese Tiere kannst du nicht verkaufen, also weniger Einnahmen, du musst sie füttern und sie brauchen Stallplatz
- Tierverluste bei Geburt und Aufzucht. Wenn du Anfänger bist, würde ich die sicherheitshalber nicht unter 10% ansetzen.
Über den Daumen würde ich schätzen, so ein Betrieb rechnet sich ca. wie eine Mutterkuhhaltung (Wenn du den genannten Verkauserlös wirklich erzielen kanns). Du wirst vermutlich ca. 80% der Kosten aus dem Tierverkauf erwirtschaften können. Den Rest der Kosten und die Entlohnung müssen die Flächenprämien abdecken.
Das ist aber alles wilde Spekulation. Kas kann dir nur ein paar Anhaltspunkte geben. Die Situation vor Ort kennst nur du. Nach deinem ersten Beitrag würde ich sagen: Such dir alle Zahlen zusammen, die dir einfallen und dann geh zum Landvolk/Bauernverband und lass es dir dort durchrechnen.
Re: Burenziegen Vermarktungsbetrieb
Hallo Leute,
ich denke, dass dieses Thema sachlich bleiben sollte. Wenn Ihr Marc's Kaninchenhaltung kritisieren wollt, klärt das doch bitte direkt mit ihm. Ich finde, dies ist nicht der richtige Platz für so etwas.
Also ... seid nett zu einander ;-)
Viele liebe Grüße,
Sven
ich denke, dass dieses Thema sachlich bleiben sollte. Wenn Ihr Marc's Kaninchenhaltung kritisieren wollt, klärt das doch bitte direkt mit ihm. Ich finde, dies ist nicht der richtige Platz für so etwas.
Also ... seid nett zu einander ;-)
Viele liebe Grüße,
Sven
