Wer kennt sich gut mit Ponies aus?
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Thomi-Kanoni
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Re: Wer kennt sich gut mit Ponies aus?
Hallo!
Hhmmm...ich muss sagen, ich habe mir noch nie Gedanken darum gemacht, ein kleines Pferd/Pony für unsere Kinder zu kaufen...In meinen Augen muss ein Pferd groß sein (Stockmaß min. 1,70m)...Daruaf waren meine Gedanken so versteift, das ich noch nie über ein Shettie oder sowas in der Richtung nachgedacht habe...Dabei wäre das doch der einfachste Weg, die Kinder an ein Pferd zu gewöhnen....Vor ein paar jahren bin ich selber noch geritten...da war meine Gewicht noch so, das man es mit gutem Gewissen einem Pferd zumuten konnte....auch unser Ältester, damals 4 ist begeistert mitgeritten...natürlich nur im Schritt....aber er hatte die Willenskraft, Schirkan, einen jungen Araberhengst sicher zu "lenken". Aber leider wurden diese Pferde verkauft.... #heul#
Liebe Grüße
Lydia
Hhmmm...ich muss sagen, ich habe mir noch nie Gedanken darum gemacht, ein kleines Pferd/Pony für unsere Kinder zu kaufen...In meinen Augen muss ein Pferd groß sein (Stockmaß min. 1,70m)...Daruaf waren meine Gedanken so versteift, das ich noch nie über ein Shettie oder sowas in der Richtung nachgedacht habe...Dabei wäre das doch der einfachste Weg, die Kinder an ein Pferd zu gewöhnen....Vor ein paar jahren bin ich selber noch geritten...da war meine Gewicht noch so, das man es mit gutem Gewissen einem Pferd zumuten konnte....auch unser Ältester, damals 4 ist begeistert mitgeritten...natürlich nur im Schritt....aber er hatte die Willenskraft, Schirkan, einen jungen Araberhengst sicher zu "lenken". Aber leider wurden diese Pferde verkauft.... #heul#
Liebe Grüße
Lydia
Re: Wer kennt sich gut mit Ponies aus?
Hallo Heckenrose,
ich würde Dir empfehlen ein schon etwas älteres Pony zu nehmen, und auf keinen Fall einen Hengst. Für eine 10jährige empfiehlt sich eventuell schon ein bißchen ein größeres Pony - denn die Kinder wachsen ja sehr schnell und ich kann Dir nur sagen, dass bei ungefähr 45 kg Reitergewicht die Grenze der Belastbarkeit sicherlich schon erreicht ist.
Eines unserer "Shetties" ist genau genommen nicht ganz reinrassig - dürfte irgendwo mal ein Isländer mitgemischt haben (sie kann auch Tölt). Diese Stute hat ein Stockmaß von 1,20 m. Sie wurde erst gekauft, als mein Sohn 10 Jahre alt war. Er hatte auch noch jahrelang Freude damit (die hat er noch immer, aber inzwischen ist auch für 1,20 zu schwer und groß).
Meine Erfahrung mit den Ponies ist auch die, dass man mit etwas Glück wirklich tolle Ponies finden kann. Wir haben es immer so gemacht, dass wir ein Inserat geschalten haben, dass wir uns ein Pony suchen. Im Schnitt bekamen wir jeweils um die 30 (!!!) Anrufe. Eben weil Ponies so herumgereicht werden. Aber man hat dann wirklich eine gute Auswahl. So haben wir das jedenfalls gesehen. Eines unserer Ponies ist übrigens eine Seele von einem Pferd. Eine kleine, unscheinbare Stute. Ich kann mich noch gut erinnern, als wir sie das erstemal sahen:
Wir stiegen aus dem Auto aus - sahen auf der Weide weit entfernt ein Pony ohne Mähne und ohne Schweif! Mein erster Gedanke und auch Ausruf war: NIEMALS!
Aber da wir ziemlich weit gefahren waren, sahen wir uns die Stute doch genauer an. Die Stute hatte ein Sommerekzem und noch dazu völlig unbehandelt! Sie sah furchtbar aus. Trotzdem haben wir uns - eigentlich gegen jede Vernunft - für dieses Pony entschieden. Der Grund war, dass einfach unübersehbar war, dass sie ein tolles Wesen hat. Und wir wurden nicht enttäuscht. Das Ekzem hat sie noch immer (leider), aber ich habe niemals ein so geduldiges Pony erlebt wie diese Stute!
Den einzigen Fehler den wir machten, wir haben noch relativ viel Geld für die Stute bezahlt....
Das nächste Pony war ein Hufrehepony - aber da waren wir schon klüger. Die ließen wir uns schenken.
Mit der Geschichte möchte ich vor allem dafür plädieren, dass man durchaus auch ein Pony nehmen kann, welches auf den ersten Blick nicht so toll erscheint. Allerdings mit der Einschränkung, dass man sich speziell bei kranken Pferden bewusst sein sollte, dass das doch einen erhöhten Aufwand (finanziell und auch arbeitsmäßig) verlangt.
Unser allererstes Pferd, mein Traum über viele, viele Jahre hingegen, war eine wirklich wunderschöne Haflingerstute. Meine Schwägerin und "Pferdeexpertin" hat sich sehr dafür eingesetzt, dass ich mir genau dieses Pferd kaufe, weil sie ihr vor allem optisch so gefiel. Ich hatte damals Null Ahnung von Pferden und war voll Vertrauen in ihr Urteil.
Der Traum war bald ein echter Albtraum: im Stall stand ein tretendes, beißendes Ungeheuer. Ich brauchte ein halbes Jahr, bis ich in der Lage war, halbwegs mit dem Pferd umzugehen, solche (damals auch berechtigte!) Angst hatte ich vor dem Gaul.
Das Pferd haben wir noch immer, es gibt schon lange keine Probleme mehr. Aber eines hab ich dabei gelernt: man muss das immer selber entscheiden und soll sich von niemandem etwas dreinreden lassen. Egal welches Tier - wenn der Draht nicht von Anfang an da ist, soll man es doch lieber bleiben lassen und sich nicht entgegen seiner Intuition anders entscheiden!
In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Glück beim Finden des passenden Pferdes.
Liebe Grüße
Alrun
ich würde Dir empfehlen ein schon etwas älteres Pony zu nehmen, und auf keinen Fall einen Hengst. Für eine 10jährige empfiehlt sich eventuell schon ein bißchen ein größeres Pony - denn die Kinder wachsen ja sehr schnell und ich kann Dir nur sagen, dass bei ungefähr 45 kg Reitergewicht die Grenze der Belastbarkeit sicherlich schon erreicht ist.
Eines unserer "Shetties" ist genau genommen nicht ganz reinrassig - dürfte irgendwo mal ein Isländer mitgemischt haben (sie kann auch Tölt). Diese Stute hat ein Stockmaß von 1,20 m. Sie wurde erst gekauft, als mein Sohn 10 Jahre alt war. Er hatte auch noch jahrelang Freude damit (die hat er noch immer, aber inzwischen ist auch für 1,20 zu schwer und groß).
Meine Erfahrung mit den Ponies ist auch die, dass man mit etwas Glück wirklich tolle Ponies finden kann. Wir haben es immer so gemacht, dass wir ein Inserat geschalten haben, dass wir uns ein Pony suchen. Im Schnitt bekamen wir jeweils um die 30 (!!!) Anrufe. Eben weil Ponies so herumgereicht werden. Aber man hat dann wirklich eine gute Auswahl. So haben wir das jedenfalls gesehen. Eines unserer Ponies ist übrigens eine Seele von einem Pferd. Eine kleine, unscheinbare Stute. Ich kann mich noch gut erinnern, als wir sie das erstemal sahen:
Wir stiegen aus dem Auto aus - sahen auf der Weide weit entfernt ein Pony ohne Mähne und ohne Schweif! Mein erster Gedanke und auch Ausruf war: NIEMALS!
Aber da wir ziemlich weit gefahren waren, sahen wir uns die Stute doch genauer an. Die Stute hatte ein Sommerekzem und noch dazu völlig unbehandelt! Sie sah furchtbar aus. Trotzdem haben wir uns - eigentlich gegen jede Vernunft - für dieses Pony entschieden. Der Grund war, dass einfach unübersehbar war, dass sie ein tolles Wesen hat. Und wir wurden nicht enttäuscht. Das Ekzem hat sie noch immer (leider), aber ich habe niemals ein so geduldiges Pony erlebt wie diese Stute!
Den einzigen Fehler den wir machten, wir haben noch relativ viel Geld für die Stute bezahlt....
Das nächste Pony war ein Hufrehepony - aber da waren wir schon klüger. Die ließen wir uns schenken.
Mit der Geschichte möchte ich vor allem dafür plädieren, dass man durchaus auch ein Pony nehmen kann, welches auf den ersten Blick nicht so toll erscheint. Allerdings mit der Einschränkung, dass man sich speziell bei kranken Pferden bewusst sein sollte, dass das doch einen erhöhten Aufwand (finanziell und auch arbeitsmäßig) verlangt.
Unser allererstes Pferd, mein Traum über viele, viele Jahre hingegen, war eine wirklich wunderschöne Haflingerstute. Meine Schwägerin und "Pferdeexpertin" hat sich sehr dafür eingesetzt, dass ich mir genau dieses Pferd kaufe, weil sie ihr vor allem optisch so gefiel. Ich hatte damals Null Ahnung von Pferden und war voll Vertrauen in ihr Urteil.
Der Traum war bald ein echter Albtraum: im Stall stand ein tretendes, beißendes Ungeheuer. Ich brauchte ein halbes Jahr, bis ich in der Lage war, halbwegs mit dem Pferd umzugehen, solche (damals auch berechtigte!) Angst hatte ich vor dem Gaul.
Das Pferd haben wir noch immer, es gibt schon lange keine Probleme mehr. Aber eines hab ich dabei gelernt: man muss das immer selber entscheiden und soll sich von niemandem etwas dreinreden lassen. Egal welches Tier - wenn der Draht nicht von Anfang an da ist, soll man es doch lieber bleiben lassen und sich nicht entgegen seiner Intuition anders entscheiden!
In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Glück beim Finden des passenden Pferdes.
Liebe Grüße
Alrun
Re: Wer kennt sich gut mit Ponies aus?
@Alrun da hast Du was ganz wichtiges gesagt! Wenn das Bauchgefühl nicht stimmt sollte man die ganze Sache noch mal überdenken.
Ich sah meinen Leon und war verliebt, und so ist es auch geblieben, nun ja nicht ganz ich lieb ihn noch viel mehr ;-)
Auch wenn ich ihn nicht reiten kann und nie reiten werde, dass wichtigste für mich ist das er nach Pferd riecht.... :D
lg Gabi
Ich sah meinen Leon und war verliebt, und so ist es auch geblieben, nun ja nicht ganz ich lieb ihn noch viel mehr ;-)
Auch wenn ich ihn nicht reiten kann und nie reiten werde, dass wichtigste für mich ist das er nach Pferd riecht.... :D
lg Gabi
Macht hat nur der über Dich dem Du diese Macht auch gibst....
-
Claudi
Re: Wer kennt sich gut mit Ponies aus?
also für ein schüchternes, inkonsequentes kind würde ich immer einen wallach bevorzugen. stuten sind viel zu launisch :-D
weitere fragen:
- wie groß, schwer, schmal, leicht kräftig ist das kind bzw. wird es vorraussichtlich mal?
- mädchen oder junge?
- welche vorerfahrungen/Kenntnisse hat es?
- welche hast du?
- habt ihr menschen in der nähe die euch bei der erziehung/reiten/fahren helfen können?
-kann jemand zwischendurch das pony korrektur reiten?
- welche wünsche hat das kind, was es mit dem pony machen möchte (wettbewerbe und wenn ja welche?)
- kannst du fahren?- muss das pony eingefahren sein?
- in was für gelände wird gefahren?(schwierigkeit/Boden)
- soll das pony unbeschlagen bleiben?
-welche gesellschaftspferde stehen zur verfügung- was willst du max ausgeben? gute(!) kinderponys sind teuer, aber auch ihr geld wert. ein bisschen mehr geld spart oft frust und blankliegende nerven und minimiert die verletzungsgefahr
-wie weit willst du fahren für ein pony?
-hast du transportmöglichkeiten?
-wer kommt mit zum pferdekauf?
- wie wichtig ist dir das umtauschrecht/ankaufsuntersuchung?
-besteht die möglichkeit ein pony über mehrere tage probe zu reiten(urlaub/ferien) oder auf probe mit nach hause zu nehmen?
- welche farbe soll das pony haben oder oedr nicht haben? (rassespezifisch)
- 3 oder mehrgänger?
- soll es die gelassenheitsprüfung haben oder bestehen können (macht für kinder meist sinn)
mir fallen bestimmt noch mehr fragen ein :-)
weitere fragen:
- wie groß, schwer, schmal, leicht kräftig ist das kind bzw. wird es vorraussichtlich mal?
- mädchen oder junge?
- welche vorerfahrungen/Kenntnisse hat es?
- welche hast du?
- habt ihr menschen in der nähe die euch bei der erziehung/reiten/fahren helfen können?
-kann jemand zwischendurch das pony korrektur reiten?
- welche wünsche hat das kind, was es mit dem pony machen möchte (wettbewerbe und wenn ja welche?)
- kannst du fahren?- muss das pony eingefahren sein?
- in was für gelände wird gefahren?(schwierigkeit/Boden)
- soll das pony unbeschlagen bleiben?
-welche gesellschaftspferde stehen zur verfügung- was willst du max ausgeben? gute(!) kinderponys sind teuer, aber auch ihr geld wert. ein bisschen mehr geld spart oft frust und blankliegende nerven und minimiert die verletzungsgefahr
-wie weit willst du fahren für ein pony?
-hast du transportmöglichkeiten?
-wer kommt mit zum pferdekauf?
- wie wichtig ist dir das umtauschrecht/ankaufsuntersuchung?
-besteht die möglichkeit ein pony über mehrere tage probe zu reiten(urlaub/ferien) oder auf probe mit nach hause zu nehmen?
- welche farbe soll das pony haben oder oedr nicht haben? (rassespezifisch)
- 3 oder mehrgänger?
- soll es die gelassenheitsprüfung haben oder bestehen können (macht für kinder meist sinn)
mir fallen bestimmt noch mehr fragen ein :-)
Re: Wer kennt sich gut mit Ponies aus?
Wenn ich immer schon etwas gehasst habe, dann war und ist es Tiere "auf Probe" zu nehmen. Was soll denn das? Man kriegt ja auch keine Kinder "auf Probe".
lg
Alrun
lg
Alrun
-
Mountain Meadows
- Beiträge: 405
- Registriert: 12.02.2007, 16:50
Re: Wer kennt sich gut mit Ponies aus?
Nee, auf Probe ist auch irgendwie dem Pferd gegenüber nicht fair...
Aber wenn man ernstes Interesse hat, kann man ja über einen gewissen Zeitraum immer zum Pferd hinfahren, putzen, reiten, pflegen halt... Aber auch nur, wenn das Pferd wirklich in Frage kommen würde.
Meine waren fast alles Notfälle. Da hatte ich keine "Probezeit". Entweder ich nehm sie, oder Metzger. Hatte aber bisher immer Glück, dass sie sich gut entwickelt haben...
Aber für ein Kind, das sich nicht durchsetzen kann, ist das schon schwierig... Ich kenne ehrlich gesagt kein Pony, bei dem man sich nicht wenigstens manchmal durchsetzen muss...
Ich würde auch eher einen älteren Wallach empfehlen. Vielleicht aus einem Reitschulbetrieb. Die sind meist viel gewohnt und sehr nervenstark. Nach einer Rasse würde ich nicht unbedingt schaun. Ich habe zum Beispiel einen Welsh, der nervenstark, zuverlässig und genügsam ist. Genauso hab ich aber auch nen Arabermix, der Holz rückt, Kinder rumschleppt und genauso gut mit mir durch den Wald und über Felder jagt...
Kommt halt mehr auf den Charakter und die Erziehung, als auf die Rasse an.
Aber wenn man ernstes Interesse hat, kann man ja über einen gewissen Zeitraum immer zum Pferd hinfahren, putzen, reiten, pflegen halt... Aber auch nur, wenn das Pferd wirklich in Frage kommen würde.
Meine waren fast alles Notfälle. Da hatte ich keine "Probezeit". Entweder ich nehm sie, oder Metzger. Hatte aber bisher immer Glück, dass sie sich gut entwickelt haben...
Aber für ein Kind, das sich nicht durchsetzen kann, ist das schon schwierig... Ich kenne ehrlich gesagt kein Pony, bei dem man sich nicht wenigstens manchmal durchsetzen muss...
Ich würde auch eher einen älteren Wallach empfehlen. Vielleicht aus einem Reitschulbetrieb. Die sind meist viel gewohnt und sehr nervenstark. Nach einer Rasse würde ich nicht unbedingt schaun. Ich habe zum Beispiel einen Welsh, der nervenstark, zuverlässig und genügsam ist. Genauso hab ich aber auch nen Arabermix, der Holz rückt, Kinder rumschleppt und genauso gut mit mir durch den Wald und über Felder jagt...
Kommt halt mehr auf den Charakter und die Erziehung, als auf die Rasse an.
Gun robh dion air t-ionmhag
(Möge das, was Du schätzest, sicher sein)
Tine
(Möge das, was Du schätzest, sicher sein)
Tine
Re: Wer kennt sich gut mit Ponies aus?
Ich hab damals einen Hund "auf Probe" bekommen, vom Tierheim. Mir und dem Tier konnte gar nichts besseres passieren und ich würde es immer wieder machen.
Lange vorher ging ich mit ihm spazieren, um uns andeinander zu gewöhnen. Dann durfte ich ihn mal am Nachmittag mitnehmen dann den ganzen Tag dann über Nacht...
Jetzt sind wir ein Team!!! :-) Und für den Hund war es leichter da er schon die Umgebung, die Gerüche usw. kannte.
Kommt halt immer drauf an wie man es macht, langsam und mit Geduld geht so einiges.
lg Gabi
Lange vorher ging ich mit ihm spazieren, um uns andeinander zu gewöhnen. Dann durfte ich ihn mal am Nachmittag mitnehmen dann den ganzen Tag dann über Nacht...
Jetzt sind wir ein Team!!! :-) Und für den Hund war es leichter da er schon die Umgebung, die Gerüche usw. kannte.
Kommt halt immer drauf an wie man es macht, langsam und mit Geduld geht so einiges.
lg Gabi
Macht hat nur der über Dich dem Du diese Macht auch gibst....
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Claudi
Re: Wer kennt sich gut mit Ponies aus?
Alrun hat geschrieben:Wenn ich immer schon etwas gehasst habe, dann war und ist es Tiere "auf Probe" zu nehmen. Was soll denn das? Man kriegt ja auch keine Kinder "auf Probe".
lg
Alrun
wie denn sonst?
kaufen und merken es passt nicht und weiter verkaufen?
oder "weil man das so nicht macht" in die ecke stellen?
abgesehen davon sieht ja auch der gesetzgeber einjähriges umtauschrecht vor.
ponys können in anderer umgebung und mit anderen artgenossen ganz andere qualitäten zeigen als in der vormals vertrauten umgebung.
ausserdem wäre es besser für viele kinder, wenn die eltern sich vorher kinder auf probe "ausgeliehen" hätten.
es gibt ein projekt für bzw. gegen jugendliche mütter: den teenies wird für 24 h eine art puppe mitgegeben, die schreit, gefüttert und gewickelt werden will. in den bereichen wo dieser riesentamgotchi eingestzt wurde, nahm die zahl der zu jugendschwangerschaften ab
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Claudi
Re: Wer kennt sich gut mit Ponies aus?
Tine80 hat geschrieben:Nee, auf Probe ist auch irgendwie dem Pferd gegenüber nicht fair....
weil?
Re: Wer kennt sich gut mit Ponies aus?
Gerade dem Pferd gegenüber ist es fair, weil es sich an die evtl neue Situationen gewöhnen kann.
Und man wirklich sehr schnell merkt ob es passt oder nicht, oder heiratet man sofort??? Nein man gewöhnt sich aneinander und nach und nach wird die Bindung immer enger, nicht viel anders sehe ich es mit den Tieren.
Und es gibt auch Tiere die gar nicht zu einem wollen, das sollte man immer auch bedenken und berücksichtigen...
lg Gabi
Und man wirklich sehr schnell merkt ob es passt oder nicht, oder heiratet man sofort??? Nein man gewöhnt sich aneinander und nach und nach wird die Bindung immer enger, nicht viel anders sehe ich es mit den Tieren.
Und es gibt auch Tiere die gar nicht zu einem wollen, das sollte man immer auch bedenken und berücksichtigen...
lg Gabi
Macht hat nur der über Dich dem Du diese Macht auch gibst....