Kampfhund bitte erst lesen!
Re: Kampfhund bitte erst lesen!
Und da mir die Sage mit dem Welpenschutz wie immer keine Ruhe läßt (das ticke ich ähnlich wie bei den Ziegenhalter, die in Hobbyziegen, die nichts leisten, Kraftfutter reinstopfen, das läßt mir auch keine Ruhe) hier ein Auszug aus Wikipedia:
Welpenschutz ist ein vor allem von Hundehaltern häufig benutzter Begriff, der besagt, dass Welpen angeblich bei älteren Hunden eine weitreichende „Narrenfreiheit“ haben, von ihnen nicht angegangen und nicht verletzt werden. Für menschliche Beobachter stellt sich diese Zurückhaltung häufig als Form besonderer Toleranz dar.
Bekannt ist mittlerweile, dass es einen generellen Welpenschutz nicht gibt. Eine erhöhte Toleranz genießen Welpen nur in ihrem eigenen Rudel oder bei besonders toleranten und an Welpen gewöhnten Hunden; eine generelle Beißhemmung zum Schutz von Welpen kann nicht von jedem Hund erwartet werden.
Bei Wölfen in der freien Wildbahn findet kein Kontakt von Wolfswelpen zu rudelfremden Tieren statt, da die Mutter fremde Tiere niemals an ihre Welpen heranlassen würde. Wolfsrudel besiedeln ihre eigenen großen Territorien, vermeiden jeglichen Kontakt zu anderen Rudeln und hierdurch mögliche Streitigkeiten.
Also, lasst eure Welpen nicht gleich an fremde Hunde ran!
LG
Silke
Welpenschutz ist ein vor allem von Hundehaltern häufig benutzter Begriff, der besagt, dass Welpen angeblich bei älteren Hunden eine weitreichende „Narrenfreiheit“ haben, von ihnen nicht angegangen und nicht verletzt werden. Für menschliche Beobachter stellt sich diese Zurückhaltung häufig als Form besonderer Toleranz dar.
Bekannt ist mittlerweile, dass es einen generellen Welpenschutz nicht gibt. Eine erhöhte Toleranz genießen Welpen nur in ihrem eigenen Rudel oder bei besonders toleranten und an Welpen gewöhnten Hunden; eine generelle Beißhemmung zum Schutz von Welpen kann nicht von jedem Hund erwartet werden.
Bei Wölfen in der freien Wildbahn findet kein Kontakt von Wolfswelpen zu rudelfremden Tieren statt, da die Mutter fremde Tiere niemals an ihre Welpen heranlassen würde. Wolfsrudel besiedeln ihre eigenen großen Territorien, vermeiden jeglichen Kontakt zu anderen Rudeln und hierdurch mögliche Streitigkeiten.
Also, lasst eure Welpen nicht gleich an fremde Hunde ran!
LG
Silke
Re: Kampfhund bitte erst lesen!
Danke Silke!!!
Ich kriege regelmäßig einen Koller, wenn ich mit meinem Rudel unterwegs bin und irgendwelche dämlichen Leute meinen, sie müßten ihre Welpen/ Junghunde mal eben einfach so zu meinen lassen :evil:
In einem Wolfsrudel wird alles, was nicht aus der eigenen Blutlinie stammt, "entfernt"...und Hunde sind eben irgendwie immer noch Wölfe.
Welpen sind potentielle spätere Rivalen und unerwünschte Mitfresser...
Ich kriege regelmäßig einen Koller, wenn ich mit meinem Rudel unterwegs bin und irgendwelche dämlichen Leute meinen, sie müßten ihre Welpen/ Junghunde mal eben einfach so zu meinen lassen :evil:
In einem Wolfsrudel wird alles, was nicht aus der eigenen Blutlinie stammt, "entfernt"...und Hunde sind eben irgendwie immer noch Wölfe.
Welpen sind potentielle spätere Rivalen und unerwünschte Mitfresser...
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss schließlich auch mit jedem Ar*** klar kommen!
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Die meisten Tiere haben Besitzer - Ziegen haben Personal!
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Nehmt Euch mal die Zeit!!!
http://veg-tv.info/Earthlings
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Mountain Meadows
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Re: Kampfhund bitte erst lesen!
Hunde sind keine Wölfe. Das ist halt etwas, was viele auch nicht wissen... Der Haushund stammt vom Schwarz- oder Aschehund ab und der ist genauso wenig Wolf, wie z.B. ne Hyäne... ;-)
Gun robh dion air t-ionmhag
(Möge das, was Du schätzest, sicher sein)
Tine
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Tine
Re: Kampfhund bitte erst lesen!
Hallo,
Hunde stammen vom Wolf ab.Auf welche Weise sich die Haushunde entwickelt haben darüber streiten sich die Gelehrten.
Fest steht für mich das man heute Wolfsverhalten nicht 1:1 auf Hunde übertragen kann.
Es gibt keinen Welpenschutz, aber nicht jeder Welpe wird gebissen oder gar gefressen, wenn er bei den Grossen seine Grenzen austestet.Es ist wie bei jeder Hundebegegnung die Verantwortung der Besitzer das Hundetreffen unfallfrei ab-
laufen zu lassen.Zudem spielt die Präge- und Sozialisationsphase beim Welpen eine grosse Rolle und das er gelernt hat sich zu benehmen.Das hat zum Beispiel unsere Pitbull-Mix-Hündin unserem damaligen Dalmi-Welpen recht schnell beigebracht und das ohne zu beissen sondern durch Hundesprache.
Klar, Kinder nie mit Hunden, egal welcher Rasse, alleine lassen.
Gruss Michael
Hunde stammen vom Wolf ab.Auf welche Weise sich die Haushunde entwickelt haben darüber streiten sich die Gelehrten.
Fest steht für mich das man heute Wolfsverhalten nicht 1:1 auf Hunde übertragen kann.
Es gibt keinen Welpenschutz, aber nicht jeder Welpe wird gebissen oder gar gefressen, wenn er bei den Grossen seine Grenzen austestet.Es ist wie bei jeder Hundebegegnung die Verantwortung der Besitzer das Hundetreffen unfallfrei ab-
laufen zu lassen.Zudem spielt die Präge- und Sozialisationsphase beim Welpen eine grosse Rolle und das er gelernt hat sich zu benehmen.Das hat zum Beispiel unsere Pitbull-Mix-Hündin unserem damaligen Dalmi-Welpen recht schnell beigebracht und das ohne zu beissen sondern durch Hundesprache.
Klar, Kinder nie mit Hunden, egal welcher Rasse, alleine lassen.
Gruss Michael
"Zeige ihnen einen roten Kometenschweif, jage ihnen eine dumpfe Angst ein, und sie werden aus ihren Häusern laufen und sich die Beine brechen.Aber sage ihnen einen vernünftigen Satz und beweise ihn mit sieben Gründen und sie werden dich einfach auslachen."
Bertolt Brecht
Bertolt Brecht
Re: Kampfhund bitte erst lesen!
Wenn man das so liest hört es sich an als wären Hunde was ganz böses die sich keine Gelegenheit entgehen lassen um zu zu beissen. (So wie der ach so böse Wolf)
Viele Hunde würden sich besser verstehen wenn man sie von der Leine lassen und mit anderen Hunden rumtoben lassen würde. Und ich hab die Erfahrung gemacht das mit kleinen Welpen wirklich vorsichtiger umgegangen wird aber nicht nur mit Welpen auch mit kleinen Kindern. Ich kenne Hunde mit denen kannst Du 1000%ig ein Kind alleine lassen. Auch wenn die Kinder an den Ohren ziehen!!!
Meine Hündin mag keine Kinder, sie hat aber schon einen Fahrradfahrer vom Rad geholt und gestellt weil er meinen Kindern zu nahe gekommen ist. D.h. sie liebt meine Kinder und beschützt sie, sie will nur nicht angefasst werden von ihnen und das muss man auch respektieren, schlieslich ist der Hund ein Lebewesen mit eigenen Gefühlen und auch Wünschen genauso wie jeder Mensch anders ist. Deswegen kann man auch nicht alle über einen Kamm scheren.
Vor 6mon hab ich einen Mischling aus dem Tierheim geholt, 4jahre, ohne Kinder aufgewachsen. Ich hatte echt Angst das es Probleme geben würde, aber vom ersten Tag an verteidigte er meine Kinder, sogar als eins meiner Kinder Fieber hatte und sie weinte weil ich ihr ein Zäpfchen gegeben hab ist er dazwischen und als ich dann fertig war (was gar nicht so einfach war mit einem Hund der sich dauernd dazwischen drängte) legte er sich auf sie und zeigte mir ganz deutlich das ich meine eigene Tochter jetzt in Ruhe lassen muss ;-)
Die Tiere haben so viele Gefühle, leider gehen wir viel zu wenig darauf ein(Tiere müssen funktionieren Hunde aufs Wort gehorchen), oder wir kommen damit das der Hund vom Wolf abstammt, der auch ein ganz liebes und kein Menschenfressendes Tier ist. Viel zu oft hören wir nicht was unsere Tiere uns zu sagen haben und deswegen kommt es sehr häufig zu Missverständnisen wo die Schuld dann dem Hund in die Schuhe geschoben wird...
Ach übrigens der Mensch stammt auch vom Affen ab!!! Überlegt Euch das mal bitte, nun ja zumindest würde es bei manchen Menschen einiges erklären *fg*
lg Gabi
Viele Hunde würden sich besser verstehen wenn man sie von der Leine lassen und mit anderen Hunden rumtoben lassen würde. Und ich hab die Erfahrung gemacht das mit kleinen Welpen wirklich vorsichtiger umgegangen wird aber nicht nur mit Welpen auch mit kleinen Kindern. Ich kenne Hunde mit denen kannst Du 1000%ig ein Kind alleine lassen. Auch wenn die Kinder an den Ohren ziehen!!!
Meine Hündin mag keine Kinder, sie hat aber schon einen Fahrradfahrer vom Rad geholt und gestellt weil er meinen Kindern zu nahe gekommen ist. D.h. sie liebt meine Kinder und beschützt sie, sie will nur nicht angefasst werden von ihnen und das muss man auch respektieren, schlieslich ist der Hund ein Lebewesen mit eigenen Gefühlen und auch Wünschen genauso wie jeder Mensch anders ist. Deswegen kann man auch nicht alle über einen Kamm scheren.
Vor 6mon hab ich einen Mischling aus dem Tierheim geholt, 4jahre, ohne Kinder aufgewachsen. Ich hatte echt Angst das es Probleme geben würde, aber vom ersten Tag an verteidigte er meine Kinder, sogar als eins meiner Kinder Fieber hatte und sie weinte weil ich ihr ein Zäpfchen gegeben hab ist er dazwischen und als ich dann fertig war (was gar nicht so einfach war mit einem Hund der sich dauernd dazwischen drängte) legte er sich auf sie und zeigte mir ganz deutlich das ich meine eigene Tochter jetzt in Ruhe lassen muss ;-)
Die Tiere haben so viele Gefühle, leider gehen wir viel zu wenig darauf ein(Tiere müssen funktionieren Hunde aufs Wort gehorchen), oder wir kommen damit das der Hund vom Wolf abstammt, der auch ein ganz liebes und kein Menschenfressendes Tier ist. Viel zu oft hören wir nicht was unsere Tiere uns zu sagen haben und deswegen kommt es sehr häufig zu Missverständnisen wo die Schuld dann dem Hund in die Schuhe geschoben wird...
Ach übrigens der Mensch stammt auch vom Affen ab!!! Überlegt Euch das mal bitte, nun ja zumindest würde es bei manchen Menschen einiges erklären *fg*
lg Gabi
Macht hat nur der über Dich dem Du diese Macht auch gibst....
Re: Kampfhund bitte erst lesen!
Ich finde auch das hier grade ein bisschen übertrieben wird. Ich denke man sagt nciht um sonst der Hund ist der beste Freund des Menschen!
Ich denke, wenn man von Beißvorfällen hört, ist doch die Hauptursache der Mensch. Oft werden sich Hunde angeschafft weil man sie schön findet! Ob man dem Temperament des Hundes bzw. dem Bewegungsdrang gerecht werden kann, das wird oft nicht bedacht. Am schlimmsten ist es wenn ein toller Kinofilm in den Kinos startet, in denen die Hauptrolle ein Hund oder gar ein anderes Tier wie z.B. unser kleiner Nemo. Ich möchte nciht wissen wie viele Clownfische in Kinderzimmer oder Toiletten letztendlich verendet sind.
Aber bleiben wir mal bei unseren lieben Hunden.
Wie viele Leute haben sich nciht einen Border Collie angeschafft, als sie die beiden Hunde in dem Film ein Schweinchen namens Babe sahen. Der Border ist doch damals richtig in Mode gekommen, wurde zu einem Modehund. Aber das es mit Füttern, 3 mal am Tag um den Block zum pipimachen und auf der coutch schön kuscheln nciht gegessen ist wusste doch eig niemand. So das die Hunde aus Unterforderung anfingen das Wohnzimmer neu zu gestalten oder letztendlich unberechenbar wurden.
Jeder Hund wurde gezüchtet um seine Aufgabe zu erfüllen. Und die des Borders ist es halt nicht die coutch war zu halten. Ganz und garnicht!
So ist bestimmt auch kein Yorkshireterrier glücklich wenn er sein Schleifchen im Haar hat und von Frauchen von der Coutch zum Futternapf getragen wird, weil ja sonst das schöne viel zu lange Fell schmutzig wird.
Das der Yorki damals gezüchtet wurde, weil Bergarbeiter einen handlichen Hund brauchten, den Sie in der Tasche mitnehmen konnten um unter Tage Ratten zu bekämpfen, das weiß doch fast niemand.
Natürlich werden die Hunde immer kleiner getüchtet also ich denke nicht das sie früher diese Miniaturfiguren hatten wie heute. Sonst häten die Ratten wohl eher sie bekämpft. Aber es gibt ja verschiedene größen der Yorkies. Mein Sam hat z.B. eher die größe einen Dackels.
Wo wir beim Thema zucht sind. Der Bernhardiner hatte früher wohl kaum die Größe die er heute besitzt, als er früher mit einem Fass Wein um den Hals in Lawienen Leute gesucht hat.
Heute Leiden die Knochen bzw Gelenke unter dem riesigen Gewicht. HD frühe Atrose..... Ich denke Besitzer großer HUnde wissen genau wovon ich rede. Unsere Bernsersennenhündin ist mittlerweile 12. Eig. wunderlich das sie noch gut laufen kann. Zwar bekommt sie Tabletten für ihre HD aber es klappt sehr sehr gut.
Die Zucht verändert doch den Hund oft zum negativen. Der Mops bekommt kaum noch Luft weil die Nase immer platter wird, Boxer haben oft Probleme mit dem Überbiss, wie gesagt die großen schweren Hunde werden immer schwerer zufolge hat die tolle HD .... Und über unsere beliebten Schäferhunde braucht man eh nichts mehr zu sagen. Kla bestätigen Ausnahmen die Regel wie der Mint vom Dirk ( imi ) aber bei den Altdeutschen Schäferhunden ist es ja noch nicht ganz so schlimm wie bei den Normalen Schäferhunden. Ich würde mir keinen Schäferhund als Haushund holen.
Ich bin auch echt der Meinung das Schäferhunde weit aus "gefährliger" sind als unsere sogenannten Kampfhunde wie Pitbull, Dogo Argentino, Amstaff, Bullterrier und wie sie nicht alle heißen.
Ich würde gerne einen dieser HUnde haben... aber 4 Hunde zu Hause reichen auch iergendwann finde ich.
Man könnte den ganzen Abend so weiter schreiben aber iergendwann ist auch gut gewesen ...
Somit wünsche ich ncoh einen Schönen Abend ...
MfG
Ich denke, wenn man von Beißvorfällen hört, ist doch die Hauptursache der Mensch. Oft werden sich Hunde angeschafft weil man sie schön findet! Ob man dem Temperament des Hundes bzw. dem Bewegungsdrang gerecht werden kann, das wird oft nicht bedacht. Am schlimmsten ist es wenn ein toller Kinofilm in den Kinos startet, in denen die Hauptrolle ein Hund oder gar ein anderes Tier wie z.B. unser kleiner Nemo. Ich möchte nciht wissen wie viele Clownfische in Kinderzimmer oder Toiletten letztendlich verendet sind.
Aber bleiben wir mal bei unseren lieben Hunden.
Wie viele Leute haben sich nciht einen Border Collie angeschafft, als sie die beiden Hunde in dem Film ein Schweinchen namens Babe sahen. Der Border ist doch damals richtig in Mode gekommen, wurde zu einem Modehund. Aber das es mit Füttern, 3 mal am Tag um den Block zum pipimachen und auf der coutch schön kuscheln nciht gegessen ist wusste doch eig niemand. So das die Hunde aus Unterforderung anfingen das Wohnzimmer neu zu gestalten oder letztendlich unberechenbar wurden.
Jeder Hund wurde gezüchtet um seine Aufgabe zu erfüllen. Und die des Borders ist es halt nicht die coutch war zu halten. Ganz und garnicht!
So ist bestimmt auch kein Yorkshireterrier glücklich wenn er sein Schleifchen im Haar hat und von Frauchen von der Coutch zum Futternapf getragen wird, weil ja sonst das schöne viel zu lange Fell schmutzig wird.
Das der Yorki damals gezüchtet wurde, weil Bergarbeiter einen handlichen Hund brauchten, den Sie in der Tasche mitnehmen konnten um unter Tage Ratten zu bekämpfen, das weiß doch fast niemand.
Natürlich werden die Hunde immer kleiner getüchtet also ich denke nicht das sie früher diese Miniaturfiguren hatten wie heute. Sonst häten die Ratten wohl eher sie bekämpft. Aber es gibt ja verschiedene größen der Yorkies. Mein Sam hat z.B. eher die größe einen Dackels.
Wo wir beim Thema zucht sind. Der Bernhardiner hatte früher wohl kaum die Größe die er heute besitzt, als er früher mit einem Fass Wein um den Hals in Lawienen Leute gesucht hat.
Heute Leiden die Knochen bzw Gelenke unter dem riesigen Gewicht. HD frühe Atrose..... Ich denke Besitzer großer HUnde wissen genau wovon ich rede. Unsere Bernsersennenhündin ist mittlerweile 12. Eig. wunderlich das sie noch gut laufen kann. Zwar bekommt sie Tabletten für ihre HD aber es klappt sehr sehr gut.
Die Zucht verändert doch den Hund oft zum negativen. Der Mops bekommt kaum noch Luft weil die Nase immer platter wird, Boxer haben oft Probleme mit dem Überbiss, wie gesagt die großen schweren Hunde werden immer schwerer zufolge hat die tolle HD .... Und über unsere beliebten Schäferhunde braucht man eh nichts mehr zu sagen. Kla bestätigen Ausnahmen die Regel wie der Mint vom Dirk ( imi ) aber bei den Altdeutschen Schäferhunden ist es ja noch nicht ganz so schlimm wie bei den Normalen Schäferhunden. Ich würde mir keinen Schäferhund als Haushund holen.
Ich bin auch echt der Meinung das Schäferhunde weit aus "gefährliger" sind als unsere sogenannten Kampfhunde wie Pitbull, Dogo Argentino, Amstaff, Bullterrier und wie sie nicht alle heißen.
Ich würde gerne einen dieser HUnde haben... aber 4 Hunde zu Hause reichen auch iergendwann finde ich.
Man könnte den ganzen Abend so weiter schreiben aber iergendwann ist auch gut gewesen ...
Somit wünsche ich ncoh einen Schönen Abend ...
MfG
Re: Kampfhund bitte erst lesen!
Zum Welpenschutz würde ich auch gerne noch was erzählen. Ich habe früher Jack Russell Terrier gezüchtet. Und einmal wurde eine meiner Hündinnen von uns ungewollt vom auch im Haus lebenden Rüden gedeckt.
Soweit ist das nicht unbedingt eine Katastophe - allerdings war es in dem Fall so, dass eine andere Hündin 10 Tage zuvor schon gedeckt wurde. Also mussten wir uns schnell auf 2 Würfe innerhalb von nur 10 Tagen einstellen.
Da wir unsere Hunde immer im Haus gehalten haben, graute uns schon vor der ersten Zeit - es ist ohnehin nicht immer einfach mehrere erwachsene Jacki-Hündinnen nebeneinander zu halten. Aber mit Welpen?
Als der erste Wurf schon drei, vier Tage alt war, fiel uns auf, dass die zweite Hündin, nun hochträchtig, besonderes Interesse zeigte, in das Welpenzimmer der ersten Hündin zu kommen. Als die erste Hündin dann mal kurz draußen war, ließen wir Volltrotteln (kann ich wirklich nicht anders sagen!), die trächtige Hündin mal die Welpen anschauen. Na, da war aber gleich klar was ihre Absicht war!
Ich war damals wirklich entsetzt und machte mir schon Sorgen um das Wesen meiner Hunde! Allerdings bin ich heute klüger - das war ein absolut normales Hundeverhalten. Sogar im eigenen Rudel wird immer nur der eigene Wurf geduldet (wobei ich hier anmerken möchte, dass beispielsweise im Wolfrudel ja nur die ranghöchsten Wölfe Nachwuchs haben - also muss in mancher Hinsicht ein Vergleich Hund und Wolf erlaubt sein).
Als die Welpen dann vier, bzw. sechs Wochen alt waren, gab es dieses Problem komischerweise aber nicht mehr. Im Gegenteil, die Welpen haben dann sogar bei beiden Müttern getrunken!
Da ich früher auch eine kleine Hundepension hatte, waren meine Hunde immer sehr viel Kontakte zu anderen Hunden gewohnt - so ist es bis heute kein Problem, einen völlig fremden Hund in unser Haus zu lassen. Da gab es noch nie ein Problem. So werden auch völlig fremde Welpen bei uns meist ignoriert - Ausnahme sind allerdings Kleinsthunde mit vielen Haaren. Sowas kann nicht rein, denn da glauben meine Hunde, dass es sich dabei keinesfalls um Hunde handeln kann.
Aber bei Spaziergängen sind Welpen, speziell bei einer Hündin, sehr unbeliebt! Da musste ich mir schon oft anhören, was für gestörte Terrier ich habe.....
Und zu den Kampfhunden kann ich nur soviel sagen: Besucher trauen sich bei uns nie rein, wir haben einen Dogo und einen Dobermann. Wirklich "gefährlich" sind allerdings nur unsere Jackis - aber bitte nicht weitersagen ;-)
Liebe Grüße
Alrun
Soweit ist das nicht unbedingt eine Katastophe - allerdings war es in dem Fall so, dass eine andere Hündin 10 Tage zuvor schon gedeckt wurde. Also mussten wir uns schnell auf 2 Würfe innerhalb von nur 10 Tagen einstellen.
Da wir unsere Hunde immer im Haus gehalten haben, graute uns schon vor der ersten Zeit - es ist ohnehin nicht immer einfach mehrere erwachsene Jacki-Hündinnen nebeneinander zu halten. Aber mit Welpen?
Als der erste Wurf schon drei, vier Tage alt war, fiel uns auf, dass die zweite Hündin, nun hochträchtig, besonderes Interesse zeigte, in das Welpenzimmer der ersten Hündin zu kommen. Als die erste Hündin dann mal kurz draußen war, ließen wir Volltrotteln (kann ich wirklich nicht anders sagen!), die trächtige Hündin mal die Welpen anschauen. Na, da war aber gleich klar was ihre Absicht war!
Ich war damals wirklich entsetzt und machte mir schon Sorgen um das Wesen meiner Hunde! Allerdings bin ich heute klüger - das war ein absolut normales Hundeverhalten. Sogar im eigenen Rudel wird immer nur der eigene Wurf geduldet (wobei ich hier anmerken möchte, dass beispielsweise im Wolfrudel ja nur die ranghöchsten Wölfe Nachwuchs haben - also muss in mancher Hinsicht ein Vergleich Hund und Wolf erlaubt sein).
Als die Welpen dann vier, bzw. sechs Wochen alt waren, gab es dieses Problem komischerweise aber nicht mehr. Im Gegenteil, die Welpen haben dann sogar bei beiden Müttern getrunken!
Da ich früher auch eine kleine Hundepension hatte, waren meine Hunde immer sehr viel Kontakte zu anderen Hunden gewohnt - so ist es bis heute kein Problem, einen völlig fremden Hund in unser Haus zu lassen. Da gab es noch nie ein Problem. So werden auch völlig fremde Welpen bei uns meist ignoriert - Ausnahme sind allerdings Kleinsthunde mit vielen Haaren. Sowas kann nicht rein, denn da glauben meine Hunde, dass es sich dabei keinesfalls um Hunde handeln kann.
Aber bei Spaziergängen sind Welpen, speziell bei einer Hündin, sehr unbeliebt! Da musste ich mir schon oft anhören, was für gestörte Terrier ich habe.....
Und zu den Kampfhunden kann ich nur soviel sagen: Besucher trauen sich bei uns nie rein, wir haben einen Dogo und einen Dobermann. Wirklich "gefährlich" sind allerdings nur unsere Jackis - aber bitte nicht weitersagen ;-)
Liebe Grüße
Alrun
Re: Kampfhund bitte erst lesen!
Hallo Alrun,
sehr schöne Geschichte. Ich hab auch die Erfahrung gemacht das die kleinen Hunde vom Ego her um einiges grösser sind als ein Doberman z.b. ;-) bestes Beispiel war meine Pekinesen Dame Sarah, der war kein Hund zu gross, sie hatte sogar den Leonberger Mischling meines Mannes voll unter Kontrolle.
Der Vergleich mit dem Wolf ist vielleicht teilweise berechtigt. Aber unsere Hunde sind seid sehr langer Zeit domestiziert und so kommen einige Verhlatensweisen definitiv vom Menschen.
Ich handhabe es so, ich bin der Chef und ich alleine sag wer in mein Haus darf und wer nicht. Wer sich nicht anständig aufführt fliegt raus, ohne wenn und aber ob das meine Hunde oder ein anderer Hund ist.
Und da sehe ich das Problem, viele Menschen schieben das Verhalten ihres Hundes auf den Wolf. Aber eigentlich können sind nur nicht richtig mit ihrem Hund umgehen.... wie ich schon geschrieben hab wird die Schuld dann dem Hund in die Schuhe geschoben obwohl der Mensch falsch handelt und der Hund nur drauf "reagiert".
Ausnahmen bestätigen die Regel (oder haben sie) ;-)
Mein Ex Mann hat einen Jack Russel, ich hab noch nie so einen Hund gesehen, seine kleine Tochter darf alles machen und der Hund liebt sie. Ein absoluter Familien Hund aber eben ein Terrier.
Ich denke eher das die Rasse ausschlaggebend ist und nicht das der Hund vom Wolf abstammt, und wer hat die Rassen zu dem gemacht was sie sind? Ganz klar der Mensch und nicht der Wolf.... :D
lg Gabi
sehr schöne Geschichte. Ich hab auch die Erfahrung gemacht das die kleinen Hunde vom Ego her um einiges grösser sind als ein Doberman z.b. ;-) bestes Beispiel war meine Pekinesen Dame Sarah, der war kein Hund zu gross, sie hatte sogar den Leonberger Mischling meines Mannes voll unter Kontrolle.
Der Vergleich mit dem Wolf ist vielleicht teilweise berechtigt. Aber unsere Hunde sind seid sehr langer Zeit domestiziert und so kommen einige Verhlatensweisen definitiv vom Menschen.
Ich handhabe es so, ich bin der Chef und ich alleine sag wer in mein Haus darf und wer nicht. Wer sich nicht anständig aufführt fliegt raus, ohne wenn und aber ob das meine Hunde oder ein anderer Hund ist.
Und da sehe ich das Problem, viele Menschen schieben das Verhalten ihres Hundes auf den Wolf. Aber eigentlich können sind nur nicht richtig mit ihrem Hund umgehen.... wie ich schon geschrieben hab wird die Schuld dann dem Hund in die Schuhe geschoben obwohl der Mensch falsch handelt und der Hund nur drauf "reagiert".
Ausnahmen bestätigen die Regel (oder haben sie) ;-)
Mein Ex Mann hat einen Jack Russel, ich hab noch nie so einen Hund gesehen, seine kleine Tochter darf alles machen und der Hund liebt sie. Ein absoluter Familien Hund aber eben ein Terrier.
Ich denke eher das die Rasse ausschlaggebend ist und nicht das der Hund vom Wolf abstammt, und wer hat die Rassen zu dem gemacht was sie sind? Ganz klar der Mensch und nicht der Wolf.... :D
lg Gabi
Macht hat nur der über Dich dem Du diese Macht auch gibst....
Re: Kampfhund bitte erst lesen!
Oh oh oh, das kann ich so nicht stehen lassen! Denn ich werde mir immer einen Schäferhund halten, vorzugsweise, wenn ich die Wahl hätte, einen Schäferhund aus der DDR-Linie.Jeronimo hat geschrieben:Und über unsere beliebten Schäferhunde braucht man eh nichts mehr zu sagen. Kla bestätigen Ausnahmen die Regel wie der Mint vom Dirk ( imi ) aber bei den Altdeutschen Schäferhunden ist es ja noch nicht ganz so schlimm wie bei den Normalen Schäferhunden. Ich würde mir keinen Schäferhund als Haushund holen.
Ich bin auch echt der Meinung das Schäferhunde weit aus "gefährliger" sind als unsere sogenannten Kampfhunde wie Pitbull, Dogo Argentino, Amstaff, Bullterrier und wie sie nicht alle heißen.
Ich würde gerne einen dieser HUnde haben... aber 4 Hunde zu Hause reichen auch iergendwann finde ich.
Es ist richtig, das die meisten Beißattacken auf Schäferhunde zurückzuführen sind. Nicht toll, geb ich zu. Aber.... wenn meine Hunde zubeißen bin ich in der Lage, das Opfer aus dem Maul zu fischen. Auch könnte ich mein Hund ins Kreuz treten oder ähnliches (hab ich noch nie gemacht, aber theoretisch wohl möglich), er würde aufjaulen und das Opfer loslassen (bei meinen Hunden reicht meist der Griff in den Nacken).
Sog. Kampfhunde haben vielfach kein Schmerzempfinden, da dürfte ich mir wohl "einen Wolf" treten. Auch haben sie ziemlich starke Kiefer, da könnte ich nicht reingreifen und Opfer rauspulen oder das Maul auseinanderhebeln. Und das ist das, was mir Kopfschmerzen bereitet.
Richtig Angst hab ich vor Rauhaardackel, so einer hat mich nämlich mal gebissen!
LG
Silke
-
Mountain Meadows
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- Registriert: 12.02.2007, 16:50
Re: Kampfhund bitte erst lesen!
So genannte Kampfhunde sind Krummbeisser. Deren Kiefer ist wie ein Schraubstock (und die Zähne sind auch nicht zu verachten). Hinzu kommt, dass sie meist einen Beisskrampf bekommen und selbst wenn sie wollten, das Maul dann nicht öffnen können. Doch sind diese Hunde nicht bissiger, als andere auch. Dackel haben übrigens das gleiche Problem, dass sie krampfen. Ich habe einen Kampfhunde Mischling (ist wohl Bullterrier mit drin) aber der ist so brav und genügsam. Der lässt sich total von den Kindern annerven und wenn er genug hat, geht er. Schnappen tut er nur, wenn er auf Fliegenjagd ist und die blöden Viehcher sich auf uns nieder lassen...
Aber sobald er merkt, dass uns verletzen könnte, lässt er los. Er nimmt auch Futter aus der Hand ganz vorsichtig, obwohl er total verfressen ist... Unsere Terrier sind da schon gieriger...
Aber sobald er merkt, dass uns verletzen könnte, lässt er los. Er nimmt auch Futter aus der Hand ganz vorsichtig, obwohl er total verfressen ist... Unsere Terrier sind da schon gieriger...
Gun robh dion air t-ionmhag
(Möge das, was Du schätzest, sicher sein)
Tine
(Möge das, was Du schätzest, sicher sein)
Tine