Winterweide
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Ziegentrekking Altmühlfra
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Winterweide
Salve,
aus gegebenem Anlass (und auch weil ich mittels Suchfunktion leider nicht wirklich was dazu gefunden habe) wollte ich euch einmal fragen, wie groß eigentlich euere Winterweiden sind (bzw. was ihr meint, wie groß so eine Winterweide bei 4 Großziegen ungefähr sein sollte), und wie ihr das macht, dass diese im Frühjahr nicht aussehen wie Sau. (Ich kann mir nämlich vorstellen, dass sich die Fläche, ist sie zu klein oder wird sie ständig benutzt, irgendwann in eine einzige Matschlandschaft verwandelt.) Meine eigene Winterweide (oder zumindest die Fläche, die ich also solche nutzen wollte) ist nämlich leider nur ca. 700 qm klein, und ich bin mir eben nicht sicher, ob das für meine vier Großen denn ausreichen würde (bzw. wie besagte Fläche dann im nächsten Frühjahr aussieht).
Viele Grüße
Siggi
aus gegebenem Anlass (und auch weil ich mittels Suchfunktion leider nicht wirklich was dazu gefunden habe) wollte ich euch einmal fragen, wie groß eigentlich euere Winterweiden sind (bzw. was ihr meint, wie groß so eine Winterweide bei 4 Großziegen ungefähr sein sollte), und wie ihr das macht, dass diese im Frühjahr nicht aussehen wie Sau. (Ich kann mir nämlich vorstellen, dass sich die Fläche, ist sie zu klein oder wird sie ständig benutzt, irgendwann in eine einzige Matschlandschaft verwandelt.) Meine eigene Winterweide (oder zumindest die Fläche, die ich also solche nutzen wollte) ist nämlich leider nur ca. 700 qm klein, und ich bin mir eben nicht sicher, ob das für meine vier Großen denn ausreichen würde (bzw. wie besagte Fläche dann im nächsten Frühjahr aussieht).
Viele Grüße
Siggi
Re: Winterweide
hmm,
es hängt nicht nur von der Flächengrösse, sondern auch vom Boden ab.
Hatte mal 6 Jungböcke auf ca. 1/8 ha oder sogar noch weniger, weil sie sich im Schnee kaum bewegt haben. Das war eine vorher überständige Wiese mit gut durchlüftetem Boden und ohne Staunässe - keine Probleme
4 Ziegen auf einer grösseren Fläche, bei der dasGrundwasser bei Regen hochkam - mittlere Katastrophe, zumindest an besonders betroffenen Stellen.
Ziegen haben den Vorteil, dass sie den Boden kaum entmischen (Pferde, Rinder machen das viel extremer), so dass es oft bis zum extremen Tauwetter gut "hält" und dann auch nur viel frequentierte Stellen matschig werden.
Hast Du die Möglichkeit, mit Paletten "Brücken" oder Plattformen rund um Futterstellen und auf den häufig frequentierten Wegen zu legen? Oder darf auf der Wiese keine Bodenveränderung vorgenommen werden? Schotter aufschütten kann auch helfen, ist aber übel sauber zu halten (Köttel), würde ich überwiegend an frequentierten Wegen machen.
es hängt nicht nur von der Flächengrösse, sondern auch vom Boden ab.
Hatte mal 6 Jungböcke auf ca. 1/8 ha oder sogar noch weniger, weil sie sich im Schnee kaum bewegt haben. Das war eine vorher überständige Wiese mit gut durchlüftetem Boden und ohne Staunässe - keine Probleme
4 Ziegen auf einer grösseren Fläche, bei der dasGrundwasser bei Regen hochkam - mittlere Katastrophe, zumindest an besonders betroffenen Stellen.
Ziegen haben den Vorteil, dass sie den Boden kaum entmischen (Pferde, Rinder machen das viel extremer), so dass es oft bis zum extremen Tauwetter gut "hält" und dann auch nur viel frequentierte Stellen matschig werden.
Hast Du die Möglichkeit, mit Paletten "Brücken" oder Plattformen rund um Futterstellen und auf den häufig frequentierten Wegen zu legen? Oder darf auf der Wiese keine Bodenveränderung vorgenommen werden? Schotter aufschütten kann auch helfen, ist aber übel sauber zu halten (Köttel), würde ich überwiegend an frequentierten Wegen machen.
Sabine M.H.
http://www.working-goats.de Pack- und Fahrziegen
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Ziegentrekking Altmühlfra
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Re: Winterweide
Hallo Sabine,
ja, also grundsätzlich habe ich schon die Möglichkeit Bodenveränderungen vorzunehmen (und zumindest Brücken oder Plattformen aus Paletten sollten eigentlich kein Problem sein), da es sich bei besagter Fläche nämlich um den eigenen Garten handelt. Einziges Manko: Es sollte halt etwas sein, was man dann, wenn die Fläche die Weidesaison über nicht genutzt wird, auch wieder wegmachen kann.
Glaubst du, anstatt Schotter könnte man auch größere Pflastersteine verwenden, zumindest an den viel frequentierten Stellen?
LG
Siggi
P. S.
ja, also grundsätzlich habe ich schon die Möglichkeit Bodenveränderungen vorzunehmen (und zumindest Brücken oder Plattformen aus Paletten sollten eigentlich kein Problem sein), da es sich bei besagter Fläche nämlich um den eigenen Garten handelt. Einziges Manko: Es sollte halt etwas sein, was man dann, wenn die Fläche die Weidesaison über nicht genutzt wird, auch wieder wegmachen kann.
Glaubst du, anstatt Schotter könnte man auch größere Pflastersteine verwenden, zumindest an den viel frequentierten Stellen?
LG
Siggi
P. S.
Oh man, du hast natürlich recht. (Das hätte ich aber eigentlich auch selber wissen müssen.) *oops* Problem an der von mir ins Auge gefassten Fläche ist nämlich, dass sie, zumindest im Frühjahr, mitunter ziemlich feucht ist (Lehmboden).Sanhestar hat geschrieben:es hängt nicht nur von der Flächengrösse, sondern auch vom Boden ab.
Re: Winterweide
Hallo,
Pflastersteine gehen auch, bedeuten eben mehr Aufwand, weil sie sich unter Last, wenn nicht korrekt verlegt, dann verwerfen können.
Pflastersteine gehen auch, bedeuten eben mehr Aufwand, weil sie sich unter Last, wenn nicht korrekt verlegt, dann verwerfen können.
Sabine M.H.
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Ziegentrekking Altmühlfra
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Re: Winterweide
hallo siggi
meine winteweide hat in etwa 1000 m2 (plus ca 500 m2 standweide die als zentrale dient) für 6 tiere.
ausgenommen von 2 problemstellen ist gatsch nur relativ selten, wenn sie astwerk imme an verschiedenen stellen bekommen.
die erste problemstelle beim vorplatzausgang ist mit waschbeton platten (50 x 50) als kurzer weg ausgelegt, die zweite problemstelle beim weideeingang (diese ist nur bei tauwetter ein problem) wird mit breiten und dicke holzbrettern ausgelegt.
einige schlammstellen wird es zwar immer geben, aber die tiere haben die möglichkeit auf den ausgelegten wegen zu gehen, wenns ihnen zu gatschig wird.
damit sie auf der kleinen winterweide keinen bewegungsmangel bekommen, lasse ich sie einmal täglich uneingezäunt *fg* auf den nachbarweiden (mit deren einverständnis) bzw in die umliegenden wälder (unter meiner aufsicht) laufen
meine winteweide hat in etwa 1000 m2 (plus ca 500 m2 standweide die als zentrale dient) für 6 tiere.
ausgenommen von 2 problemstellen ist gatsch nur relativ selten, wenn sie astwerk imme an verschiedenen stellen bekommen.
die erste problemstelle beim vorplatzausgang ist mit waschbeton platten (50 x 50) als kurzer weg ausgelegt, die zweite problemstelle beim weideeingang (diese ist nur bei tauwetter ein problem) wird mit breiten und dicke holzbrettern ausgelegt.
einige schlammstellen wird es zwar immer geben, aber die tiere haben die möglichkeit auf den ausgelegten wegen zu gehen, wenns ihnen zu gatschig wird.
damit sie auf der kleinen winterweide keinen bewegungsmangel bekommen, lasse ich sie einmal täglich uneingezäunt *fg* auf den nachbarweiden (mit deren einverständnis) bzw in die umliegenden wälder (unter meiner aufsicht) laufen
Herrchen unser, der du bist am Hofe; geheiligt werde deine weide; das astwerk komme, unser Wille geschehe, wie im stall so auch auf der Weide; Uns're täglichen Kräuter gib uns heute; Und vergib uns unsere Schuld, wenn wir hopsen auf nachbars Weide; führ uns also nicht in Versuchung, sondern Erlöse uns von dem Astwerkmangel....so is'es .

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Ziegentrekking Altmühlfra
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Re: Winterweide
Ja, also Holzbretter wären evtl. auch noch eine Idee...Bunnypark hat geschrieben:die erste problemstelle beim vorplatzausgang ist mit waschbeton platten (50 x 50) als kurzer weg ausgelegt, die zweite problemstelle beim weideeingang (diese ist nur bei tauwetter ein problem) wird mit breiten und dicke holzbrettern ausgelegt.
Woher bekomme ich denn solche Waschbetonplatten?
Re: Winterweide
Hallo!
Schau mal in deiner örtlichen kostenlosen Zeitung- werden zumindest in unserer Gegend öfter gegen Selbstaufnahme verschenkt.
LG Ulli
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Leben ist gefährlich und endet immer tödlich