. Das kann aber keine Entschuldigung dafür sein, die Tiere nicht zu versorgen oder im Wald eingehen zu lassen. Dieses Argument höre ich zu oft. Egal ob Hobby-Tier oder Arbeitstier, versorgt werden muss es. Oder getötet, wenn es zu krank oder verletzt ist. Wann dieses "zu krank" eintritt, ist sicherlich bei einem Hobby-halter mit wenigen Tieren anders als bei jemandem, der sein Geld hart erwirtschaften muss. Da habe ich jedes Verständnis für, wenn jemand teure Medikamente oder behandlungen nicht bezahlt und das Tier töten lässt. Aber einfach eingehen lassen... Ein guter Schäfer ist um die Gesundheit seiner Tiere besorgt, die sind sein kapital. Ich würde da nicht lange fackeln und anzeigen.Das sind nämlich meist ganz Arme Schweine
Und der Landschaftsschutz..naja, dann würde die landschaft zu dem werden, was sie in unseren Breiten einfach ist...Wald. Sicherlich tun die Wanderschäfer da viel, aber es gibt auch "schwarze Schafe", die ihre Tiere auf leerstehende Koppeln lassen, und wenn man mit seinen eigenen Tieren zurückkommt, ist das Futter weg und zurück bleibt die Sch... Ich würde den Landschaftsschutz nicht vor den (Einzel-)tierschutz stellen, die landschaft kommt prima ohne uns zurecht, auch wenn dann vielleicht einige künstliche (wenn auch zugegebener Maßen schöne) Elemente fehlen.
Gruß Nicole