Wie verdient ihr mit euren Tieren Geld dazu ?
Wie verdient ihr mit euren Tieren Geld dazu ?
Hallo,
vielleicht hat ja der eine oder die andere gute Möglichkeiten gefunden, auch bei kleiner Haltung Produkte (oder Dienstleistungen) eurer Tiere /eures Haushaltes anzubieten, die helfen, den Unterhalt zu finanzieren.
Schön wäre es, wenn ihr ein bißchen ins Detail gehen würdet. Was kostet z.B bei euch ein Kitz oder eine Schachtel Eier oder der Käse?
Und wieviel Prozent der Jahreskosten könnt ihr damit abdecken (falls das jemand weiß :) ) ?
Ich fang mal an:
Kitze nicht unter 50,-
Eier 2,- / 10 St. (Bio-Fütterung)
Marmeladen 2-3,- pro Glas
Brot 2,50 / kg
Mettwurst geräuchert (mit Schaf) 750 g / 8,-
Hähne küchenfertig 5,- / kg
Wenn es gut läuft, kann ich z.Zt. etwa ein Drittel der Kosten für meine Nutztiere abdecken (ohne TA). Der Löwenanteil liegt bei den Eiern.
So, und jetzt kommt ihr :)
Liebe Grüße,
Claudia
vielleicht hat ja der eine oder die andere gute Möglichkeiten gefunden, auch bei kleiner Haltung Produkte (oder Dienstleistungen) eurer Tiere /eures Haushaltes anzubieten, die helfen, den Unterhalt zu finanzieren.
Schön wäre es, wenn ihr ein bißchen ins Detail gehen würdet. Was kostet z.B bei euch ein Kitz oder eine Schachtel Eier oder der Käse?
Und wieviel Prozent der Jahreskosten könnt ihr damit abdecken (falls das jemand weiß :) ) ?
Ich fang mal an:
Kitze nicht unter 50,-
Eier 2,- / 10 St. (Bio-Fütterung)
Marmeladen 2-3,- pro Glas
Brot 2,50 / kg
Mettwurst geräuchert (mit Schaf) 750 g / 8,-
Hähne küchenfertig 5,- / kg
Wenn es gut läuft, kann ich z.Zt. etwa ein Drittel der Kosten für meine Nutztiere abdecken (ohne TA). Der Löwenanteil liegt bei den Eiern.
So, und jetzt kommt ihr :)
Liebe Grüße,
Claudia
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Wuschel
Hi,
ich selbst verkaufe nichts!
Aber ein Bauer in unsere nähe( der auch die Steuern ans Finanzamt zahlen muß
)
Dammwildfleisch(Keule,Schulter, Rücken zerlegt ohne Kochen) 12 Euro/kg
Meine Ziegen sind ein reines drauflege geschäft, das Futter muß ich kaufen, ein neuer Stall muß her und neuer Euro Zaun, die Zeit darf ich garnicht rechnen.
Aber ich mache es gern, ich liebe Sie.
Das ist auch der grund warum ich nichts verkaufe sondern alles für mich behalten, denn die arbeit kann mir keiner Zahlen.
Ich sehe nicht ein das ich das ganze Jahr renne und das gute Fleisch kommt dann für( im verhätniß/ arbeit / qualität) wenig Geld bei jemand anderen auf den Tisch.
Und am ende hab ich dann noch das Finanzamt vor der Tür stehen.
Gruß Sabine
ich selbst verkaufe nichts!
Aber ein Bauer in unsere nähe( der auch die Steuern ans Finanzamt zahlen muß
Dammwildfleisch(Keule,Schulter, Rücken zerlegt ohne Kochen) 12 Euro/kg
Meine Ziegen sind ein reines drauflege geschäft, das Futter muß ich kaufen, ein neuer Stall muß her und neuer Euro Zaun, die Zeit darf ich garnicht rechnen.
Aber ich mache es gern, ich liebe Sie.
Das ist auch der grund warum ich nichts verkaufe sondern alles für mich behalten, denn die arbeit kann mir keiner Zahlen.
Ich sehe nicht ein das ich das ganze Jahr renne und das gute Fleisch kommt dann für( im verhätniß/ arbeit / qualität) wenig Geld bei jemand anderen auf den Tisch.
Und am ende hab ich dann noch das Finanzamt vor der Tür stehen.
Gruß Sabine
Hallo,
das mit dem Lämmerverkauf sehe ich genauso wie Claudia. Unter 50 € verläßt kein Lamm meinen Besitz. Die Kleinen sind dann entwurmt und grundimunisiert.
Mein Verkaufsrenner ist das Kitzfleisch in der Woche vor Pfingsten. Hier kostet das Kilo küchenfertiges Fleisch 13 €.
Zum Wursten bin ich noch nie gekommen, es war bisher immer schon vor dem Herbst der komplette Lämmerjahrgang geschlachtet oder verkauft. Vielleicht klappt es ja in diesem Jahr. Nachfrage hätte ich genug.
Wenn es nix zum Tauschen gibt, dann verkaufe ich schon mal Käse. Ja Jürgen, ich weiß daß ich das überhaupt nicht dürfte
. Preise ab 20 € je kg. Wenn diese Preise niemand zahlen will, dann essen wir den Käse eben selber.
Einnahmen für Landschaftspflege kommen auch noch rein.
In diesem WJahr habe ich zum ersten Mal mit einer Gewinnermittlung begonnen. Es fehlt noch ein halbes Jahr. Ich schätze, daß so rund die Hälfte der Kosten reinkommt. Leider muß ich das Winterfutter komplett kaufen und das Kraftfutter eben auch.
Viele Grüße
Lafayette
das mit dem Lämmerverkauf sehe ich genauso wie Claudia. Unter 50 € verläßt kein Lamm meinen Besitz. Die Kleinen sind dann entwurmt und grundimunisiert.
Mein Verkaufsrenner ist das Kitzfleisch in der Woche vor Pfingsten. Hier kostet das Kilo küchenfertiges Fleisch 13 €.
Zum Wursten bin ich noch nie gekommen, es war bisher immer schon vor dem Herbst der komplette Lämmerjahrgang geschlachtet oder verkauft. Vielleicht klappt es ja in diesem Jahr. Nachfrage hätte ich genug.
Wenn es nix zum Tauschen gibt, dann verkaufe ich schon mal Käse. Ja Jürgen, ich weiß daß ich das überhaupt nicht dürfte
Einnahmen für Landschaftspflege kommen auch noch rein.
In diesem WJahr habe ich zum ersten Mal mit einer Gewinnermittlung begonnen. Es fehlt noch ein halbes Jahr. Ich schätze, daß so rund die Hälfte der Kosten reinkommt. Leider muß ich das Winterfutter komplett kaufen und das Kraftfutter eben auch.
Viele Grüße
Lafayette
Ich muß auch alles zukaufen, deshalb sehe ich zu, daß ich unseren Überschuß abgeben kann. Eier bringen bei mir richtig Geld. Wir wohnen sehr verkehrsgünstig, da fahren die ganzen Hamburger Tagesurlauber vorbei und wollen nochmal ein bißchen Event-shoppen :) Dieses Jahr werde ich so um die fünfzig Hennen laufen lassen. Die Eier werde ich locker los, im Häuschen mit Geldschälchen vor der Haustür. Marmeladen sind auch ein Selbstgänger. Honig verkaufe ich für Freunde mit, da kann ich auch nicht genug haben.
-
Bunz
Hallo Claudia,
auch ich hatte eigentlich vor, mit der Tierhaltung die Haushaltskasse etwas aufzubessern. Bei den Ziegen und Schafen zahle ich d'rauf. Kaninchen hält sich in Grenzen. Etwas Kohle konnte ich - wie Du - mit Eiern und Honig machen. Seit einem Jahr arbeite ich aber ausschließlich nur für mich. D.h. drei Hühner, drei Bienenvölker, drei Ziegen, drei Schafe, drei Kaninchen.
lg
Bunz
auch ich hatte eigentlich vor, mit der Tierhaltung die Haushaltskasse etwas aufzubessern. Bei den Ziegen und Schafen zahle ich d'rauf. Kaninchen hält sich in Grenzen. Etwas Kohle konnte ich - wie Du - mit Eiern und Honig machen. Seit einem Jahr arbeite ich aber ausschließlich nur für mich. D.h. drei Hühner, drei Bienenvölker, drei Ziegen, drei Schafe, drei Kaninchen.
lg
Bunz
eigentlich muss man bei dem 'Nebenverdienst' auch den eigenen Bedarf rechnen. Wenn wir in der Woche 10 Eier verbrauchen, nehmen wir dadurch 2 Euro ein. Wenn wir Ziegenkäse, Ziegenfleisch oder Geflügel essen, dann muss ich das eigentlich auch als Einnahme verbuchen.
Da kommt mit der Zeit ganz ordentlich was zusammen, und ohne unsere Tiere könnten wir uns diese Delikatessen gar nicht leisten
Da kommt mit der Zeit ganz ordentlich was zusammen, und ohne unsere Tiere könnten wir uns diese Delikatessen gar nicht leisten
-
-Johanna-
Hallo,
genau Inge, und dann mußt du das eigentlich noch mit Bio-Preisen rechnen, weil selbst, wenn du es für das Geld auch locker kaufen könntest, hast du von deinen eigenen Sachen eine wesentlich bessere Qualität.
Wir haben lange Zeit Eier abgegeben -und selbst die wenigsten gegessen lol-. Alles andere geht evtl. im Freundeskreis an Liebhaber zu regulärem Entgelt (ohne Geld wird nichts ordentlich gewürdigt!), aber der hauptsächliche Anteil wird inzwischen hier im Haushalt verzehrt.
Mir geht es da nicht nur um die Haushaltsersparnis (die eigentlich nicht wirklich da ist) sondern auch darum, dass meine Kinder ein Gefühl bekommen, dass hinter jeder Möhre eine Menge Arbeit steckt, bevor man die essen kann. Und dass auch Supermarktfleisch letztlich von Tieren kommt, die dafür geschlachtet wurde und dass Milch nicht in Tüten wächst.
Gruß -Johanna-
genau Inge, und dann mußt du das eigentlich noch mit Bio-Preisen rechnen, weil selbst, wenn du es für das Geld auch locker kaufen könntest, hast du von deinen eigenen Sachen eine wesentlich bessere Qualität.
Wir haben lange Zeit Eier abgegeben -und selbst die wenigsten gegessen lol-. Alles andere geht evtl. im Freundeskreis an Liebhaber zu regulärem Entgelt (ohne Geld wird nichts ordentlich gewürdigt!), aber der hauptsächliche Anteil wird inzwischen hier im Haushalt verzehrt.
Mir geht es da nicht nur um die Haushaltsersparnis (die eigentlich nicht wirklich da ist) sondern auch darum, dass meine Kinder ein Gefühl bekommen, dass hinter jeder Möhre eine Menge Arbeit steckt, bevor man die essen kann. Und dass auch Supermarktfleisch letztlich von Tieren kommt, die dafür geschlachtet wurde und dass Milch nicht in Tüten wächst.
Gruß -Johanna-
Hast schon Recht Inge. Deshalb werden die Naturalentnahmen in einer Buchführung auch positiv auf den Umsatz draufgeschlagen und erhöhen rein rechnerisch die Privatentnahmen
.
Um vielen Leuten vielleicht mal die Angst vor dem Finanzamt zu nehmen:
- Fleisch in Schlachtkörperhälften, Eier, Obst, Gemüse und sogar Wein gelten als Produkte der Urproduktion und dürfen, sofern die Anforderungen der Hygiene und des Pflanzenschutzes eingehalten werden direkt verkauft werden. Bei küchenfertig zerteiltem Fleisch werden sämtliche Augen zugedrückt, denn eigentlich ist dies schon zweite Verarbeitungsstufe.
- Brot, Käse und Wurst sind zweite Verarbeitungsstufe. Die Herstellung bedarf neben der Einhaltung der geltenden hygienischen Bestimmungen der gesonderten Ausbildung des Erzeugers. Da hat die Handwerkskammer schon den Daumen drauf. Hierzu muß in der Regel ein Gewerbebetrieb gegründet werden.
- Der landwirtschaftliche Freibetrag im Steuerrecht beträgt 1.000 €. Solange der tatsächliche Gewinn aus der Urproduktion unter diesem Betrag liegt, kommt kein Finanzamt unseres Landes auf die Idee, daß dies unbedingt angegeben werden müßte.
Somit ist Claudia's Eierverkauf überhaupt kein Problem!
- Alle Finanzämter sehen unterhalb bestimmter Betriebsgrößen sowieso lieber Hobby in der Landwirtschaft. Das rührt daher, daß die Finanzer garnicht wollen, daß man z. B. Verluste aus Landwirtschaft gegenüber dem z.B. anderweitigen Einkommen geltend machen kann. Somit kann der Staat ein paar Euros mehr bekommen.
Für uns Hobbyleute drückt das Steuerrecht und die Auslegung der Finanzämter wirklich ein gaaanz dickes Auge zu.
Aufgrund meines o.a. Beitrages bekam ich heute eine Frage per PN. Und zwar wurde gefragt, ob man selber Schlachten und Fleisch verkaufen kann, wie ich es ja von mir geschrieben habe. Gebe zu, meinen Text kann man mißverstehen. Daher hier die genauere Definition.
-Man kann selbst erzeugtes Fleisch dann problemlos verkaufen, wenn man das Tier in einer entsprechenden Schlachtstätte von entsprechenden Fachleuten schlachten läßt.
- Strenggenommen darf man nur noch selber schlachten wenn man seine landwirtschaftliche Ausbildung, ich glaube vor 1990, abgeschlossen hat. Für die Hausschlachtung für den Eigenbedarf muß man heute einen Sachkundenachweis haben.
-Wenn man Schlachten, Wursten und Verkaufen will, dann muß man eine EU-Schlachtstätte errichten. Das heißt Hygieneverordnung, Kontrollen, Fettabscheider uvm. Dazu muß man eben auch steuerlich ein Gewerbe gründen.
Bitte scheut Euch nicht mich zu korrigieren oder zu ergänzen. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen verändern sich sehr schnell.
Gruß
Lafayette
Um vielen Leuten vielleicht mal die Angst vor dem Finanzamt zu nehmen:
- Fleisch in Schlachtkörperhälften, Eier, Obst, Gemüse und sogar Wein gelten als Produkte der Urproduktion und dürfen, sofern die Anforderungen der Hygiene und des Pflanzenschutzes eingehalten werden direkt verkauft werden. Bei küchenfertig zerteiltem Fleisch werden sämtliche Augen zugedrückt, denn eigentlich ist dies schon zweite Verarbeitungsstufe.
- Brot, Käse und Wurst sind zweite Verarbeitungsstufe. Die Herstellung bedarf neben der Einhaltung der geltenden hygienischen Bestimmungen der gesonderten Ausbildung des Erzeugers. Da hat die Handwerkskammer schon den Daumen drauf. Hierzu muß in der Regel ein Gewerbebetrieb gegründet werden.
- Der landwirtschaftliche Freibetrag im Steuerrecht beträgt 1.000 €. Solange der tatsächliche Gewinn aus der Urproduktion unter diesem Betrag liegt, kommt kein Finanzamt unseres Landes auf die Idee, daß dies unbedingt angegeben werden müßte.
Somit ist Claudia's Eierverkauf überhaupt kein Problem!
- Alle Finanzämter sehen unterhalb bestimmter Betriebsgrößen sowieso lieber Hobby in der Landwirtschaft. Das rührt daher, daß die Finanzer garnicht wollen, daß man z. B. Verluste aus Landwirtschaft gegenüber dem z.B. anderweitigen Einkommen geltend machen kann. Somit kann der Staat ein paar Euros mehr bekommen.
Für uns Hobbyleute drückt das Steuerrecht und die Auslegung der Finanzämter wirklich ein gaaanz dickes Auge zu.
Aufgrund meines o.a. Beitrages bekam ich heute eine Frage per PN. Und zwar wurde gefragt, ob man selber Schlachten und Fleisch verkaufen kann, wie ich es ja von mir geschrieben habe. Gebe zu, meinen Text kann man mißverstehen. Daher hier die genauere Definition.
-Man kann selbst erzeugtes Fleisch dann problemlos verkaufen, wenn man das Tier in einer entsprechenden Schlachtstätte von entsprechenden Fachleuten schlachten läßt.
- Strenggenommen darf man nur noch selber schlachten wenn man seine landwirtschaftliche Ausbildung, ich glaube vor 1990, abgeschlossen hat. Für die Hausschlachtung für den Eigenbedarf muß man heute einen Sachkundenachweis haben.
-Wenn man Schlachten, Wursten und Verkaufen will, dann muß man eine EU-Schlachtstätte errichten. Das heißt Hygieneverordnung, Kontrollen, Fettabscheider uvm. Dazu muß man eben auch steuerlich ein Gewerbe gründen.
Bitte scheut Euch nicht mich zu korrigieren oder zu ergänzen. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen verändern sich sehr schnell.
Gruß
Lafayette
Hallo,
ich betreibe nur ein reinen Tauschhandel oder verbrauche selbst.
Für Marmelade und Eier gibts von Oma immer ein Zehner, für die Mühe. Die behalte ich aber und gebe es nicht den Hühnern.
Lebende Kaninchen werden im Dorfe getauscht, wie es gerade passt.
Für ein bischen Ziegenfleisch und 2 tote Kaninchen haben wir auch schon 4 Liter selbstgepresstes Olivenöl bekommen. Das war bis jetzt der beste Tausch.
Für ein Böckchen wurden mir mal zwei riesengroße ca. 100 Jahre alte Kirschbäume fachmännisch beschnitten.
Ach ja, Ziegenlämmer gegen Ziegenfutter für die dann einsamen Mütter, weil ich froh (fast dankbar) über den Platz war, wo die Mädchen hinkommen (Ziegenparadies mit lieber und fähiger Besitzerin), Böckchen essen wir ja selbst.
Und weil wir eigentlich keine Kohle haben, muß mein Mann statt Aufschnitt auf den Arbeits-Broten Ziegenkäse essen, tja.
Nicht sehr hilfreich....
LG
Silke
ich betreibe nur ein reinen Tauschhandel oder verbrauche selbst.
Für Marmelade und Eier gibts von Oma immer ein Zehner, für die Mühe. Die behalte ich aber und gebe es nicht den Hühnern.
Lebende Kaninchen werden im Dorfe getauscht, wie es gerade passt.
Für ein bischen Ziegenfleisch und 2 tote Kaninchen haben wir auch schon 4 Liter selbstgepresstes Olivenöl bekommen. Das war bis jetzt der beste Tausch.
Für ein Böckchen wurden mir mal zwei riesengroße ca. 100 Jahre alte Kirschbäume fachmännisch beschnitten.
Ach ja, Ziegenlämmer gegen Ziegenfutter für die dann einsamen Mütter, weil ich froh (fast dankbar) über den Platz war, wo die Mädchen hinkommen (Ziegenparadies mit lieber und fähiger Besitzerin), Böckchen essen wir ja selbst.
Und weil wir eigentlich keine Kohle haben, muß mein Mann statt Aufschnitt auf den Arbeits-Broten Ziegenkäse essen, tja.
Nicht sehr hilfreich....
LG
Silke
ts ts ts Silke,Zieglinde hat geschrieben: Und weil wir eigentlich keine Kohle haben, muß mein Mann statt Aufschnitt auf den Arbeits-Broten Ziegenkäse essen, tja.
das ist die falsche Einstellung!
Weil Ihr Ziegen habt, braucht Dein Mann kein Gammelfleisch essen, sondern bekommt guten Käse mit Frische-, Inhalts- und Herkunftsgarantie.