wie baue ich mir eine frostfreie Tränke ?
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-Johanna-
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Ziegenhund
- Beiträge: 649
- Registriert: 20.09.2006, 09:18
Also Klasse mit dem Heizstab
Nachdem ich mich hier so durchklicke von Tip zu Tip muß ich sagen Klasse !! Ich find immer wieder was neues für meinen Stall!
Gruß heinz
Gruß heinz
Solange Menschen denken das Tiere nicht fühlen,müßen die Tiere fühlen,das Menschen nicht denken!!
Ja, es ist immer wieder mal gut, wenn man was aufwärmt!
Das Modell von Günter klappt sicher bei seinen braven Soay-Schafen.
Hätte Bedenken, ob die Ziegen das Ganze nicht umwerfen.
Man müsste es halt irgendwie sichern.
Statt Aquarium-Heizstab will ich mal eine Terrarien-Heizschnur ausprobieren. Wenn man damit den Eimer von außen umwickelt und dann in einen zweiten, größeren stellt, müsste das klappen.
Es gibt eine ganze Menge möglicher Varianten. Heißer Tipp:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://tierwelt.listings.ebay.de/Reptil ... .de/Reptil ... ngItemList</a><!-- m -->
Teilweise recht billig.
Bisher habe ich einfach mit der Giesskanne gut warmes Wasser in den Eimer gefüllt und gedacht, die sollen trinken, solange es warm ist.
Die technischen Spielereien faszinieren mich aber auch.
Viele Grüße Werner
Das Modell von Günter klappt sicher bei seinen braven Soay-Schafen.
Hätte Bedenken, ob die Ziegen das Ganze nicht umwerfen.
Man müsste es halt irgendwie sichern.
Statt Aquarium-Heizstab will ich mal eine Terrarien-Heizschnur ausprobieren. Wenn man damit den Eimer von außen umwickelt und dann in einen zweiten, größeren stellt, müsste das klappen.
Es gibt eine ganze Menge möglicher Varianten. Heißer Tipp:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://tierwelt.listings.ebay.de/Reptil ... .de/Reptil ... ngItemList</a><!-- m -->
Teilweise recht billig.
Bisher habe ich einfach mit der Giesskanne gut warmes Wasser in den Eimer gefüllt und gedacht, die sollen trinken, solange es warm ist.
Die technischen Spielereien faszinieren mich aber auch.
Viele Grüße Werner
"Du bist zeitlebens für das verantwortlich,
was du dir vertraut gemacht hast!"
was du dir vertraut gemacht hast!"
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Ziegenhund
- Beiträge: 649
- Registriert: 20.09.2006, 09:18
Heizkabel
Ja ,das mit dem Heizkabel ist auch eine gute Idee !Denn Strom hab ich.
Es müsten denn aber Blecheimer sein . Die Bau oder Plastikeimer leiten wohl die Wärme nicht so gut!
Gruß Heinz
Es müsten denn aber Blecheimer sein . Die Bau oder Plastikeimer leiten wohl die Wärme nicht so gut!
Gruß Heinz
Solange Menschen denken das Tiere nicht fühlen,müßen die Tiere fühlen,das Menschen nicht denken!!
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Anonymous
Thermoskannen-Tränke
Hallo!
Also, ich hab mit großem Interesse die bisherigen sehr kontruktiven Beiträge gelesen.
Da iat ja für jede Haltungsart etwas dabei. Ich ziehe mit meinen Ziegen im Moment öfters auf eine andere Weide und hab mir da was leicht transportables ausgedacht.
Ein 60 ltr Mörtelkübel mit Styropur auskleiden.
Die Eimerform mit Hasendraht nachformen.
(18ltr. Baueimer muß ziemlich dicht am Styropur anliegen)
Den Hasendraht am Rand des Baukübels befestigen.
Den Baueimer rein. In den großen Baueimer eine Edelstahl Thermoskanne mit heißem Wasser.
Das hält 5 Stunden frei bei minus 7 Grad.
Die Luxusausführung: Wie oben , jedoch zusätzlich obendrauf einen Deckel mit Loch für den Wassereimer (fast wie Klobrille ;-)
aus Wasserfest verleimtem Sperrholz.
In den Mörtelkübel hab ich unten seitlich drei 10 ner Löcher gebohrt ,dass Übergeschüttetes gleich wieder ablaufen kann.
Das gleiche kann man auch mit einem 90 ltr und 60 ltr Mörtelkübel (ineinander stellen)
preiswert gestalten.Wobei ich da das Ganze ,zur Hälfte mit einer Wasserfest verl .Sperrholzplatte miteinander verschraubt und damit den Wärmeverlust nochmals reduziert habe.
Ich hoffe , hier eine weitere kleine Anregung gegeben zu haben.
Grüßle
Raimund
Also, ich hab mit großem Interesse die bisherigen sehr kontruktiven Beiträge gelesen.
Da iat ja für jede Haltungsart etwas dabei. Ich ziehe mit meinen Ziegen im Moment öfters auf eine andere Weide und hab mir da was leicht transportables ausgedacht.
Ein 60 ltr Mörtelkübel mit Styropur auskleiden.
Die Eimerform mit Hasendraht nachformen.
(18ltr. Baueimer muß ziemlich dicht am Styropur anliegen)
Den Hasendraht am Rand des Baukübels befestigen.
Den Baueimer rein. In den großen Baueimer eine Edelstahl Thermoskanne mit heißem Wasser.
Das hält 5 Stunden frei bei minus 7 Grad.
Die Luxusausführung: Wie oben , jedoch zusätzlich obendrauf einen Deckel mit Loch für den Wassereimer (fast wie Klobrille ;-)
aus Wasserfest verleimtem Sperrholz.
In den Mörtelkübel hab ich unten seitlich drei 10 ner Löcher gebohrt ,dass Übergeschüttetes gleich wieder ablaufen kann.
Das gleiche kann man auch mit einem 90 ltr und 60 ltr Mörtelkübel (ineinander stellen)
preiswert gestalten.Wobei ich da das Ganze ,zur Hälfte mit einer Wasserfest verl .Sperrholzplatte miteinander verschraubt und damit den Wärmeverlust nochmals reduziert habe.
Ich hoffe , hier eine weitere kleine Anregung gegeben zu haben.
Grüßle
Raimund
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Anonymous
Re: wie baue ich mir eine frostfreie Tränke ?
Hallo ,
.... kopier mal hier Manfreds Beitrag (von 2006 ) aus einem anderen Thread hier rein.
Hoffe, daß ich wie versprochen :-) meine Eimer Tränke Fotos endlich hier einstellen kann.
Grüßle Raimund
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
von Manfred am Donnerstag 14. Dezember 2006, 14:27
Hallo,
hier der Link zur Tränke von Bernd, weil sie mir so gut gefällt:
<!-- l --><a class="postlink-local" href="http://www.ziegen-treff.de/forum/viewto">viewto</a><!-- l --> ... highlight=
Und noch ein Link zu einem isolierten Weidefass:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.azarian.de/TechnischeDaten.h ... tm</a><!-- m -->
Das sind schon mal zwei gangbare Lösungen.
Im ersten Fall wird die Tränke durch ständig laufendes Wasser eisfrei gehalten. Dafür braucht man halt einen entsprechenden Brunnen oder Bach, der über eine Zuleitung mit Gefälle ständig Wasser liefert. Oder man muss die Pumpe ständig laufen lassen.
Im zweiten Fall funktioniert das nur, wenn regelmäßig genug "warmes" Wasser nachgefüllt wird. Auch die beste Isolation kann das Auskühlen nur bremsen. Wenn der Wasserverbrauch also gering ist, dann ist der Vorrat bei Frost schnell ausgekühlt. Nur wenn alle paar Tage mögl. viel "warmes" Wasser nachgefüllt wird, ist so ein Fass halbwegs frostsicher.
Bei starkem Frost besteht zudem die Gefahr, dass das Ventil trotz Kunststoff-Tränkebecken und Kontakt zum Wasser einfriert, gerade bei geringem Verbrauch. Ob die Schafe das Becken mit Zungenventil annehmen, müsste an testen. Manche sind da schwierig. Evlt. müsste man den Tank auf ein Rohrventilbecken umrüsten.
Hier noch ein paar Tipps für frostfreie Tränken ohne Stromanschluss:
Als Vorratsbehälter kann man gut einen isolierten Tank verwenden, der die Erdwärme ausnutzt. Dazu muss man den Tank auf (oder in) den Boden stellen, und nach oben und seitlich mögl. gut isolieren (z.B. mit dicken Hartschaumplatten). Darüber schüttet man dann einen Erdhügel auf (mind. 50 bis 60 cm dick Erde). Der Tank muss nur hoch genug stehen, damit das Wasser in die Tränken fließen kann.
Der Tank bleibt durch die Bodenwärme frostfrei. Auffüllen kann man ihn über eine Wasserfass oder aus einem Brunnen usw.
Wenn man einen Brunnen hat, empfiehlt sich eine Tauchpumpe, die im Grundwasser und damit forstfrei bleibt. Es gibt ganz schlanke Tiefbrunnenpumpen, die in fast jedes Rohr passen.
Ist das Brunnenrohr zu dünn für eine Tauchpumpe, kann man eine Saugpumpe mit in den Erdhügel einbauen (Mit isolierter Abdeckung für die Wartung).
Für den Betrieb der Pumpen zum Nachfüllen des Tanks reicht meist ein kleines Baumarkt-Stromaggregat (Im Angebot teilweise für unter 100 € zu haben). Oder man entscheidet sich für eine Solarpumpe.
Wenn genügend Tiere vorhanden sind, ist der Anschluss einer Tränke dann kein Problem mehr. Einfach eine isolierte Ball-, Klappen-, oder Schalentränke anschließen. Durch den ständigen Wasserverbrauch strömt immer warmes Wasser nach, und die Tränke bleibt frostfrei. (Bei 5 Rindern oder Pferden kommt man bis ca. -20°C klar. Bei mehr Tieren lassen sich auch -30°C und mehr erreichen.)
Mit nur einem Dutzend Schafe ist das schwieriger. Für Schäfe und Ziegen empfehlen sich isolierte Schwimmertränken mit Alu-Schale (z.B. Thermolac 40 B), weil Balltränken nicht so gerne angenommen werden. Leider sind diese Schalentränken von der Bauart her weniger frostfest. Bei nur wenigen Tieren pro Tränke strömt zu wenig warmes Wasser nach. Auch mit Windschutz und Zusatzisolation dürfte die Tränke bei spät. -10°C einfrieren. Wenn man die Tränke abends entleert und firsches Wasser nachlaufen lässt, kommt man evtl. noch etwas tiefer.
Eine weitere Möglichkeit ist eine Tränke mit eingebauter Gasheizung. Diese Heizungen gibt es z.B. als Zubehör für isolierte Weidepumpen für Rinder und Schafe. Wenn man um ein Tränkebecken (egal ob kleines Kunststoff-Schalenbecken oder größere Tränke mit Schwimmerventil) ein isoliertes Gehäuse baut, und darin die Gasheizung montiert, kommt man auch mit kleinen Tierbeständen zurecht. Man testet, wann die Tränke einfriert, und nimmt dann zukünftig die Gasheizung in Betrieb, wenn entsprechende Fröste zu erwarten sind.
So eine Heizung kostet deutlich unter 100 € (plus Gasflasche). Ein 11 kg Gasflasche hält ca. 550 Stunden).
(Für weitere Infos einfach bei mir melden.)
Wer Strom zur Verfügung hat, hat es natürlich am einfachsten. Mit ein paar Meter Heizkabel kann man Tränken und Zuleitungen warm halten.
Viele Grüße,
ManfredManfred
Beiträge: 106
Registriert: 22.09.2006
Private NachrichtWebsite
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.... kopier mal hier Manfreds Beitrag (von 2006 ) aus einem anderen Thread hier rein.
Hoffe, daß ich wie versprochen :-) meine Eimer Tränke Fotos endlich hier einstellen kann.
Grüßle Raimund
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von Manfred am Donnerstag 14. Dezember 2006, 14:27
Hallo,
hier der Link zur Tränke von Bernd, weil sie mir so gut gefällt:
<!-- l --><a class="postlink-local" href="http://www.ziegen-treff.de/forum/viewto">viewto</a><!-- l --> ... highlight=
Und noch ein Link zu einem isolierten Weidefass:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.azarian.de/TechnischeDaten.h ... tm</a><!-- m -->
Das sind schon mal zwei gangbare Lösungen.
Im ersten Fall wird die Tränke durch ständig laufendes Wasser eisfrei gehalten. Dafür braucht man halt einen entsprechenden Brunnen oder Bach, der über eine Zuleitung mit Gefälle ständig Wasser liefert. Oder man muss die Pumpe ständig laufen lassen.
Im zweiten Fall funktioniert das nur, wenn regelmäßig genug "warmes" Wasser nachgefüllt wird. Auch die beste Isolation kann das Auskühlen nur bremsen. Wenn der Wasserverbrauch also gering ist, dann ist der Vorrat bei Frost schnell ausgekühlt. Nur wenn alle paar Tage mögl. viel "warmes" Wasser nachgefüllt wird, ist so ein Fass halbwegs frostsicher.
Bei starkem Frost besteht zudem die Gefahr, dass das Ventil trotz Kunststoff-Tränkebecken und Kontakt zum Wasser einfriert, gerade bei geringem Verbrauch. Ob die Schafe das Becken mit Zungenventil annehmen, müsste an testen. Manche sind da schwierig. Evlt. müsste man den Tank auf ein Rohrventilbecken umrüsten.
Hier noch ein paar Tipps für frostfreie Tränken ohne Stromanschluss:
Als Vorratsbehälter kann man gut einen isolierten Tank verwenden, der die Erdwärme ausnutzt. Dazu muss man den Tank auf (oder in) den Boden stellen, und nach oben und seitlich mögl. gut isolieren (z.B. mit dicken Hartschaumplatten). Darüber schüttet man dann einen Erdhügel auf (mind. 50 bis 60 cm dick Erde). Der Tank muss nur hoch genug stehen, damit das Wasser in die Tränken fließen kann.
Der Tank bleibt durch die Bodenwärme frostfrei. Auffüllen kann man ihn über eine Wasserfass oder aus einem Brunnen usw.
Wenn man einen Brunnen hat, empfiehlt sich eine Tauchpumpe, die im Grundwasser und damit forstfrei bleibt. Es gibt ganz schlanke Tiefbrunnenpumpen, die in fast jedes Rohr passen.
Ist das Brunnenrohr zu dünn für eine Tauchpumpe, kann man eine Saugpumpe mit in den Erdhügel einbauen (Mit isolierter Abdeckung für die Wartung).
Für den Betrieb der Pumpen zum Nachfüllen des Tanks reicht meist ein kleines Baumarkt-Stromaggregat (Im Angebot teilweise für unter 100 € zu haben). Oder man entscheidet sich für eine Solarpumpe.
Wenn genügend Tiere vorhanden sind, ist der Anschluss einer Tränke dann kein Problem mehr. Einfach eine isolierte Ball-, Klappen-, oder Schalentränke anschließen. Durch den ständigen Wasserverbrauch strömt immer warmes Wasser nach, und die Tränke bleibt frostfrei. (Bei 5 Rindern oder Pferden kommt man bis ca. -20°C klar. Bei mehr Tieren lassen sich auch -30°C und mehr erreichen.)
Mit nur einem Dutzend Schafe ist das schwieriger. Für Schäfe und Ziegen empfehlen sich isolierte Schwimmertränken mit Alu-Schale (z.B. Thermolac 40 B), weil Balltränken nicht so gerne angenommen werden. Leider sind diese Schalentränken von der Bauart her weniger frostfest. Bei nur wenigen Tieren pro Tränke strömt zu wenig warmes Wasser nach. Auch mit Windschutz und Zusatzisolation dürfte die Tränke bei spät. -10°C einfrieren. Wenn man die Tränke abends entleert und firsches Wasser nachlaufen lässt, kommt man evtl. noch etwas tiefer.
Eine weitere Möglichkeit ist eine Tränke mit eingebauter Gasheizung. Diese Heizungen gibt es z.B. als Zubehör für isolierte Weidepumpen für Rinder und Schafe. Wenn man um ein Tränkebecken (egal ob kleines Kunststoff-Schalenbecken oder größere Tränke mit Schwimmerventil) ein isoliertes Gehäuse baut, und darin die Gasheizung montiert, kommt man auch mit kleinen Tierbeständen zurecht. Man testet, wann die Tränke einfriert, und nimmt dann zukünftig die Gasheizung in Betrieb, wenn entsprechende Fröste zu erwarten sind.
So eine Heizung kostet deutlich unter 100 € (plus Gasflasche). Ein 11 kg Gasflasche hält ca. 550 Stunden).
(Für weitere Infos einfach bei mir melden.)
Wer Strom zur Verfügung hat, hat es natürlich am einfachsten. Mit ein paar Meter Heizkabel kann man Tränken und Zuleitungen warm halten.
Viele Grüße,
ManfredManfred
Beiträge: 106
Registriert: 22.09.2006
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Re: wie baue ich mir eine frostfreie Tränke ?
Der link geht zwar, aber bei dem Produkt steht "Produktion bis auf weiteres eingestellt
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Anonymous
Re: wie baue ich mir eine frostfreie Tränke ?
Hallo Sabine!
Das oben ist alle ein älterer Thread,(schau mal auf das Datum) von Günter, den ich diese Woche mal
aus aktuellem Anlass (Herbst: was man jezt noch Gutes...) hervorgeholt habe.
Manfreds Beitrag hab ich nochmal aus einem anderen Thread hier reinkopiert.Er ist auch schon älter.Da kann sich was geändert haben.
Schreib ihm doch eine PN ! Er weis da bestimmt mehr. Forenname ist auch Manfred.
Grüßle Raimund
Das oben ist alle ein älterer Thread,(schau mal auf das Datum) von Günter, den ich diese Woche mal
aus aktuellem Anlass (Herbst: was man jezt noch Gutes...) hervorgeholt habe.
Manfreds Beitrag hab ich nochmal aus einem anderen Thread hier reinkopiert.Er ist auch schon älter.Da kann sich was geändert haben.
Schreib ihm doch eine PN ! Er weis da bestimmt mehr. Forenname ist auch Manfred.
Grüßle Raimund